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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "1973 - Der Grabsucher" schreiben
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New Orgow schrieb:
War der letzte JD - Roman noch ein Totalausfall, so ist dieser Roman doch ein ganzes Stück besser. Vorweg muss ich betonen, dass ich die Romane (1000-1007) auf die dieser Roman bezug nimmt noch nicht gelesen habe, da diese in der Phase erschienen sind in der ich meine Sinclairlesepause hatte. Deshalb kann ich auch hier nichts dazu sagen ob die Rückblenden in diesem Roman, die damaligen Ereignisse korret wiederspiegeln. Aber nun zum Roman selber, dieser beginnt eigentlich recht gut und interessant. Die ersten 30 - 40 Seiten lesen sich recht flüssig. Zwar passiert nicht wirklich viel, aber die Szenen in denen der Grabsucher dass erste mal auftaucht und die Erinnerungsszenen von John sind schön dargestellt und lassen wirklich Sinclairfeeling aufkommen. Zwar sind hier die Dialog auch wieder etwas langatmig und stilistisch nicht einwandfrei, aber sie sind durchaus ertragbar. Doch irgendwie kommt es dann zum Bruch. Die letzten 20 Seiten werden deutlich schlechter. Zum einen werden die Dialoge noch langatmiger undund zum anderen passiert auf nicht viel. Besonders nervig war das hin und her der Figuren. John fährt zum Grab und anschließend nach Harold Hill um dann wieder zum Grab zu fahren. Während dessen ist der Grabsucher bei Harold Hill und macht sich just in dem Moment in dem John auf den Weg zu Hill ist, zum Friedhof auf. Das wirkte alles so als ob der Roman noch etwas in die Länge gezogen werden musste.

Die Auflösung mit König Lalibela war zwar nicht schlecht, hat aber die Anfangszenen dann wieder ad absurdum geführt. Da hier der Grabsucher in der Seance ja schon auftaucht und schon zu Lebzeiten von Johns Vater durchs Dorf schleicht. Warum Harold Hill John von der Seance überhaupt nichts erzählt fand ich auch etwas merkwürdig.

Aber trotz allem bin ich diesmal bereit dem Roman ein Mittel zu geben, da die ersten 40 Seiten durch aus positive Ansätze hatten.

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