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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "15/16 Finstere Legenden" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Nach dem spannenden und vielversprechenden Auftakt des Hexenzweiteilers bin ich vom Folgeband etwas enttäuscht. Es passiert nicht wirklich viel. Für eine Serie wie Dark Land zu wenig. Abby und Vicky im Hexenmoor treffen erst ganz am Ende in den letzten paar Sätzen aufeinander. Der Hauptteil ihrer Handlungen besteht dadurch, dass sie mit ihren männlichen Begleitern durch den Sumpf laufen. Beide treffen zum Schuss auf die Hexen. Von denen erfährt man auch nur wenig, da sie nur kurz auftauchen. Immerhin darf Abby nun mit Vicky aus dem Moor, ihr Auftrag ist also erfüllt. Und sie erfährt, dass sie Hexenblut in sich hat. Für mich war das kein wirklicher Schocker.

Wynn bleibt Nebencharakter, der nur als Aufzieher für die Vergangenheitspassagen dient. Während es bei den Sumpfduos wenigstens atmosphärische Szenen in der schaurigen Umgebung gibt, hat mich Wynn völlig kalt gelassen. Lediglich das Ende erfreute mich. Raus aus dem staubigen Archiv und rein in die Reportertätigkeit wie sein Dad, diese Entwicklung passt zu ihm. Mal schauen, was die Autoren daraus machen.

In der Historie von Twiligh City geht – oder ging – es schon heißer her. Die Naturalis sind wirklich wie Mr. Silver bei Tony Ballard wahre Kampfmaschinen und Allzweckhelfer für den Plot. Sir Rodericks Naturalisdame kann sich unsichtbar machen, durch Wände gehen oder einen Todesatmen hauchen. Ich bin kein Fan dieser Wesen, sie sind mir zu übermächtig. Was mir auch nicht gefallen hat ist die neuste krasse Info. Erst letztes mal haben wir erfahren, dass ein Konsortium aus dem Hintergrund die Geschicke der Stadt lenkte und vielleicht noch lenkt. Jetzt wissen wir, dass vor wenigen Generationen die Hexen offen über Twillight City herrschten, bevor sie vertrieben wurden. Wieso? Warum, wenn sie doch so mächtig sind? Wieso leben sie jetzt als Märchen im Sumpf und keiner glaubt mehr an sie? Kann man das in 40 Jahren so schnell vergessen? Hier wurde mir in zu kurzer Zeit zu viel neuer Settinghintergrund aufgebaut, ohne ihn zu erklären. Vermutlich wird das eh wieder fallen gelassen, wenn die anderen Autoren ihre eigenen Geschichten weiterspinnen.



Dennoch wurde ich wieder prima unterhalten. Auch wenn die Geschichte ruhiger wird und mir die neuen Hintergrundinfos nicht alle gefallen, der zweite Teil ist ohne Zweifel gut geschrieben und unterhaltsam. Eine wirklich gute Note für dieses Heft.

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