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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "1969 - Die Vampirfee" schreiben
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New Orgow schrieb:
Nach dem letzten total enttäuschenden Roman von JD kommt dieser Roman bei mir etwas besser weg. Wenn gleich es auch hier wieder genug Angriffspunkte gibt. Der Roman hat gute aber auch weniger gute Ansätze bzw Logikfehler. Doch alles im allem ist der Roman erträglicher als der Letzte. Die Dialoge sind diesmal nicht ganz so schlimm wie sonst, was den Roman schon mal deutlich von dem letzten Roman abhebt.

Kurz zur Story:

Die kleine Luisa besucht die Vorlesestunde einer Märchenleserin. Diese erzählt dabei von einer Vampirfee. Als sich Luisa dann auf dem Heimweg durch einen Park macht wird sie tatsächlich von einer Vampirfee angegriffen. Charlotta, die gerade mal wieder auf einen ihrer Rundflüge ist kann die Kleine aus den Klauen der Vampirfee befreien und in Sicherheit bringen. Schnell deuten die Hinweise darauf hin, dass die Vampirfee und die Märchenerzählerin identisch sind. Doch ehe sich Maxine und Charlotta der Sache annehmen können über nimmt Justine Cavallo die Regie. Sie taucht plötzlich bei Maxine und Charlotta auf, da sie von der Existenz der Vampirfee erfahren hat und diese sucht. Justine entführt Lisa weil sie sich von ihr die entsprechenden Informationen erhofft, die sie zu der Vampirfee führen. Während dessen alarmiert Charlotta John, der sofort nach Schottland reist. Dort angekommen trifft er auf Justine und die Vampirfee. Zusammen mit Justine und der Vampirfee gelangt John nach Aibon, wo letztendlich der Rote Ryan die Ordnung wiederherstellt.

Die Geschichte an sich beginnt recht vielversprechend. Bis zu der Rettung von Luisa durch Charlotta befindet sich der Roman auf einem guten Weg. Doch leider ist es dann so, dass JD den bisherigen Verlauf wieder völlig über den Haufen wird. Das Justine auftaucht ist für mich noch nicht mal das Schlimmste. Nur leider entstehen dadurch erst die Angriffpunkte. Zum einen wird so getan, als ob Maxine und Charlotta noch nie mit Justine zutun hatten. Was falsch ist. Zum zweiten wird mit keiner Silbe der Roman Stigori erwähnt, so dass man auch hier wieder davon ausgehen kann. dass das Thema eine Eintagsfliege war. Warum Justine unbedingt nach Aibon will bleibt eigentlich auch ein Rätsel. Zumal auch das Verhalten der Vampirfee plötzlich wieder umgedreht wird. Wollte Sie am Anfang des Romans noch Luisas Blut trinken, heißt es später, dass diese sich nur vom Blut der Tiere ernährt. Als es John und Justine dann nach Aibon verschlägt steigt die Spannungskruve des Romans im ersten Moment wieder an. Doch genau als es spannend wird. wird der Roman durch die Episode mit Charlotta und den Rowdies wieder uninteressant. Für mich war die Szene überflüssig und ein Lückenfüller.

Positiv sollte man vielleicht erwähnen, dass JD sich bei diesem Roman sich wohl Inspiration bei dem Roman „Aibons Höllensee“ geholt hat. Zumindestens scheint er ihn gelesen zu haben, da er doch tatsächlich einen kurzen Hinweis darauf gibt, dass John es vor kurzem mit einem Höllensee in Deutschland zu tun hatte, der sich als Zugang zu Aibon entpuppt hat.

Negativ ist natürlich wieder das Verhalten von John gegenüber Justine. Er macht nicht den Hauch eines Versuchs Justine zu vernichten. Stattdessen wird wieder nur gequatscht. Einen Funken Hoffung hatte ich ja als Justine von den Pfeilen der Trolle getroffen wurde und der Rote Ryan ins Spiel kam. Hier hatte ich erst gedacht JD traut sich endlich Justine aus der Serie zunehmen. Doch Pustekuchen stattdessen lässt John sie am Ende von dannen ziehen und Justine mach noch artig Winke Winke. Was die Stammgegner betrifft, so finde ich es langsam nur noch langweilig. Eigentlich sind es ja keine richtigen Feinde mehr. John steht Morgana, Justine, Mandragoro und Assasunga mittlerweile mehr neutral gegenüber und dann fragt ich mich was bleibt noch außer Matthias. Ich denke es wird mal Zeit, dass auch das Kapitel Justine beendet wird, denn aus der Richtung kommt einfach nichts Neues mehr.

War der letzte Roman noch ein Totalausfall, so ringe ich mich hier trotz der ganzen Kritik noch zu einer mittleren Bewertung durch, da der Roman durchaus Passagen hatte die interessant waren. Wer Logik hinterfragt wird aber diesen Roman aber eher als schlecht einstufen.

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