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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "Wie wäre es mt einem Märchen-Forum?" schreiben
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igormeyra@mail.ru schrieb:
Eigentlich bin ich hier Neu,weiß aber, das der Bastei-Verlag auch nicht wenig Kinderbücher herausgibt. Deshalb schlage ich vor, auch ein Märchen-Forum zu eröffnen. Mit den beiden nachstehenden Geschichten möchte ich hier mal anfangen. Dadurch hoffe ich neue Freunde zu gewinnen und erwarte einen lebhaften Austausch.
Viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße!
Die Ameise und die Zitrone
Es war einmal eine neugierige Ameise. Sie interessierte sich sehr f;r das Leben der Menschen. Einmal kam ihr zu Ohren, da; die Menschen verschiedene leckere Sachen essen und die Ameise bekam den Wunsch, diese ,, mal auch auszuprobieren. Am liebsten aber wollte sie sich aber eine Orange schmecken lassen. Vor ihrer Freundin, ebenfalls einer Ameise, wu;te sie, da; die Orangen eine dicke Schale haben und sehr s;;, gelb und saftig sind.
Eines Tages kroch die Ameise zum ge;ffneten Fenster eines Hauses hinauf. Auf dem Fensterbrett sah sie eine Untertasse und darauf etwas Gro;es, Gelbes und Sch;nes wie die Sonne. “Aha, eine Orange”, dachte die Ameise. Auf dem Rand der Untertasse sa; ein Schmetterling.
“Das ist meine Orange”, rief die Ameise aus. “Gib die mal her!”
“Das ist aber eine Zitrone, die ist sehr sauer”, antwortete der Schmetterling.
Die Ameise glaubte ihm nicht. “Das sagst du so, weil du mich einfach betr;gen willst”, sagte sie und bi; gierig in die angeschnittene Zitrone hinein.
Da flimmerte es ihr vor den Augen und es lief ihr kalt ;ber den Rü;cken, so da; sie beinahe zu Boden gefallen w;äre.
Der Schmetterling flog fort. Die Ameise aber kroch aber eilig vom Fensterbett hinunter, begab sich nach Hause und sagte zu ihren Freunden:
“Seid nie habgierig, das hat traurige Folgen ”.



2) DER KLEINE WIND
Es war einmal ein kleiner Wind.
Alle Tage ьber flog er ausgelassen auf seinen breiten Schwingen ьber die Wiesen, W;lder und Felder. Eines Tages flog er ;ber einen gro;en Wald und schlug bei seinem lustegen Spiel einen Marienk;fer von einem Baumblatt hinunter.
“Ach, verzeihen Sie bitte”, sagte er und lie; sich auf das Blatt neben dem Marienk;fer nieder. Der Marienk;fer sah ihn streng an und sagte vorwurfsvoll:”Den ganzen lieben Tag spielst du nur fliegst ;ber den Wiesen und W;ldern und bummelst herum. Du bist ein Tunichtsgut! Schaue dich lieber mal um und finde dir eine Aufgabe nach Herzenslust.”
“Wie meinen Sie das aber?”, fragte der kleine Wind erstaunt.
“Du kannst beispielsweise die M;hlenfl;gel drehen, Meereswellen emporheben, W;sche trocknen,”antwortete der Marienk;fer.
“Gut, ich werde es versuchen”, entgegnete der kleine Wind ermuntert und flog zur Windm;hle. Er versuchte ihre breiten starken Fl;gel in Bewegung zu setzen und konnte es nicht.
“Was willst du denn, Kleiner?”, seufzte die M;hle l;chelnd.”Du wirst es nicht schaffen, du bist noch zu schwach.”
Und der kleine Wind flog weiter weiter zum Meer. Er bem;hte sich aus allen Kr;ften die Wellen emporzuschwingen, aber vergebens - nichts r;hrte sich.
“Ach wo! Das kannst du ja gar nicht, rauschte das Meer mitleidig und der kleine Wind flog entt;uscht fort. Pl;tzlich bedeckten b;se Regenwolken den Himmel, und der kleine Wind h;rte jemanden still weinen. Er schaute sich um und sah bald die Sonne, die unter der Last der schweren Wolken leidend sich mit ihren Strahlen die verweinten Augen rieb.
“Was ist los?”, fragte ihn der gro;e faule Wind, der sich gerade vorbeischlich und seiner Arbeit offensichtlch entwischen wollte.
“Siehst du etwa nicht?”, fragte die Sonne emp;rt und fing an noch
st;rker zu weinen. “Die b;sen Regenwolken haben den Himmel bedeckt. Ich kann die Erde kaum sehen Ich will aber meine Strahlen hinunterschicken und die Erde w;rmen. Ich habe meine Arbeit so gerne.” Der gro;e faule Wind schmunzelte nur und flog weiter.
“Vielleicht kann ich dir helfen?”, fragte der kleine Wind sch;chtern.
“Versuche es unterst;tzte ihn die Sonne.
Und der kleine Wind wehte alle Wolken fort.
Der Himmel wurde bald wieder hell und rein. Die Sonne freute sich, der kleine Wind war gl;cklich. Pl;tzlich bemerkten sie den alten Marienk;fer, der aus seinem Versteck hervorkroch. “Ich sehe schon, da; Du auch Gutes tun kannst,” l;chelte er lobend dem kleinen Wind zu.
“Nun bist du ein echter Wind geworden.”

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