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Das Gleichgewicht schrieb:
Mit der Kirchensache in Twiligh City werde ich noch immer nicht warm. Hier spielt sie eine ganz zentrale Rolle und es wird nur schwammig erklärt, warum die Kirchen diese spezielle Optik haben. Gesinnungstechnisch grenzen sie sich ja von den christlichen Kirchen ab. Sie sind eher ein Geheimbund. Wie die Templer gehen die Priester gegen das Böse vor. Damals haben sie sich erfolgreich mit der Schwarzen Göttin angelegt. Es muss diese Kirche also schon sehr lange geben. Was mir nicht gefällt, das Gotteshaus sieht mir zu sehr nach einem christlichen Gotteshaus aus. Glockenturm, Pfarrhaus, Großes Kreuz im Inneren. Und diese Bezeichnungen. „Pfarr“haus, einen Pfarrer verbinde ich ganz gezielt mit dem Christentum. Genau so den „Reverend“, der ein protestantisch-geprägter Begriff ist. „Priester“ klingt da doch schon viel allgemeiner und passender. Dass man sich an die Kirchen aus unserer Welt anlehnen wollte, als einen weiteren der vielen kleinen Gags, verstehe ich ja. Auf die Art wie das getan würde, zündet das bei mir aber kein Stück. Für mich ein störender Fremdkörper – oder eher „Vertrautkörper“ - in dieser fremden Welt.

Soviel dazu. Der eigentliche Fall der Woche ist aber spannend und ohne viele Logikfehler geschrieben. Beim Einstieg könnte ich meckern. Wynn untersucht in seiner neuen Funktion als Reporter einen Mordschauplatz. Weil er so nett ist, ruft er danach brav die Polizei. Und wer kommt da ausgerechnet angefahren? Seine alte Bekannte Lieutenant Bella Tosh, die ihn für die restlichen Ermittlungen mit nimmt.

Und beim Finale musste ich auch kurz aufhorchen. Tamara will also unbedingt verhindern, dass das Buch aus seinen Bruchstücken in den Katakomben zusammen gesetzt wird. Deshalb sucht sie dort den Übeltäter auf, um ihn zu erschießen. Und bringt das letzte Buchbruchstück mit? Wäre es zu viel verlangt gewesen, es weit weg sicher zu verstecken? Sie hat den Trumpf in der Hand, ohne das letzte Puzzlestück in ihrem Besitz kann man die Beschwörung nicht vollenden. Eine einmalige Chance. Eigentlich hatte sie schon gewonnen und durch diese dämliche Aktion im Endeffekt alles verloren. Na gut, Rafael wollte halt, dass das Buch doch zusammen gesetzt wird.

Der Logikfreund in mir möchte eine gute Note geben, der Lesespaßgenießer eine sehr gute Note. Dark Land mit seiner exotischen Sonderstellung bekommt mal wieder die bessere Wertung.

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