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Das Gleichgewicht schrieb:
An einem können die Autoren echt mal arbeiten. Viele der Waffen des Teams wurden geschwächt. Der Stab des Buddha hätte es echt mal nötig. Mittlerweile rettet er öfter den Tag als die Kreuzformel. Wäre ich Co-Autor, ich würde mal einen tauben Superdämon in den Ring schicken, der nur Gedanken lesen kann. Wie Suko dem übermächtigen Phorkys die Perle klaut, ohne dass der was dagegen tun kann ist einfach fies.

Und sonst? Wenn ich ganz kleinlich bin könnte ich die Augen rollen, dass es wenige kleine Heftromanzufälle gibt. Wie Kara und Myxin genau dann am Leuchtturm eintreffen als sich die Menschen in Monster verwandeln. Nett, dass der magische Prozess sich so lange geduldet hat.

Oder dass niemand stirbt. Sedonia hätte ich als Figur echt nicht mehr gebraucht. Ich freue mich nur, dass sie überlebt hat, weil dem Eisernen Engel so nicht der Rest gegeben wird.



Eine Top-Wertung ist jedenfalls nicht drin. Aber als rundum gelungener Abschluss der Sedonia-Thematik hat das Abenteuer sich ein Sehr Gut verdient. Schon allein wegen Florians Recherchen, wie man auf der Leserseite mitbekommt. Da sieht jemand seine Schreibarbeit noch richtig als Job, bei dem man auch Verantwortung gegenüber den Lesern hat. Die Verantwortung, sich reinzuhängen und einen überzeugenden Roman zu schreiben. Eigentlich auch die Verantwortung, nicht zu übertreiben und sich gegebenenfalls ein wenig zurück zu halten, obwohl man es selbst gern krachen lässt. Ich stichele schon wieder, Verzeihung. Das passt auch gar nicht zur Geschichte mit ihren schlüssigen Gegnern. Knuffige Terrorvögel und gar neugierige Meeresmonster sind in Ordnung, die paar Menschmutationen am Ende gehen auch klar. Außerdem wird gerade Myxin nicht übermächtig dargestellt, er muss die Konzentration für einen Zauber aufrecht erhalten. Das ist fast seine einzige Aufgabe im kompletten Roman. Nichts furchtbar aufregendes für den Leser, aber trotzdem sehr wichtig für die Handlung. Ein dickes DANKE an dieser Stelle.

Und der Alte des Meeres hat trotz seiner Niederlage wieder einmal gezeigt, warum er die Personalkürzung der Dunklen Eminenzen am Co-Autoren-Tisch überlebt hat. Phorkys hat Stil, er ist eine eigene Marke (hat man das früher so gesagt?).



Zusammengefasst kann ich mich nur für einen tollen Roman bedanken, den einer der Co-Autoren geschrieben hat. Mehr kann ich nicht verlangen.



PS. Tolles Cover. Vielen Dank an Néstor Taylor. Musste echt Grinsen. Warum?
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