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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "1961 Brüder im Blute" schreiben
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New Orgow schrieb:
Der zweite Roman von Rafael/Dämonengeist/El Saragossa liest sich fast wie ein Sinclairroman von Jason Dark wenn dieser einen guten Tag hat. Die Story ist für einen Einzelroman wirklich gut gewählt. Mal eine klassische Vampirstory in der die Handlungen der agierenden Charaktere durchaus nachvollziehbar sind. Was Rafael auf jeden Fall genauso gut gelingt wie Florian ist die Darstellung der Hauptcharaktere. Hier merkt man dann doch ganz deutlich, dass auch Rafael ein Fan der Serie ist.

Was mir aber auffällt es, dass Rafael wohl eine Affinität zu leichtbekleideten Damen hat. Auch diesmal sind wieder spärlich bekleidete Damen mit von der Partie. Doch im Gegensatz zum ersten Roman durften sie diesmal ihren Slip und BH anbehalten

Mir persönlich hat der zweite Roman von Rafael besser gefallen, als der erste, da es hier deutlich weniger gehetzt zuging. Das am Ende der Hintergrund der Brüder nicht aufgeklärt wird (Entstehung und Verblieb in der letzten Jahren) stört den Gesamteindruck nicht. Nicht immer muss alles restlos aufgeklärt werden und hier reichte mir die gegebene Erklärung vollkommen aus.

Trotzdem ab ich auch einige Kritikpunkte anzubringen, also nicht böse sein Rafael.

Was ich am Ende nicht so gut fand war die Tatsache, dass einige der Vampire schon verwest waren. Wenn ich das Richtig in Erinnerung habe verwesen Vampire eigentlich nicht, sondern mergeln nur aus wenn sie kein Blut bekommen. Das andere was mich etwas gestört hat war die Tatsache, dass in der Mitte des Romans bei der Einführung der beiden Brüder stand, dass sie anders wären als ihre tumben Opfer. Jedenfalls sinngemäß. Es hatte dann ja auch den Anschein, dass das so ist. Als Jane den Keller öffnet findet sie ja auch nur tumbe Vampire vor. Was sich mir aber nicht erschlossen hat ist warum ausgerechnet Reena Michaels eine Ausnahme gebildet hat. Sie konnte ja wohl noch bewusst handeln und sogar sprechen. Aber das sind nur kleine Kritikpunkte.

Grundsätzlich schwanke ich zwischen einer sehr guten und guten Bewertung. Da ich den ersten Roman von Rafael mit gut bewertet habe und ich den zweiten besser fand. Vergebe ich ein knappes sehr gut.

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