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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "2038 Lykaons Braut" schreiben
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Neo09 schrieb:
Der zweite Teil der Trilogie steht ganz im Zeichen der Rivalität Lykaons und Fenris, dem Götterwolf. Schauplatz ist ein Frauenhaus in der Nähe von Budapest. Dieses Frauenhaus stellt sich als Geheimquartier Lykaons heraus, zudem wurden hier die weiblichen Opfer von Varga, der so genannten Bestie von Budapest, untergebracht.
Mit dem vorliegenden Band gelingt es IRH wiederum sofort, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Einerseits erachtet es Morgana Layton nun als wichtig, John Sinclair und Suko zu kontaktieren und um Unterstützung zu bitten, so dass man jetzt auch mit dem Geisterjäger mitfiebert, andererseits wird die Rolle Aleksandra Jorgovanovics, der Werwolfjägerin, derart vertieft, dass man mit Spannung die weitere Entwicklung kaum abwarten kann. Die Handlung entwickelt sich rasant, es gibt Kämpfe von entscheidender Bedeutung an mehreren Fronten, mit überraschenden Protagonisten.
Auch mit diesem zweiten Teil fühlt man sich als Leser bestens unterhalten, die angespannte Atmosphäre wird jederzeit stimmig wiedergegeben, im Endeffekt ist es sogar so, dass man nur unwillig auf Seite 65 das Heft zuklappt, um eine weitere Woche auf den dritten Teil in der Hoffnung auf die Antwort neu aufgeworfener Fragen zu warten.
Gesamt gesehen hält "Lykaons Braut" das sehr hohe Niveau des Vorgängers. Der Schreibstil ist einfach gut. Zudem ist es klasse, dass Fenris wieder direkt in das Geschehen mit eingreift. Zwar wird seine Macht und Stärke insbesondere im Kampf sehr deutlich, aber Dialoge mit ihm sind knapp und damit auch die Erhellung seiner Persönlichkeit, die den Leser einfach stark interessiert. Aber genauso wird Neugier geweckt.
Apropos Dialoge: der Dialog zwischen John Sinclair und Morgana Layton ob der Frage, warum der Geisterjäger Werwölfe nicht genauso behandelt wie gewöhnliche Verbrecher ist für mich der absolute Höhepunkt des Heftes. Tiefgründig und Ethikfragen aufwerfend, einfach nur gut!

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