Linda Budinger wurde 1968 in Leverkusen geboren und lebt seitdem am Rande des Bergischen Landes. Die klassische Horrorliteratur entdeckte sie schon früh, las Poe, Bierce, Blackwood... neben Märchen, Legenden und Science Fiction.
Als Zwölfjährige begann sie das Schreiben eigener Texte – zuerst einen Abenteuerroman, dann nach und nach Geschichten und Romane des ganzen phantastischen Spektrums. Veröffentlicht wurden diese z.B. in "Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik 1" (Blitz Verlag).
Thema ihres Erstlings 'Der Geisterwolf' (Heyne) ist Schamanismus nordischer Prägung, verwoben mit dem Werwolfsthema. Auch ihr neustes Werk 'Goldener Wolf' spielt vor dem Hintergrund der Rollenspielwelt des "Schwarzen Auges". Weitere Fantasy-Romane entstanden um geisterhafte Begegnungen in Fernost sowie klassische Rittergeschichten mit Zauberern und Elfen. Der Roman 'Mondsilber' kam in die Finalistenrunde des von Ueberreuter ausgeschriebenen Wolfgang-Hohlbein-Preises 2006.
Das Interesse für alte Kulturen, Religionen, Mystik und Geschichte schlug sich auch in der Berufswahl durch. Nach dem Abitur studierte Linda Budinger in Köln einige Semester Ur- und Frühgeschichte, Germanistik und Völkerkunde.
Dann aber siegte die Leidenschaft fürs gedruckte Wort. Inzwischen arbeitet sie an Gutachten und Lektoraten sowie als Autorin und Übersetzerin vor allem für die Lübbe Verlagsgruppe.
Für das 'Schattenreich pulp magazine' verfasste sie insgesamt vier Romane, einer davon wurde für den Deutschen-Phantastik-Preis nominiert. In der ausgezeichneten Anthologie 'Die Nacht der Masken' ist sie mit einer Erzählung vertreten, die ebenfalls nominiert wurde.
Als Zwölfjährige begann sie das Schreiben eigener Texte – zuerst einen Abenteuerroman, dann nach und nach Geschichten und Romane des ganzen phantastischen Spektrums. Veröffentlicht wurden diese z.B. in "Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik 1" (Blitz Verlag).
Thema ihres Erstlings 'Der Geisterwolf' (Heyne) ist Schamanismus nordischer Prägung, verwoben mit dem Werwolfsthema. Auch ihr neustes Werk 'Goldener Wolf' spielt vor dem Hintergrund der Rollenspielwelt des "Schwarzen Auges". Weitere Fantasy-Romane entstanden um geisterhafte Begegnungen in Fernost sowie klassische Rittergeschichten mit Zauberern und Elfen. Der Roman 'Mondsilber' kam in die Finalistenrunde des von Ueberreuter ausgeschriebenen Wolfgang-Hohlbein-Preises 2006.
Das Interesse für alte Kulturen, Religionen, Mystik und Geschichte schlug sich auch in der Berufswahl durch. Nach dem Abitur studierte Linda Budinger in Köln einige Semester Ur- und Frühgeschichte, Germanistik und Völkerkunde.
Dann aber siegte die Leidenschaft fürs gedruckte Wort. Inzwischen arbeitet sie an Gutachten und Lektoraten sowie als Autorin und Übersetzerin vor allem für die Lübbe Verlagsgruppe.
Für das 'Schattenreich pulp magazine' verfasste sie insgesamt vier Romane, einer davon wurde für den Deutschen-Phantastik-Preis nominiert. In der ausgezeichneten Anthologie 'Die Nacht der Masken' ist sie mit einer Erzählung vertreten, die ebenfalls nominiert wurde.








