Suche
Beitrag User
 
 
Thema: 1590 Prophet der Hölle
| |

Antworten zu diesem Thema: 1

 
Zurück
Weiter
1


erstellt am 09.02.09 16:02
In einer kleinen, im Wald versteckten, einsamen Kapell mit Gefängniszellen im Keller hat sich Damian der Prophet eingenistet und lockt mittels einer grauenerregenden Internet-Seite Leute zu sich. Während John und Bill noch bei Appetithäppchen und Wein über das Grauen der Seite rätseln, erfährt es Damians fünftes Opfer am eigenen Leib. Doch langsam wird es eng für den Propheten der Hölle, denn der Geisterjäger ist ihm auf der Spur.

Ein flüssig geschriebener Roman mit kontinuierlichem Spannungsbogen und überraschendem Schluss. Vor allem die nächtlichen Szenen mit den Wölfen haben mir sehr gut gefallen.

erstellt am 24.05.11 12:21
Recht gut zu lesender Einzelroman aber mir sind auch zwei Widersprüche aufgefallen. Nummer 1 : Das Londoner Telefonbuch scheint sehr übersichtlich zu sein , oder aber Bill Conolly hat einen extra großen Eintrag mit Vermerk " Freier Reporter für übersinnliche Fälle ". Das der entkommende Dick Rubin , nur aufgrund von Namen und Beruf , Bill sofort im Telefonbuch findet , halte ich für leicht unwahrscheinlich. Ein Vorsprechen bei Scotland Yard hätte ich logischer empfunden. Nummer 2 : Dick Rubin flieht von der alten Kapelle mit Damians Transporter , behauptet aber später um die Kapelle zu erreichen , müsse man ab der Stelle , wo sein eigenes Auto im Graben liegt zu Fuß durch den Wald laufen. Als John dann einen Bauern nach dem Weg fragt , sagt der ihm zunächst den Fußweg , aber auch das man mit dem Auto den Wald umrunden könne. Gegenüber Bill und Suko beharrt John dann wieder auf den Fußweg als einzigem Zugang. Diente wohl nur der Zeilenschinderei , denn so konnten noch ein paar Wölfe und Zombies zwischendurch erledigt werden. Eine gute Überraschung gibt es noch am Schluss. Damian wird nicht durch das Sinclairteam gestellt , sondern sein Mentor Asmodis tötet ihn bei einem Kurzauftritt höchstpersönlich. Die Auftritte der Wölfe als Helfer des Damian waren stimmig aber der Roman hatte auch ein paar Längen und Ruhepausen und war daher schwächer als die Vorgänger. Ein längerer Auftritt des Asmodis hätte ihm gut getan. Insgesamt aber als Bewertung noch die Note 3 = Befriedigend. ( 3 von 5 Kreuzen )

Zurück
Weiter
1

Top

Sie interessieren sich für unsere aktuellen Meldungen? Hier finden Sie die neuesten Informationen rund um unsere Verlagsprodukte.
mehr ...
 
Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zur Registrierung und der Struktur des Bastei Forums.
mehr...
Content Management by InterRed