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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "1964 Die Teufelsmutter" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Ich habe mir mal wieder einen JS von Dark ausgeliehen. Und leider zwei Tage und mehrere Anläufe gebraucht, um ihn zu lesen. Dabei habe ich für mich immerhin neue Erkenntnisse gewonnen.

Auch wenn nur ganz selten etwas wichtiges passiert, wenn bekannte Namen wie Justine oder Godwin dabei sind, habe ich noch etwas mehr Motivation und Anfangsfreude. Das hier war ein belangloser Einzelfall der Woche, auf den ich nach der ersten Hälfte einfach keinen Bock mehr hatte. Der Gegner der Woche wird bezwungen und fertig. Bei wichtigen Figuren besteht noch die kleine Chance, dass etwas mit ihnen passiert. Vor einigen Jahren hatte der Altmeister auch einen Geistesblitz und Wladimir landete überraschend im Rollstuhl.

Johnny Conolly ist älter geworden. Dark kann einfach keine Teenager schreiben. Das konnte man vor allem sehen, wenn Johnny involviert war. Das muss ich leider ausweiten auf „Dark kann einfach keine Teenager und junge Erwachsene schreiben.“ Prinzipiell finde ich ein Soloabenteuer des Nachwuchsgeisterjägers sogar gut, aber nicht wenn man keine jungen Leute schreiben kann.

Die Dialoge von Johnny und seinen Freunden sind dabei besonders schlimm. Jedoch will ich nicht unterschlagen, dass wie üblich der Gegner der Woche auch sehr gesprächig ist. Dass ein super mysteriöses altes Gerippe nach dem Motto „Hey, wie geht's“ spricht, muss natürlich sein. Diese Szene anfangs am Haus von Kevin hat mich echt erschaudern lassen, weil sie so bescheiden geschrieben war. Bei Dark reden halt alle gleich. Ob arrogantes Monster, verwirrter Zivilist, cooler Teenager oder professioneller Geisterjäger. Keine neue Erkenntnis, aber es erschreckt mich immer wieder.

Auf die Handlung möchte ich gar nicht genauer eingehen, das ist sie nicht wert. Es wird immer wieder ins Schwarze getroffen, wenn man einfach ohne konkrete Hinweise rät, dass die Teufelsmutter auf dem Jahrmarkt ist und sie natürlich wirklich dort zuschlägt. Oder die Logik. Ein Auszubildender der wegen einer Erklärung beurlaubt wurde und diesen damit verbringt – erkältet - tauchen zu gehen. Bin ich wirklich der einzige, den sowas aufregt? Es mag der Heftromansektor sein und es mag Dark als Autor sein. Aber an das unüberlegte „Drauflosgeschreibe“ des Altmeisters werde ich mich niemals gewöhnen.


Wie so oft. Kein totaler Reinfall, aber einfach eine belanglose Handlung die schlecht geschrieben wurde und im Detail viele Mängel aufweist. Sollte jemand die Serie nicht kennen und nur wissen, dass es „Einen langjährigen Stammautor und neuerdings Co-Autoren“ gibt, würde er vermutlich sowas sagen wie „Dieser talentlose Dark wollte nur schnell Geld kassieren und kann mit der Serie gar nichts anfangen. Er sollte dringend Nachhilfe bei diesem Stammautor nehmen oder einfach Kindergrusel schreiben. Dafür reicht es noch.“

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