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Thema: Robert Lamont?
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Antworten zu diesem Thema: 41

 
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erstellt am 11.03.09 14:34
Band 898 wurde von Robert Lamont geschrieben. Wer versteckt sich denn jetzt hinter dem Pseudonym?

erstellt am 11.03.09 15:07
Susanne Picard, ihres Zeichens Lektorin der Serien PROFESSOR ZAMORRA und STERNENFAUST.

erstellt am 11.03.09 15:18
Aha danke!
Wobei das Pseudonym eigentlich nur einem vorbehalten sein sollte bzw nie wieder vergeben werden sollte ...

erstellt am 11.03.09 16:39
Das muss ich nun aber wirklich berichtigen: Das Pseudonym war niemals nur das von WKG, es war immer ein Sammelpseudonym, das vom Verlag zu Beginn der Serie vergeben wurde. Darunter schrieben alle Autoren, bis es Mitte der 600er Bände dann aufgegeben wurde.

Ich wollte es eigentlich wieder einführen, damit auch "Neulinge" bei Zamorra gegebenenfalls mal wieder etwas schreiben können, ohne gleich von den Kritikern "in der Luft zerrissen zu werden" ;- )
Aber es scheint der Konsens zu herrschen, dass wir allgemein bei PZ nicht wieder mit so etwas anfangen sollten, deshalb werden wir es wohl auch nicht tun.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:39 Uhr bearbeitet)

erstellt am 11.03.09 17:51
Gottseidank!

erstellt am 11.03.09 20:17
Susie das ist mir schon klar, ich lese PZ schon lange genug.
Nur irgendwie finde ich (vielleicht bin ich auch nicht allein), dass man Robert Lamont eigentlich mit dem guten Werner am ehesten in Verbindung bringt. Vielleicht bin ich ein "ewig Gestriger" oder zu sentimental, aber mit dem Pseudonym sollte man umgehen, wie es teilweise mit den Trikotnummern großer Sportler gemacht wird: Robert Lamont ist unser Werner und in ehrendem Gedenken sollte es "sein" Pseudonym bleiben

Und ehrlich gesagt sollte jeder Autor zu seiner Arbeit stehen, ob nun gut oder schlecht. Und selbst das liegt immer im Auge des Betrachters. Persönlich habe ich z.B. auch noch meine Probleme mit Simon ...

Eine Aussage zu Deinem Werk kann ich leider noch nicht treffen, der Roman steht erst morgen auf der Leseordnung. Ich hatte mich nur bein Aufschlagen über den Autorennamen gewundert.

erstellt am 11.03.09 20:28
MacLeod schrieb:
Und ehrlich gesagt sollte jeder Autor zu seiner Arbeit stehen, ob nun gut oder schlecht. Und selbst das liegt immer im Auge des Betrachters. Persönlich habe ich z.B. auch noch meine Probleme mit Simon ...


1) Exakt
2) Exakt
3) So gehts mir auch!

erstellt am 12.03.09 08:56
Moin,

die Welt ist schon verquere .
Ich hätte mich ehrlich gesagt gefreut, wenn das Pseudonym Robert Lamont wieder eingeführt würde.
Das hat aber auch einen Grund. Mit Romanen eines bestimmten Autors kann ich mich bekanntlich nicht anfreunden. Gestern habe ich den sechsten nicht zu Ende gelesenen Zaubermond-Zammy in Folge, nach Seite 17, in den Schrank gestellt. Ich bin mir bewußt, dass ich da total voreingenommen handele. Der Autor hat bei mir keine Chance, weil ich alles sofort auf die Goldwaage lege.
Wenn nun Robert Lamont wieder eingeführt wird, hätte ich nicht sofort einen Grund den Roman abzulegen, sondern "müsste" erst mal weiterlesen.
Es kann ja Listen geben, die es schon immer gab, wo der richtige Autorenname drinsteht.
Aber gerade für die Kritiker wäre ein Sammelpseudonym besser.
Weil es dann wirklich nur um den Roman geht und nicht um anderes.

Nun denn,
schönen Arbeitstag
DWB

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 08:57 Uhr bearbeitet)

erstellt am 12.03.09 17:26
Oh mein Gott!

erstellt am 14.03.09 11:22
Guten Morgen, Weltenbummler Schwichtenberg, hallo Kollege,

wir haben ja nun alle verstanden, dass du meine Romane nicht magst. Das äußerst du schließlich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. In letzter Zeit allerdings zunehmend bei unpassenden. Du sagst selbst, dass du meine Romane schon seit vielen Monaten nicht mehr liest. Trotzdem lässt du keine Gelegenheit aus, gegen mich zu schießen, auch wenn's gerade nicht um mich geht. Daraus schließe ich, dass es dir nicht mehr darum geht, meine Arbeit zu besprechen/kritisieren, sondern dass deine Spitzen alleine meiner Person gelten. Dein oben stehendes Posting bestätigt mich nur in dieser Annahme. Oder was soll ich davon halten, wenn du schreibst, du würdest meine Romane durchaus lesen, wenn nur nicht mein Name drauf stünde?
Zerreiß von mir aus meine Geschichten, stampf sie in den Boden, wenn du das so empfindest, ich kann gut damit leben. Dann gäbe es aber immerhin einen ganz realen Grund und deine Angriffe würden tatsächlich meiner Arbeit gelten, so, wie es sein sollte. Versuch aber bitte nicht, hier einen Nebenkriegsschauplatz gegen mich zu eröffnen. Ich bin nämlich kein still leidendes Opfer, sondern kann bei Bedarf kratzen und beißen. Vor allem, wenn ich glaube, dass die Fairness vor die Hunde geht.
Bin ich dir eigentlich mal bei einer deiner vielen Weltreisen irgendwie auf den Zeh getreten? Sei versichert, dass es unabsichtlich geschah, wenn es denn so war.

Weltoffene Grüße von
Christian S.

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