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Vogelmädchen schrieb:
New Orgow schrieb:
Aber hier merkt man deutlich, dass sich der Author über dass was er geschrieben hat auch Gedanken gemacht hat. Hier passt jedes Detail und es blieben auch keine Fragen offen.



Stimmt. Mir kam's beim Lesen aber so vor, als würde mir jemand eine knifflige Mathe-Aufgabe vorrechnen. Alles sauber gelöst, aber mitreißen konnte es mich nicht.


New Orgow schrieb:
Besonders beeindruckt hat mich die Idee mit Sukos Tod in der Vergangenheit. Als erstes dachte ich als John den Zeitungsartikel gelesen hat wie will Oliver das nun zufreidenstellend lösen (da ich nicht davon ausgegangen bin das Suko stirbt). Und dann die Nummer mit dem Hexer, die kam für mich überraschend. Hat mich aber restlos überzeugt.



Sukos "Tod" und sein Foto in der Zeitung des 19. Jahrhunderts waren für mich eher langweilig und ärgerlich. Zuviel Mystery, Zeitparadoxien; das gab's schon zu Hauf, als ich sowas noch im Fernsehen geguckt habe.


New Orgow schrieb:
Auch am Ende wurde ich noch mal verblüfft. Als der Hexer beim Sterben das Amulett in einer Wandnische versteckt und der Geist von Chest'lur sich dorthin verkiecht. So machte alles was John vorher erfahren hatte Sinn.



Ja eben, die Matheaufgabe. Mußte so kommen.


New Orgow schrieb:
Das Jane durch ihre Hexenkräfte sich und Suko rettet fand ich auch gut. In JD - Roman wird zwar immer von den latenten Hexenkräften erzählt aber richtig um Einsatz sind sie nicht gekommen.



Sie kann Zeitentore öffnen. Das ist viel zu mächtig, woher das plötzlich? Ich denke schon mit Graus an Christian Schwarz und seine Erklärung zur Ähnlichkeit mit der getöteten Hexe aus seinem ersten Heft.


New Orgow schrieb:
Und die Geschichte um die vier Diener des schwarzen Tods scheint in meinen Augen der neue große rote Faden zu sein den sich die Fremdautoren ausgedacht haben. Denn nach diesem Roman glaube ich, dass der am Ende des Romans Betörende Bestie entkommene Gegner einer dieser 4 Diener sein könnte. Da auch hier die Rede von dem Großen Alten und dem Schwarzen Tod war. So kann es weiter gehen.



Ich wünschte, man ließe den Schwarzen Tod aus dem Spiel. Haben die Autoren eigene Ideen oder müssen sie von der Popularität des Alten profitieren?




@ Gleichgewicht

Wäre der Roman von JD hättest Du sicher kritisiert:

- das Auftauchen des Monsters bei Richys Vater zufällig gerade als Jane und John bei ihm sind

- die zufällige Verwandtschaft Lady Sarahs mit dem Hexer

- die Formulierung "Nerventod" fürs Handy

(PS: Ich kritisiere diese Dinge nicht.)


Noch eine Frage. Wenn der Geist eines bösen Dämons versuchen würde, von John Besitz zu ergreifen, würde das Kreuz John dann auch sofort töten?


PS2: Ich möchte diesen eigentlich guten Roman hier nicht runtermachen, ich wollte nur eine Gegenposition eröffnen.

Hilfe:
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