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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "1951 Lautlos gleitet der Tod" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Interessant, wie Florian alte Fälle miteinander verwebt. Der Fall um die Schlangenfrau Snake ist jetzt auch schon 20 Jahre her, Asmodinas Auftritte als Apep teilweise noch länger. Man merkt wie immer, dass hier ein Sinclairfan am Werk ist. Einer, der es mit seiner Liebe zur Serie vielleicht etwas übertreibt. Dazu später mehr.

Auf jeden Fall wieder ein uneingeschränktes Lob für die Insider, wegen gewisser Kritik aus den Foren. Wie John zum Beispiel immer bei Fällen hinzugezogen wird, die erstmal keine paranormalen Hintergründe haben. Hier sieht der Geisterjäger die Sache wie ich und will eigentlich nicht einsteigen, wegen normalen Schlangenbissen. Nur um seinen Freund Tanner zu entlasten, übernimmt er die Ermittlungen.

Also nimmt alles seinen Gang. Zuerst geht es nur um einen Kult der Urschlange Apep. Klare Sache. Shaos Auftritt als Amaterasus Phantom fand ich auch nett. Aber der Seher, Aibon und am Ende noch Lilith persönlich waren mir zu viel. Das Finale wirkte zu vollgestopft. Wir sind hier beim guten alten Sinclairgrusel und nicht bei Zamorra. Für das Finale eines großen Plots in einem Jubiläumsheft hätte ich das akzeptiert, aber nicht mal eben so nebenbei. Das meine ich mit übertriebener Fanliebe. Florian bemüht sich total, brachliegende Figuren, Monsterarten und Gegenstände einzubauen, dazu alte Fälle zu erwähnen und am besten noch direkt zu verknüpfen. Wenn ich eine Suppe habe, die der Koch seit Jahren nicht salzt und dann kommt der neue Hilfskoch und schüttet eine ganze Tüte von dem Zeug rein, schmeckt sie auch nicht besser. Dieses mal bin ich so konsequent und ziehe einige Punkte ab, für Zeug das ich mir eigentlich vor den Co-Autoren immer gewünscht habe. Nur nicht in der Menge.

Davon abgesehen ein prima Roman, wie man es vom Autor kennt. Gewundert hat mich eigentlich nur, warum Frederick Beauchart dem Geisterjäger erst mit einem versteckten aber deutlichen Hinweis zum Restaurant schickt, dann aber die Sache selbst in die Hand nimmt und sich wundert, warum der dem Hinweis tatsächlich gefolgt ist.

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