Arndt Drechsler           

Er gibt dem Sternenfaust-Universum Farbe! Lesen Sie mehr über den Mann, der mit seinen Coverzeichnungen die Science-Fiction Fans begeistert.
Arndt Drechsler
Seine Faszination für Science Fiction erwachte früh: mit vier Jahren. Damals lief gerade „Raumschiff Enterprise“ im Fernsehen.
„Ich hatte zwar keine Ahnung“, erinnert er sich, „worum es ging, aber ich fand die Serie toll… Im Kindergarten funktionierte ich die Puppenstube zur Kommandobrücke um und zwangsrekrutierte die halbe Kindergruppe als Mannschaft!“
Schon bald versuchte der junge Künstler sich an eigenen Raumschiff-Kreationen. Sein großes Vorbild in dieser Zeit war der Brite Christopher Foss. Später stieß er auf den Band „Zeitsplitter“, in dem Alfred Kelsner Stories von PERRY RHODAN- Altmeister William Voltz illustrierte. Derweil zeichnete und malte Drechsler weiter. Er entdeckte die Arbeit des Briten Jim Burns. „Die Personen in seinen Bildern waren das Beste, was ich bis dahin gesehen hatte“, so Drechsler. Von da an malte er verstärkt Personen.
Begeisterungsstürme blieben jedoch aus. Eine Fünf in Kunsterziehung kostete ihn fast das Abitur. „Da ist ja schon wieder ein Raumschiff drin, das Thema war doch…“, ist ein Zitat seines Kunstlehrers, von dem er aber sonst - laut eigner Aussage - sehr viel lernte.
„1992 dann hatte ich meinen ersten Buchauftrag in der Tasche. R. Rhon vom Bastei Verlag ließ mich mein erstes SF-Buch „Hilfe, die Aliens kommen!“ illustrieren. (Bzw. „Hilfe, der Drechsler ruft mich schon wieder an!“) Das Resultat stellte ihn sehr zufrieden und somit war Arndts Einstieg als Buchillustrator geschafft. Er arbeitete für Heyne, Arena, Ueberreuter, Schneider, Bertelsmann und viele andere Verlage.



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