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Thema: 1566 : Das Musical - Gespenst
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erstellt am 25.10.10 15:08
Handlung : Stevie Mulligan lockt seinen Unikumpel Johnny Conolly , unter dem Vorwand dort würde eine Party stattfinden , mit dem Schlüssel seines Onkels , in ein Londoner Musicalzelt am spielfreien Montag. Hier wird das Musical " Ghostwriter " aufgeführt , über einen Schriftsteller dessen erfundene Geister lebendig werden , um ihn zu traktieren. Da es im Theater spuken soll , möchte Stevie Johnny, das Musicalgespenst präsentieren. Der Spass endet als Indra tatsächlich auftaucht. Sie möchte ihr eigenes Stück kreiren und präsentiert den Jungen , die Leiche der Schauspielerin , die Indra im Stück darstellt. Auch ist Indra nicht wirklich ein feinstoffliches Gespenst. Für Johnny und Stevie beginnt der Kampf ums Überleben. Im letzten Moment werden sie von Nadine Berger gerettet. Nachdem Johnny seinen Eltern die Vorkommnisse schilderte , alarmiert Bill , John. Zusammen mit ihm und Suko statten sie dem Theater am nächsten Tag einen Besuch ab. Allerdings wurde die Leiche entfernt. Unverichteter Dinge müssen sie wieder abziehen und John besorgt Eintrittskarten für ihn , Bill und Johnny für die Abendvorstellung. Es wartet auf sie eine Vorstellung der besonderen Art , als Indra die Maske fallen läßt und ihre wahre Identität enthüllt.

Meinung : Insgesamt stimmiger Gruselthriller , der gut in die Halloweenzeit passt , obwohl er im Mai spielt. Besonders gelungen ist , das man in der Rolle des Ghostwriters mit seiner Schreibmaschine , unschwer Jason Dark selbst erkennt. Der Auftritt von Nadine Berger ist ein weitere Pluspunkt. Auf der Gegenseite sind vielleicht die Erlebnisse von Johnny und Stevie im Theater etwas zu lang geraten. Das ändert aber nichts an der Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuzen ) in der Gesamtbewertung. Der Titel ist auch etwas irreführend , handelt es sich hier doch mitnichten um ein Gespenst , aber vielleicht sollte der Titel so besser wirken, als die Alternative " Der Musical - Dämon. " Auch das Cover von Zamorra Zeichner Candy Kay ist gut gelungen.

erstellt am 02.11.10 13:11
Also ne, diesen Roman habe ich lieber ausgelassen und es bis heute nicht bereut.

erstellt am 02.11.10 15:04
Ich fand ihn absolut unterhaltsam. Einziger Wermutstropfen ist, das die Erlebnisse von Johnny und Stevie , mit 30 Seiten zu lang geraten sind. Aber das ist zu verschmerzen.

erstellt am 02.11.10 17:28
Also ich kann der Figur von Conolly Junior zu wenig abgewinnen. Ein unbeschriebenes Blatt. Ein großer Junge ohne Fehl und Tadel.

erstellt am 03.11.10 15:05
Ja , da könnte die Entwicklung wirklich noch ein bisschen mehr voranschreiten.

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