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Sinclair schrieb:
Handlung : Jane Collins , die selbst an einer Grippe leidet , macht John auf einen Mordfall in Liverpool aufmerksam. Das Opfer , Cindy Frazer , bezeichnet Jane als Kollegin oder entfernte Freundin. Laut Zeugenaussage war der Mörder ein Kuttenträger mit Sense. Auf Janes Bitte hin , fährt John nach Liverpool und setzt sich dort mit Fiona Frazer , der Schwester der Ermordeten in Verbindung. Gemeinsam durchsuchen sie Cindys Wohnung nach Spuren. Sie werden dabei aus dem Unsichtbaren mirt einem riesiegen Bumerang angegriffen. Sie können den Angriff zurückschlagen und finden eine Spur , die nach Irland , in den kleinen Ort Oligate führt.John fordert Suko zur Verstärkung an. Gemeinsam mit Fiona steigen sie in den Flieger nach Dublin. Noch in der Luft , müssen sie einen weiteren Angriff ihes unbekannten Gegners zurückschlagen. Als sie endlich Oligate erreichen , suchen sie Albert Finley auf , der mit Cindy bekannt war und geraten in eine Falle.

Meinung : Ein Roman von Jason Dark , der insgesamt ziemlich mäßig war. Hölzerne und auch widersprüchliche Dialoge , sorgen nicht gerade für ein Lesevergnügen. Auch die Spannung ist nur mäßig, daher wird dieser vorhersehbare Roman , sehr schnell auch ziemlich zäh. Jason Dark wäre gut beraten gewesen , wenn er schon eine mönchartige Gestalt auftreten läßt , auf den unheimlichen Mönch zurückzugreifen , der derzeit Johns Gegner immunisiert. So ist es nur ein Allerweltsfall , den man am besten schnell vergessen sollte. Auf dem guten Cover , ist für mich als Waffe eine Sense abgebildet. Warum Jason daraus dann einen Bumerang macht , blieb mir ebenfalls schleierhaft. Es hat ihn aber zumindest dazu angetrieben , John im Verlaufe des Romanes dreimal an seinen Bumerang denken zu lassen. Er hat der Serie damit aber keinen Gefallen getan , da nun der Gastroman von Christian Schwarz , indem der Bumerang auftauchte , überhaupt nicht mehr in die Serie paßt. Aufgeklärt ,warum und wieso John der Bumerang abhanden kam , hat er aber auch nicht. Das einzige Highlight in diesem Roman war für mich , Johns Kommentar zum Zeitungsartikel , der sich mit dem Dienstantritt von Jürgen Klopp als Liverpooltrainer beschäftigt hatte. Klopp wurde zwar nicht namentlich erwähnt , aber dennoch ausreichend beschrieben. Da dieses Ereignis erst eineinhalb Jahre zurückliegt , zeigt mir diese kleine Anekdote doch , das ich nicht mehr allzuweit zurückliege. Für den Roman gebe ich gerade noch die Note 4 = Ausreichend ( 2 von 5 Kreuze ).

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