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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "2041 Flucht aus der Seelengruft" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Inzwischen leidet JS auch an der PZ-Krankheit. Zu viele völlig eigenständige Themen mit zu großen Abständen für jemanden mit meiner Auffassungsgabe und meinem Langzeitgedächtnis für eher unwichtige Dinge. Ungefähr ein Dreivierteljahr ist seit dem letzten Heft mit Erics Plot vergangen und ich habe die Details schon wieder vergessen.

Da ist es auch nicht hilfreich, dass einige neue Figuren eingeführt werden und die beiden Autoren eine ganze Zeit viele Fragen offen lassen. Es gibt von den Figurengruppen gleich mehrere und Namen werden erst spät genannt. So dass ich überhaupt nicht wusste, wer jetzt wer ist und was macht. Da blieb immerhin keine Zeit auf Logikfehler zu achten, ich war stellenweise völlig verwirrt. Was für den Lesespaß nicht gut ist.

Erst geht man davon aus, dass Vrytha als Geist befreit wurde. Am Ende sind es mit Deborah dann aber zwei Geister. Und wer ist jetzt zu welcher Zeit von wem besessen oder auch gar nicht besessen? Professor Lindinger, Rudy Grenville und dann Chloe Maxwell. Die verhalten sich alle ziemlich komisch. Vrytha wechselt mehrmals die Körper. Der Wächterdämon Kroagh muss auch noch mitspielen. Ich erwähne es nochmal, vielen dieser Figuren wird zunächst kein Name zugeordnet, damit der Leser eindeutig Bescheid weiß. Sie werden nur optisch beschrieben oder bekommen Dialoge.

Sowas verworrenes ist mir auch bei PZ noch nicht unter gekommen. Sicher bewusst so geschrieben und ich will auch gar nicht sagen, dass die Autoren bei diesem speziellen Erzählstil übertrieben haben. Aber ich kam nicht wirklich in die Geschichte rein. Ein paar mystische Szenen in denen der Leser oder die handelnde Figur nicht weiß, was da gerade abgeht, hätten gereicht. Dieser Roman ist gespickt damit. Sehr gut geschrieben, wirklich. Auch über den Auftritt von Abe Douglas bin ich dankbar. Die Autoren haben sich ein ausgeklügeltes Konzept gemacht, das am Ende Sinn ergibt. Gar keine Frage. Ich hätte aber ausnahmsweise auch gern diese Spoiler gehabt, damit hätte mir das Heft vielleicht sogar mehr Spaß gemacht als ohne.


So bleibt es dann bei einem mittelmäßigen Gesamteindruck. Sehr gut geschrieben, aber der Handlungsaufbau hat bei mir überhaupt nicht gepunktet. Ich möchte einen entspannten Heftroman lesen und kein literarisches Krimirätsel, bei dem man sich am besten nebenher mit Stift und Block Notizen macht.

Hilfe:
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Fett / Bold: [b]text[/b]

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