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Das Gleichgewicht schrieb:
Endlich gibt es wieder mal unsere blonde Lieblingsvampirin. Eine Strigoi will John auf die Cavallo ansetzen. Wobei es hier auch eine einfache Halbvampirin getan hätte. Damit hätte die Sache mehr Biss bekommen, als jetzt einen neuen Monstertyp einzuführen. Dazu noch so einen nervigen Charakter. Nicht nur dass die Strigoi tausend mal erwähnen muss, dass sie eine Strigoi ist. Sie verhält sich wie ein zickiges Gör. Kein Wunder, dass John nicht mit ihr zusammen arbeiten will.

Muss er dann aber doch, weil sie John durch eine Entführung erpresst. So kleine Details, wie woher die Gegenspieler immer fremde Handynummern haben, um den obligatorischen Anruf zu tätigen, kennt man ja. Oder der Klischee-Gothic-Tanzschuppen. Oder Grufties, wie Dark diese Gruppe noch nennt. Am schlimmsten fand ich bei den Kleinigkeiten, dass Dark einfach seine selbst aufgestellten Regeln nicht einhalten kann. Es hieß, Justine sei eine gewöhnliche Vampirin und ist damit nicht immun gegen Silberkugeln. Sogar ein alter Vampir wie Mallmann war nicht immun gegen Silber.

Trotz allem hätte es für eine mittelmäßige Bewertung gereicht. Was den Roman für mich schlecht macht ist das fehlende Konzept. Die nachvollziehbare Kontinuität der Handlung. Wie kennen sich Justine und Seichan jetzt genau? Wie stehen sie zueinander? Was will die Strigoi von Justine? Anfangs klingt es so, als wären die beiden bis aufs Blut verfeindet. Im „Zwischenwelt“ sagt Justine deutlich, dass sie sich mit Seichan verabredet hat. Demnach hat schon ein Kontakt stattgefunden, der nicht im Blutvergießen endete. Und im Finale will Seichan erstmal austesten, ob Justine sich ihr unterwerfen würde. Es wird sich also mehrmals widersprochen, ob die beiden sich schon kennen oder noch nicht. Der Altmeister hat offenbar wieder drauflos geschrieben und hielt es dann für toll, Wendungen unterzubringen. Eine klare Linie hätte noch einen soliden Fall der Woche daraus gemacht. Dass Seichan getötet wird und die Dauergegnerin fliehen kann war wohl jedem klar.

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