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Dunkelprinz schrieb:
So, nun mach ich mich an eine kurze Beurteilung dieses Bandes, nachdem ich ja schon lange nicht mehr rezensiert habe...Die Rezis für die Jubiläumsbände stehen ja auch noch aus, die folgen irgendwann, wenn Zeit und Muse besteht...
Der Spannungsbogen war jetzt nicht mega, aber der Band war in Ordnung.
Justine als Gegenspielerin/Verbündete gefällt mir fast immer, wenn sie mitspielt. So auch dieses mal. Warum will sie die Zombies überhaupt ausschalten? Macht demonstrieren, Gegner aus dem Weg schaffen, alles ist möglich und mich stört es auch nicht wirklich, dass sie undurchsichtig bleibt. Dadurch ist sie unberechenbar, was zu so einer Bestie passt.
Das John wegsieht, als Justine den Doc aussaugt, hm....
Natürlich darf er das NICHT, er ist schliesslich Polizist!
Andererseits....Könnte er überhaupt irgendwelche Erfolge verbuchen, wenn er alle menschlichen Gegner am Leben liesse....?!? Im Verlauf erwähnt der Doc, dass er einen Bund mit Asmodis geschlossen hat, der ihm das Serum zur Umwandlung gab. Die Gefahr, dass der Doc dieses Serum weiterverbreitete, war zu gross. In dem Fall war es wirklich das Beste, ihn Justine zu überlassen. Diese hätte sonst schliesslich ein anderes ( wahrscheinlich unschuldiges ) Opfer gefunden, welches sie ausgesaugt hätte! Also lieber der Gegenspieler. So konnte John zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Für mich absolut nachvollziehbar, auch wenn es natürlich Selbstjustiz gleicht und in der Realität NICHT mit dem Gesetz vereinbar wäre. Aber das ist der springende Punkt: Da unterscheide ich zwischen Fiktion und Realität, und lasse auch mal "andere Gesetze" gelten.
Für mich jedenfalls eine interessante Szene, in der eine gewisse Abgebrühtheit des Geisterjägers sichtbar wird, die mir auch realistisch erscheint.
Spannungsbogen war wie gesagt vorhanden, jedoch nicht durchgängig.
Schauplatz hat mir gefallen, am besten fand ich die Szenen, als Justine und Adam um das Haus schlichen und als sie zum Finale den Keller betraten. Da wurde für mich "die Dunkelheit" direkt greifbar, was Jason Dark bei mir in fast jedem seiner Romane schafft.
Schulnote: 3

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