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Thema: 1593 Der Hexentöter
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erstellt am 22.02.09 21:25
Assunga, die Schattenhexe, bittet John Sinclair um Hilfe gegen den Hexentöter. Mit Assungas Hilfe kommen sie dem Ungeheuer näher, doch erst bei der direkten Konfrontation mit dem Kreuz löst sich das Rätsel um dessen seltsame Macht.

Was Chinok davon abgehalten hat die Jahrhunderte durchzumorden bleibt ebenso unerklärt wie seine telepathische Kraft. Dennoch sieht man, dass selbst die Kraft des Guten zum Bösen verwendet werden kann. Und dass ein Erzengel einen Fehler macht und diesen auch noch öffentlich eingesteht, ist ein Unikum, das seinesgleichen sucht. Da Uriel den Fehler rückgängig macht, hat er somit 'nur' sieben Hexen, einen Detektiven, sowie ein ziemlich unappetitliches Durcheinander in einem Londoner Kaufhaus auf dem Kerbholz.

Meines Erachtens schrieb Jason Dark mit vorliegendem Band einen Roman, der selbst die Bereiche der spekulativen Phantastik verlässt und ohne jegliche Grundlage ist.

erstellt am 06.06.11 12:14
Handlung : Assunga ersucht Hilfe bei John um Chinok den Hexentöter zu stellen. Daher bringt sie ihn per Teleportation zurück nach London. Fünf Opfer hat es bereits gegeben und bevor John mit den Ermittlungen beginnt , beklagt Assunga bereits das sechste Opfer. Die Spur führt nun zu Sheena Wild die ein Restaurant an der Themse betreibt. Aber auch hier war Chinok schneler und verbrennt sein Opfer mit einem Feuer , das mit Wasser nicht löschbar ist. In einem Kaufhaus kann John schliesslich Chinok stellen und erkennt plötzlich wer dessen Mentor ist.

Meinung : Eigentlich recht spannender Roman mit einem überraschenden Schluss , als Uriel als treibende Kraft hinter Chinok überraschend enttarnt wird und diesen dann doch fallen läßt. Dadurch wird es glaubhaft , das sich Assunga vor dessen Feuer fürchtet. Hätte vielleicht auch ein guter Zweiteiler werden können. Leider ruft der Roman nicht sei gesamtes Spannungspotential ab , es hätte mehr sein können. Aber er wird phasenweise durch oft zu lange Dialoge ausgebremst. Das John ständig wiederholt er verstehe nicht , warum Assunga nicht selbst eingreift , macht es auf Dauer nicht spannender. Blöd die Nummer mit Glenda. Weil er sich selbst nicht mehr erinnert , tut JD so , als ob Glenda so schockiert über Assungas Anblick ist , das sie nicht sagen kann , ob sie ihr schon einmal begegnet wäre. Saublöd , diesen Satz hätte er besser weggelassen. Und wenn der Hexentöter sein Unwesen , seit dem Mittelalter treibt , wird er wohl irgendwo noch zahlreiche nicht entdeckte Opfer hinterlassen haben. Insgesamt ist der Roman für mich eine gute Note 3 = Befriedigend. ( 3 von 5 möglichen Kreuzen ) Und das ist schon wieder eine Steigerung nach Band 1592. Die Hexennamen wirken lustig und bei Sheena Wild hatte Jason doch wohl bestimmt Pornostar Gina Wild im Kopf.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:30 Uhr bearbeitet)

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