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Vikki schrieb:
Ich bin ja leicht zufrieden zu stellen und lese zur Zeit auch nur Groschenromane-serien von Bastei. John Sinclair und -das muss ich dankend mal äußern- Mad Mike´s tolle Arbeit an den Serien.
Serien, denen ich es zu verdanken habe, das ich nicht zur vollkommenen Fernseheklotzerin geworden bin.
Hihihi, ok, ich gäbe es zu hat nicht komplett geholfen.
Serien mit Entwicklung und rotem Faden schaue ich unheimlich gerne.
Aber komme ich mal zum Roman.

Dafür das es Lucy Guth erster Maddrax ist und dazu noch Hydriten als Thema, zoll ich meinen Respekt. Was ihre Darstellung betrifft hat man echt das Gefühl das es nicht Lucys erster Hydritenroman ist.
Worauf ich ja auch achte ist, ob neuen Autoren es gelingt, vertraute Charaktere so zu beschreiben, das sie einem nicht fremd vorkommen.
Ok, es war jetzt nur Quartól, aber er liest sich vertraut und daher hat Lucy das gut gemacht. Auch die Beschreibung der Unterwasserwelt und die Biologischen Begriffe (war für mich ein spanischer Bahnhof ) sind gelungen Beschrieben.
Ich finde es sogar schwerer, einen Band in einen roten Faden hineinzuschreiben, als z.b. einen Einzelroman für JS.
Verziehen seien mal die Stellen die abgeschrieben wurden.
Keine Kritik, dafür war der Band schreibtechnisch einfach gut gelungen.

Jetzt komme ich mal zu dem Teil des Romans, der den laufenden Zyklus betrifft. Gewisse Dinge sind jetzt klarer wenn man nochmal darauf schaut was passiert ist, seit Matt am Hafen von Washington wieder auftauchte (wie passend das Wort, wenn man eins und eins zusammenzählt).
Meine Vermutung nach diesem Roman:
Die Pilosophen haben einen Klon eingeschleust den sie sich von Quartól haben bauen lassen. Das könnte erklären warum sie Maddrax so intensiv all die Jahre gesucht haben. Einfach um ihn auszutauschen aber nur damit er in ihrem Sinne die Artefakte sucht. Noch fehlt mir irgendwie ein Puzzle, weil ich vermute das es nicht der einzige Grund ist. Ihr fragt jetzt bestimmt wie ich darauf komme das Quartól von den Pilosophen entführt wurde. Zuerst glaubte ich, der Lichtblitz wäre ein Artefakt was sich vor Q manifestierte. Im Nachhinein glaube ich eher die SP haben eine Maschine aktiviert; ähnlich wie die "Matrix"-Maschine aus dem Band 30 "Die zweite Realität". Dort hatte der Weltrat, Matt unter Betäubung, ihm seine Gegenwart vorgetäuscht.
Das übrigens auch in Washington passiert ist, wie sich die Stammleser erinnern werden.
Quart´ols Kopfschmerzen und Zusammenbrüche lagen warscheinlich daran, das er eine andere DNA besitzt, auf die die SP sich; und die Maschine, erst einstellen mussten.
Das er anfing Verräter zu sehen, kann sein Unterbewusstsein gewesen sein das ihn darauf aufmerksam machen wollte, das alles nur schein ist was er glaubt zu sehen.
Folgender Text zeigt ja, das er kurz aufgewacht ist.
Zitat Seite 50:
Ihm wurde heiß. Das Labor verschwamm vor seinen Augen, wurde durch ein anderes, flackerndes Bild ersetzt. Er sah das innere einer hölzernen Hütte, die mit Technik vollgestopft war:
Kabel, urtümliche Computer, aber auch moderne Konstrukte ließen die Umgebung wie das Sammelsurium durchgedrehter Technos erscheinen.
Vier Menschen in langen Kutten (na wär könnte daamit wohl gemeint sein ) starrten in seine Richtung, die Augen panisch aufgerissen.
Die Vision verblasste und Quart´ol fand sich in seinem Labor wieder.

Die wurden panisch weil sie ihren Plan den Bach runterrutschen sahen.
Und dann liefern sie ihm Mer´ol als Verräter, damit sowas nicht nochmal passiert.

Gleichgewicht? Warum sollten die SP nicht gesammelte Techno"Artefakte" genutzt haben? Hihi, stell die Technos mal nicht hinten an was Hochtechnologie betrifft. z.b. Die KI Holobutler, EWATs und so weiter und so weiter. Und es hieß ja aus Quart´ols Sicht: erschienen ihm so.

Also, was immer in Washington passiert ist.
Aruula scheint mit dem Klon herumzurennen.
Wie immer sind das Überlegungen "ohne Gewähr".

Jetzt freu ich mich mal auf die Enthüllung des "Schwarzen Mondes" und ob ich mit meiner Vermutung richtige liege, oder voll ins Klo gegriffen habe. Auf zum Zweiteiler!

P.S.
Noch zwei Überlegungen die deuten könnten.
1.
Es waren vier Kuttenträger. Drei Hydriten (Sir´tak, Mer´ol und Magga´fin) die ihn als in die Richtung lenkten, das Projekt voranzutreiben. Der Vierte hat wahrscheinlich die Maschinen bedient.
Alle anderen Hydriten waren bewusst computergenerierte Statisten.
2.
Da das ganze 12/13 Jahre zurückliegt hätte Matt auch Älter ausgesehen und der Plan der SP hätte nicht funktioniert. Also hat Quart´ol für die SP die Alterung im Klon stark verlangsamt, was einfacher ist als jetzt den Zeitstrahl auf der Welt zu suchen und dann noch den Klon da durchschicken wäre auch kompliziert.

Das wars jetzt. Guds Nächtle!

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