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Thema: Heftromanpreis
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Antworten zu diesem Thema: 59

 
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erstellt am 27.02.09 18:21
Ich nehme die Preiserhöhung von Perry Rhodan Action ab Band 25 als Anlass, hier eine "neue" Diskussion zu starten. Der Preis pro Heft steigt um 10 Cent auf 1,95 €. Als Begründung wird angegeben, dass bei gleichen Produktionskosten PRA deutlich weniger Käufer hat, als die Hauptserie. (Quelle: www.perry-rhodan.de )

Und jetzt muss ich mal ganz ehrlich sagen, ich finde das in Ordnung. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit dieser Meinung alleine auf weiter Flur stehe (Hu! Rechtschreibung gelernt bei Mad Mike ), aber dennoch denke ich, ohne es jetzt heraufbeschwören zu wollen, dass ein solcher Preis durchaus angemessen wäre.

Serien wie Maddrax und Professor Zamorra könnten nach meinem Empfinden durchaus ebenfalls 1,95 € kosten. desweiteren mache ich mich wieder einmal unbeliebt, aber Serien wie etwa John Sinclair oder Sternenfaust würde ich bei 1,60 € ansiedeln.

Ich finde, man könnte auf diesem Wege auch die Heftromanautoren unterstützen. Wenn der Verlag die Honorare anheben würde und der Leser weiterhin kosnumieren würde. Und zwar in gutem Gewissen.

Wo bleibt er also, der Transfair - Heftroman?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:24 Uhr bearbeitet)

erstellt am 27.02.09 19:29
tjo, wenn ja vom Aufpreis was beim Autor ankommen würde ... :)

und natürlich hab ichs gern so günstig wie möglich

erstellt am 27.02.09 21:03
Preiserhöhungen gehören ja zum alltäglichen Bild,wenn mein
monatliches Gehalt auch so wachsen würde wie die Preise
steigen,dann hätte ich kein Problem damit.
Weil irgendwo muß die Kirche im auch Dorf bleiben,oder beim
Aufpreis gibt es auch mehr für die Autoren so wie Anubiz
schon schrieb,andererseits unterstütze ich ihn auch bei seiner
zweiten Aussage.Das ist alles sehr vertrickst.

erstellt am 27.02.09 22:03
Anubiz schrieb:
tjo, wenn ja vom Aufpreis was beim Autor ankommen würde ... :)

und natürlich hab ichs gern so günstig wie möglich


Beim Autor? Aber nicht doch ...

erstellt am 27.02.09 22:33
Dr.Tod schrieb:
Ich finde, man könnte auf diesem Wege auch die Heftromanautoren unterstützen.

Hm, wenn dann aber wegen der Preiserhöhung Leser abspringen, und das tun sie, dann ist auch eventuell die Zukunft der Serie gefährdet, wenn sie nicht etabliert ist. Und selbst dann kann das keiner garantieren ... nicht in der heutigen Zeit.
Mit so Ideen/Vorschlägen wäre ich also vorsichtig.
Sonst kommen die auf diese Weise "unterstützten" Autoren dich vielleicht mal besuchen ...

D.A.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 22:35 Uhr bearbeitet)

erstellt am 28.02.09 08:40
Dann bitte ich darum, mich nicht falsch zu verstehen. Ich habe nicht den Vorschlag gemacht, den Preis zu erhöhen, sondern ein Umdenken beim Kosumenten gefordert. Es gibt so unglaublich viele Güter und Dienstleistungen, deren hoher Preis in keinster Weise gerechtfertigt ist. Anders würde ich die Dinge sehen, wenn mehr beim normalen Arbeiter ankäme.

Aber 1,60 € für ein normales Romanheft? Das ist nicht viel. Und damit sich auch jemand mit kleinerem Geldbeutel die Hefte leisten kann, bleibt der Preis ohnehin niedrieg. Man vergleiche mal mit den mittlerweile recht hohen Taschenbuchpreisen.

erstellt am 28.02.09 08:42
DER Allwissende schrieb:

Sonst kommen die auf diese Weise "unterstützten" Autoren dich vielleicht mal besuchen ...

D.A.


Ja, lol!

@ Volker

Kann denn so ein Autorenrudel auch zur "Meute" werden? Kann man sich schützen? Seit ihr resistent gegen geweihtes Wasser oder Lox´ Socken?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 08:44 Uhr bearbeitet)

erstellt am 28.02.09 13:01
Dr.Tod schrieb:
Ich habe nicht den Vorschlag gemacht, den Preis zu erhöhen, sondern ein Umdenken beim Kosumenten gefordert.

Ist mir schon klar. Aber das eine führt m.E. zum anderen - ist der Konsument bereit mehr zu zahlen und der Verlag weiß es, dann wird er auch die Preise anheben. Wenn die Kuh bereit ist mehr Milch zu geben bei gleicher Ration an Futter ...

Aber 1,60 € für ein normales Romanheft? Das ist nicht viel.

Ich bin sonst immer dafür, nicht mehr in DM zu rechnen. Aber 1,60 € sind nun mal rund 3,20 DM. Und bei allen gestiegenen Papier- und sonstigen -kosten, das ist doch heftig. Und das ist auch für den mit kleinem Geldbeutel evtl. ein Problem, wenn er mehrere Serien liest.
Irgendwo sollte mal Schluß sein mit Preisanstiegen bei Heftromanen - ich halte 2,50 € für die absolute Grenze. Kaufe ich vier HRs im Monat, bin ich dann bei 10,- €. Dafür kriege ich auch eine gut ausgestattete DVD, eine Musik-CD und nicht zuletzt auch durchaus einige dicke Taschenbücher vom Kaufhaus-Ramschtisch.
Wenn der Preis steigt, möchte ich einen Mehrwert haben, entweder mehr Seiten Roman oder andere Extras. Siehe PR.

D.A.

erstellt am 28.02.09 15:01
Für um die 2 Euro bekomme ich unter Umständen schon ein gebrauchtes Taschenbuch über die diversen Plattformrn für gebrauchte Bücher im Netz.

An einem TB lese ich 3-5 mal so lange wie an einem Heft, von daher ist ein Heftpreis von 1,90 schon relativ teuer.

Das heutzutage neue Taschenbücher den Preis haben für den man früher ein Hadcover bekam ist wieder ein anderes Thema.

erstellt am 28.02.09 20:43
Zur Preiserhöhung ein ganz klares NEIN!

Die Preise stehen jetzt schon in den meisten Serien in keinem verhältniss zu dem was geboten wird.


PR ist wohl zurzeit die einziege Serie auf dem Markt die einen inhaldlichen Gegenwert liefert der 2€ wert wäre.

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