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Thema: 1558 : Im Griff der Hölle
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Antworten zu diesem Thema: 3

 
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erstellt am 18.08.10 12:41
Handlung : Father Ignatius schickt John nach Irland. Dort soll er Ermittlungen über den verstorbenen Pater Alvarez aufnehmen , der auf die Seite der Hölle gewechselt sein soll. Sean Kilrain soll sein Verbindungsmann sein und ihn bei der Exumierung der Leiche unterstützen. Sie finden die Leiche des Paters tatsächlich mit gebrochenen Knochen auf und eine Inschrift auf dem Sargdeckel : " Ich war in der Hölle ."Im Haus des Paters finden sie weitere Beweise für Alvarez Abtrünnigkeit. Unter anderem ein Gemälde das einen Erdball umklammert von 4 Klauen zeigt. Der im Haus wohnende Küster Bloom ist bereits ebenfalls vom Bösen befallen. Als er trotz gebrochener Knochen läuft , befiehlt er John und Sean das Haus zu verlassen. Zum Schein gehen sie darauf ein , um zu beobachten wie Bloom mit dem Gemälde spricht. John vernichtet es daraufhin mit dem Kreuz. Als er sich dann Bloom zuwendet , wird er plötzlich von hinten niedergeschlagen. So muss er feststellen , das auch sein vermeintlicher Verbündeter zur falschen Seite gehört. Auf dem Friedhof von Conna kommt es zur Entscheidung. Kann John einen Stützpunkt der Hölle
vernichten ?


Meinung : Die erste Hälfte des Romanes ist furchtbar..... langweilig und kann unmöglich dazu dienen , einem Leser die Serie schmackhaft zu machen. Man ist an Alvarez Schicksal nicht unbedingt interressiert und fragt sich unweigerlich , was das Ganze überhaupt soll. Zumal ich mir nach der Vorankündigung , etwas mehr Handlung in Richtung Weisse Macht und Father ignatius erhofft hatte. Die zweite Hälfte wird dann überraschend immer besser. Höhepunkt der gelungenen Überraschung , war dann für mich der Moment als John niedergeschlagen wurde. Das sich Sean Kilrain als Verräter entpuppt war wirklich nicht vorrauszusehen. So muss es sein. Durch den gelungenen Schluß würde ich den Roman noch insgesamt mit der Note 4 = Ausreichend bewerten. ( 2 von 5 Kreuzen ) Mehr war nicht drin.

erstellt am 18.08.10 22:01
Sinclair schrieb:
Handlung : Father Ignatius schickt John nach Irland. Dort soll er Ermittlungen über den verstorbenen Pater Alvarez aufnehmen , der auf die Seite der Hölle gewechselt sein soll. Sean Kilrain soll sein Verbindungsmann sein und ihn bei der Exumierung der Leiche unterstützen. Sie finden die Leiche des Paters tatsächlich mit gebrochenen Knochen auf und eine Inschrift auf dem Sargdeckel : " Ich war in der Hölle ."Im Haus des Paters finden sie weitere Beweise für Alvarez Abtrünnigkeit. Unter anderem ein Gemälde das einen Erdball umklammert von 4 Klauen zeigt. Der im Haus wohnende Küster Bloom ist bereits ebenfalls vom Bösen befallen. Als er trotz gebrochener Knochen läuft , befiehlt er John und Sean das Haus zu verlassen. Zum Schein gehen sie darauf ein , um zu beobachten wie Bloom mit dem Gemälde spricht. John vernichtet es daraufhin mit dem Kreuz. Als er sich dann Bloom zuwendet , wird er plötzlich von hinten niedergeschlagen. So muss er feststellen , das auch sein vermeintlicher Verbündeter zur falschen Seite gehört. Auf dem Friedhof von Conna kommt es zur Entscheidung. Kann John einen Stützpunkt der Hölle
vernichten ?


Meinung : Die erste Hälfte des Romanes ist furchtbar..... langweilig und kann unmöglich dazu dienen , einem Leser die Serie schmackhaft zu machen. Man ist an Alvarez Schicksal nicht unbedingt interressiert und fragt sich unweigerlich , was das Ganze überhaupt soll. Zumal ich mir nach der Vorankündigung , etwas mehr Handlung in Richtung Weisse Macht und Father ignatius erhofft hatte. Die zweite Hälfte wird dann überraschend immer besser. Höhepunkt der gelungenen Überraschung , war dann für mich der Moment als John niedergeschlagen wurde. Das sich Sean Kilrain als Verräter entpuppt war wirklich nicht vorrauszusehen. So muss es sein. Durch den gelungenen Schluß würde ich den Roman noch insgesamt mit der Note 4 = Ausreichend bewerten. ( 2 von 5 Kreuzen ) Mehr war nicht drin.





Hätte fast den Titel Griss ins Klo bekommen,was ?

erstellt am 19.08.10 15:13
So krass nicht. Aber der erste Romanteil war schon sehr ermüdend ...
gelinde gesagt.
Dafür ist 1559 um so besser. Da geht es fast wie in alten Zeiten los , hoffentlich bleibt es so.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 23.03.17 17:04
Sinclair schrieb:
Meinung : Die erste Hälfte des Romanes ist furchtbar..... langweilig und kann unmöglich dazu dienen , einem Leser die Serie schmackhaft zu machen. Man ist an Alvarez Schicksal nicht unbedingt interressiert und fragt sich unweigerlich , was das Ganze überhaupt soll.

warum soll man nicht an Alvarez interessiert sein? ich find auch nicht, dass die 1. hälfte furchtbar langweilig war. es wird halt so langsam ne richtige gruselstimmung aufgebaut. JD hat schon viel schlechtere romane geschrieben. und hat mich jetzt auch mal interessiert. kann ja nicht schon immer so gewesen sein.

der hier ist schon was besonderes. 3 männer, die zur kirche gehören, sind von der macht der hölle umgedreht worden. das ist ja jetzt wirklich keine kleinigkeit. und war auch wirklich gut geschrieben.

der roman kommt mit ganz wenig figuren aus und ist auch mal total seriös geschrieben. so ernst kennt man die serie kaum. ist ja auch schon mal ne abwechslung. oder wie das höllendallas wie bei PZ. die macht der hölle ist hier anonym und das ist gruseliger als wenn asmodis wieder so ne show abzieht.

ich geb mal 4 von 5 kreuzen.

Sinclair schrieb:Die zweite Hälfte wird dann überraschend immer besser. Höhepunkt der gelungenen Überraschung , war dann für mich der Moment als John niedergeschlagen wurde. Das sich Sean Kilrain als Verräter entpuppt war wirklich nicht vorrauszusehen.


das war total vorauszusehen. hab ich schon gesagt, der roman kommt mit total wenig figuren aus. in der 2. hälfte sind es nur noch John und der küster, und der von Ignatius mitgeschickte priester. das 1. opfer war ein umgedrehter priester, und da konnteste dir fast an einem finger abzählen, wo noch ein gegner herkommen kann.

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