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Das Gleichgewicht schrieb:
Rafaels neuster Roman ließt sich ganz wie das Drehbuch zu einem Horrorfilm. Weibliche Studentinnen auf Waldwanderurlaub die in einer unheimlichen Ruine von düsteren Blutsaugern angegriffen werden. Verschwiegene Dörfler und korrupte Polizisten im Netz eines Milliardärs mit einem düsteren Geheimnis. Und eine hübsche Privatdetektivin. Auf sich gestellt. Allein. Gegen das Böse. Jetzt auch in Ihrem Lichtspielhaus.

Na gut, so ist es dann doch nicht. Dabei fand ich Fokus auf Jane richtig gut. Ihre Ermittlungsarbeit und Herangehensweise ganz in Ruhe zu verfolgen. Die Vampire sind jetzt keine besonderen Gegner gewesen, aber als Monster der Woche ausreichend. Wie damals zur guten alten Zeit.

John darf am Schluss dann doch noch mit helfen, den Fall zu lösen und das Dorf aus den Klauen des Grauens zu befreien.Und die Jungfrau in Nöten vor dem Killer zu retten. Meinetwegen hätte man Jane die Sache auch allein lösen lassen können, auf die Figuren zugeschnittene Soloabenteuer finde ich immer gut. Wie letztens Johnnys Blutsauger-Abenteuer.


Es gibt von mir auf jeden Fall weniger Kritik als noch beim Aibon-Abenteuer. Die Vampire handeln nicht gerade schlau. Befinden sich in Nahrungsnöten und lassen ihre Opfer leben, damit sie auch zu Vampiren werden, die ihrerseits natürlich auch Hunger haben. Zwar sperren sie die verwandelten Frauen weg, aber ich glaube nach Sinclair-Regeln dürften die Damen irgendwann so hungrig sein, dass sie ihre Erschaffer angreifen. Diese haben ja auch Blut in sich, das ihrer neusten Blutlieferanten. Egal. Dumm gedacht, aber nicht unrealistisch. Direkt unrealistisch ist, dass sich gebissene Menschen nach wenigen Minuten schon verwandeln und erwachen. Bei Dark war es immer so, dass frische Vampire erst nach Stunden mit wahninnigem Blutdurst zu sich kommen.

Positiv anmerken möchte ich dafür Janes Alleingang zum Finale. Statt die Vampirin schnell zu erschießen, wie es schlau gewesen wäre, geht sie mit dem Kreuz auf Reena zu und erntet die Strafe. Sarah knallhart dafür sterben zu lassen hätte ich einerseits gut gefunden. Andererseits hätte das Jane in ein Loch reißen müssen, welches Dark nicht beachtet hätte, wenn die Detektivin in einem seiner kommenden Romane aufgetaucht wäre. Rafael hat hier schon alles richtig gemacht.

Insgesamt ein simpler Fall der Woche, dafür sehr gut gelungen.

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