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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "009 Die Bestie" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Ein verurteilter Frauenschänder entkommt der Todesstrafe. So beginnt der Roman. Doch erst viel später geht es mit der Handlung weiter. Dafür lernen wir in der Vergangenheit die Geschichte von Yakup kennen. Wie er aus dem Gefängnis ausbricht und nach Sinatown flüchtet. Wie er dort als Schutzgelderpresser und Killer arbeitet, bis er nach einer verhängnisvollen Affäre mit der Frau des Bosses auch von dort fliehen muss. Wie er schließlich Hilfe von Dr. Shelly erhält, der sein Bewusstsein in einen anderen Körper transferiert. Einem stärkeren, kräftigeren Körper. Wie er mit diesem seine neue Bestimmung bei illegalen Kämpfen findet, am Ende aber hereingelegt und fast zu Tode geprügelt wird. Und wie er schlussendlich wieder bei Dr. Shelly landet, der ihn nur gerettet hat, um weiter mit ihm zu experimentieren. Ein zweites Bewusstsein wird in den Wirtskörper gequetscht, das eines Mannes der fast bei einem Autounfall gestorben wäre. Womit der Frauenschänder aus dem Prolog geboren wurde. Die titelgebende Bestie. Es ist verwunderlich, warum in all den Jahren niemand den Untergrundkämpfer wiedererkennt, der angeblich tot ist. Ein Logikfehler im Hintergrund. Ansonsten aber eine runde Geschichte, die mir Spaß gemacht hat. Der gequälte Seelen-Mix darf dann noch Rache an Shelly nehmen, bevor der „Gegner der Woche“ durch das bekannte Ermittlerduo sein Ende findet. Alles prima, trotzdem gibt es einen rießigen Kritikpunkt von meiner Seite. Tosh und Kajahn tauchen am Ende und ganz zum Schluss auf. Abby und Wynn haben ihr eigenes kleines Problem mit dem fiesen Streich eines Arbeitskollegen der im Großbrand des Archivs des Twilight Evening Star endet. Der Schnabeldämon Norek lernt in seiner Gefangenschaft einen Gnom kennen und versucht vergeblich zu fliehen. Das sind aber nur kurze Handlungen, die Logan Dee abarbeiten muss, damit alle Hauptfiguren im Heft vorkommen, hat man das Gefühl.

Die eigentliche Hauptstory dreht sich um Yakup. Der am Ende erledigt ist. An keiner Stelle wird der rote Faden fortgesetzt. Naja, Wynn vermutet nun, dass im Keller des Anwesens Dinge vor sich gehen und irgendwie der Schnabeldämon damit zu tun haben könnte. Dies wird aber in einem Satz abgehandelt. Eigentlich erzählt der Autor eine eigene abgeschlossene Geschichte mit eigenen Charakteren. Schade dass es die Horror Factory nicht mehr gibt.

Trotzdem war ich zufrieden und kann an keiner Stelle ein schlechtes Wort über Logan Dee als Autor verlieren. Gewisse Eigenarten und Erdzählvorlieben sind klar zu erkennen, aber das zieht die Textqualität nirgends herunter.

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