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Hier können Sie eine Antwort zum Thema "2042 - Die Chronistin von Toghan" schreiben
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Das Gleichgewicht schrieb:
Eric schreibt wohl gern große Ergänzungsgeschichten zu der Vergangenheit wichtiger Charaktere, die kaum in der Gegenwart spielen. Grundsätzlich bin ich davon kein Freund. Es ist natürlich wichtig, aber fast der ganze Text dafür? Wenn Bastei die JS-Marke ausbauen will, warum dann keine Zusatztaschenbücher für Fans, so in der Art von Zaubermond.


Auch in anderen Dingen störte mich das erste Viertel des Romans ziemlich. So stark, dass ich am überlegen war, eine Bewertung auszusetzen. Die Geschichte war anfangs wie eine eigenständige Fantasywelt ohne großen Bezug zu JS aufgebaut. Das änderte sich mit dem Auftritt des Schwarzen Tods. Dafür stoße ich mich daran, dass wichtige Fakten zu einem sehr alten Gegner aufgestellt wurden. Nicht nur zu ihm, auch zu den Großen Alten oder Atlantis. Allein die Tatsache, dass das Schwarze Gerippe Brüder haben soll ist so eine Sache. Ich wette, das wurde nicht mit Dark abgeklärt. Muss man das überhaupt? Sind ihm die Co-Autoren Rechenschaft schuldig, wenn sie tief in die Ursprünge der Serie eingreifen? Ich finde, ja. Auch wenn die Kommunikation mit Dark etwas altmodisch vonstatten geht oder er sich ziert. Ich möchte nicht, dass die Serie wie gerade in zwei Richtungen abdriftet. Hat man Dark zumindest nach diesen Änderungen darüber informiert? Oder existieren diese Tatsachen in den Geschichten des Hauptautors schlichtweg nicht?

Noch einmal kurz darauf zurück, was mir im ersten Viertel nicht gefallen hat. Das las sich für mich ziemlich nach „linker Propaganda oder Meinung“ zum aktuellen Flüchtlingsthema, verpackt in eine JS-Geschichte. Eventuell bin ich da momentan auch übersensibel, weil irgendwie haufenweise Leute die künstlerisch aktiv sind, in den Werken drohend den Zeigefinger gegen die AfD und Wutbürger heben. Unabhängig davon, ob ich das Thema grundsätzlich auch so sehe, ich brauche nicht dauernd eine Belehrung darüber.

Es ändert sich wie gesagt nach dem ersten Viertel. Ich möchte nur noch erwähnen, es ist ziemlich leichtsinnig von John und Suko so einfach Vrytha zu vertrauen. Wäre es doch eine Falle gewesen, die Gegenseite hätte hier gut dafür sorgen können, dass die Geisterjäger ihr eigenes Ich vergessen und ausgeschaltet sind.








Die Geschichte wird dann doch spannend. Hat Bezug zu einem Themengebiet der Co-Autoren, liefert auf unterhaltsame Art wichtige Informationen und neue Eindrücke. Abe Douglas hätte man komplett rauslassen können. Ein gescheiterter Fluchtversuch und ein Cliffhanger. Das macht den Kohl nicht fett.


Die ewige Kritik am Einmischen in Dark-Themen ohne Absprache (verbessert mich, wenn ich falsch liege. Ich bin mir wirklich sicher, höchstens die Redakteurin hat „i.A.“ ihr OK gegeben) kann ich aus der Heftwertung lassen und allgemeiner betrachten. Dass ich diese Art von Informationsfülle-Geschichte bei vielen Themen nicht mag geht aber an Eric Wolfe direkt. Ein überdurchschnittliches Abenteuer.

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