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Thema: 1553 : Der Feind aus dem Dunkeln
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erstellt am 13.07.10 12:49
Handlung : John erhält aus Alet le Bains , einen Notruf von Godwin de Salier. Er und Sophie haben einen alten Feind Godwins am Kloster gesichtet , aus der Zeit der Kreuzzüge. Der Magier und Dämon El Shadd aus Damaskus will Rache. Damals hatte ihn Godwin mit dem Schwert attackiert , musste aber vor einer Unzahl Schlangen fliehen , in die , der Dämon seinen Körper verwandeln kann. Noch bevor John eintrifft , finden Godwin und Sophie den Kopf eines Kellners aus dem Ort , im Klostergarten. Nachdem Godwin diesen in die Kapelle gebracht hat , wird er von El Shadd attackiert. Im Augenblick der Gefahr spürt Sophie , den Geist Maria Magdalenas und es gelingt ihr , ihren Körper in eine strahlende Aureole zu verwandeln , die El Shadd in die Flucht schlägt.
Nachdem sie anderentags den Kopf zur Polizei bringen , treffen sie im Ort auf den gerade eingetroffenen John Sinclair. Als sie zum Kloster zurück wollen , bemerken sie in Johns Leihwagen einen Haufen Schlangen. Ein Gruß El Shadds , der mit dem Kreuz vernichtet wird. Wieder im Kloster will sich Godwin , allein El Shadd zum Kampf stellen. Zur Verstärkung erhält er Johns Kreuz. Doch El Shadd weicht dem Kampf mit Godwin aus und attackiert die vermeintlich Schwächeren. John und Sophie. Die Aura Maria Magdalenas und der Knochensessel
beenden das ungewollte Stück Vergangenheit.

Meinung : Ein ganz guter Templerroman mit einem interessanten Gegner , der als Zweiteiler besser gewirkt hätte. So kommt Johns Auftritt doch etwas kurz , und auch die eigentlich attraktive Gestalt des El Shadd hätte noch etwas mehr Schrecken verbreiten können. Gute Schlussvariante in der eine Kreatur der Finsternis mal nicht durch das Kreuz vernichtet wird. Etwas unlogisch ist allerdings das El Shadd , dem Kampf mit Godwin , der groß angekündigt wurde ausweicht , nur um Sophie zu attackieren , die sich für ihn ja bereits als gefährlicher erwiesen hat , und ihn schon einmal mit ihrer Aura in die Flucht geschlagen hat. Ansonsten werden einige wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit der Templergeschichte angesprochen , was sehr schön ist und dem ganzen wenigstens einen roten Faden innerhalb der Templerthematik gibt.

Der Schreibstil ist wie in letzter Zeit oft OK . Der Unterhaltungsfaktor ebenfalls . Insgesamt daher Note 3 = Befriedigend. ( 3 von 5 Kreuzen).

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