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Don Manfredo schrieb:
Nein, das damalige Abenteuer steht für sich allein. Loxagon, weshalb reißt Du ein Zitat aus dem Zusammenhang? Du hast den Roman gelesen und weißt damit, dass keine Verbindung zwischen der damaligen Handlung und heute besteht.


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Der große Dorfbrunnen war ein großartiges Meisterwerk eines Londoner Künstlers. Sieben kleine Drachen spien mit aufgerissenen Mäulern Wasser in sieben tellerförmige Becken, über deren Rand das Wasser dann in ein tiefes Sammelbecken rauschte.
Über den sieben Drachen thronte eine riesige steinerne Kröte, die der Natur so verblüffend getreu nachgebildet war, dass man meinen konnte, sie könne jederzeit aus ihrer steinernen Starre erwachen und auf den Dorfplatz hüpfen.
Der Sage nach hatte eine Kröte das Dorf Tunstall vor vielen Jahrhunderten vor dem Untergang bewahrt. Eine gefährliche Räuberbande hatte in dieser Gegend ihr grausames Unwesen getrieben. Die Männer von Tunstall hatten Nacht für Nacht über ihr Dorf gewacht. Einer der Wächter hatte seine Aufgabe jedoch nicht so ernst wie die anderen genommen. Er hatte während der Wache geschlafen, wurde aber vom Schrei einer Kröte geweckt und entdeckte zum Glück noch rechtzeitig die durch die Dunkelheit schleichenden Banditen. Der Angriff der Räuber wurde nicht nur erfolgreich abgewehrt. Die Bande konnte darüber hinaus sogar aufgerieben werden. Man knüpfte sie alle nach einer kurzen Gerichtsverhandlung auf. Danach konnte Tunstall endlich wieder aufatmen.
Dank dem Schrei einer Kröte.
Irgendwann kam dann einer auf die Idee, dieser Kröte ein Denkmal zu setzen, und das geschah schließlich.
Seither gab es auf dem Dorfplatz von Tunstall diesen herrlichen Brunnen.



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Zur Handlung von PZ 102: Der Dämon Quintus suchte mit seinen Schergen schon Italien, Frankreich und Spanien heim. In Tunstall/England erweckt er besagte steinerne Kröte zum Leben. In Zamorra findet er seinen Meister.

Nachzulesen in der Professor Zamorra Liebhaber Edition 48, »Im Bannstrahl des Verfluchten«


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Edit: Satz ergänzt.

Hilfe:
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