Pioneers ó Pioneers – es gibt keine Grenzen!           

Geschichten vom amerikanischen Traum verkörpern den Entstehungsmythos einer Nation und beeinflussen das Western-Genre maßgeblich: Die Besiedelung des US-amerikanischen Kontinents, die Eroberung des Westens und damit die Grenzverschiebung zur Westküste hin.
G.F. Unger: die Legende der Westernliteratur
Mit über 700 Titeln ist G.F. Unger (1921-2005) der unbestrittene Großmeister eines der beliebtesten Genre der Welt und hat damit den Pionieren ein grandioses Denkmal gesetzt und ihre Leistungen in allen Facetten geschildert. G.F. Unger wird zu Recht als der beliebteste und erfolgreichste deutschsprachige Western-Autor gefeiert. Mit einer Rekordauflage von über 250 Millionen Exemplaren gehört er zur internationalen Spitzenklasse der Spannungsliteratur. Seine Epoche ist das späte 19. Jahrhundert, seine Schauplätze sind die unermesslichen Weiten des amerikanischen Westens, deren Grenzen von unerschrockenen Frauen und Männern immer weiter nach Westen verschoben werden - bis sie schließlich die Küste des Pazifiks erreichen.


G. F. Unger - der große Mann der Western-Literatur.
Und wie G. F. Unger in einem Interview sagte, „verwechseln viele männliche Härte mit Brutalität. Aber die männliche Härte ist etwas ganz anderes als Brutalität: Eine verschworene Gemeinschaft zieht hinaus in das Ungewisse und muss sich behaupten, muss sich allen Dingen stellen. Es darf daher keine Feindschaft untereinander geben – das ist eine wunderbare Sache, wenn so eine Gemeinschaft zusammenhält.“ Der klassische Western-Leser liebt die spröde Ehrlichkeit der Helden, seine klare Sprache und die raue Romantik der Prärien und der Western-Städte.





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