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Thema: 1568 : Schreckenskammer
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erstellt am 12.11.10 13:04
Handlung : Auf dem Heimweg vom Kinobesuch läuft Sheila und Bill Conolly ein Unbekannter vor das Auto. Er hält krampfhaft eine Tasche fest und sucht das Weite. Bill findet an der Unfallstelle eine gefüllte Urne , die der Unbekannte scheinbar verloren hat. Daraufhin bringt Sheila ihn zu einem Beerdigungsinstitut in der Nähe. Als Bill nach dem Rechten schaut, entdeckt er einen aufgebrochenen Schrank und die Leiche des Ladeninhabers. Also alarmiert er die Polizei. Noch in der gleichen Nacht erreicht Bill der Anruf des Unbekannten , der schon vor seinem Haus steht und die fehlende Urne verlangt. Bill holt ihn ins Haus und erfährt , das er Otto Winkler heißt. Da er die Urne an die Polizei übergeben hat , bietet er Winkler seine Begleitung an und läßt sich von ihm zur Schreckenskammer bringen. Eine Attraktion auf einem Rummelplatz bei Wimbledon , die Winkler gehört. Er präsentiert Bill dort ein großes unbewegliches Skelett mit einem Stundenglas , welches mit Menschenasche betrieben wird. Schon bald muß Bill ums Überleben kämpfen. Als Sheila anruft gelingt es Bill , ihr seinen Aufenthaltsort mitzuteilen. Da John und Suko noch in Rußland sind , alarmiert sie Johnny und gemeinsam brechen sie auf, um Bill zu helfen. Mit vereinten Kräften , bei denen besonders Sheila überrascht , gelingt es ihnen tatsächlich Winkler und seine Helfer unschädlich zumachen. Doch dann erwacht der wahre Herr der Schreckenskammer.

Meinung : Unterhaltsames Soloabenteuer der Conollys , das recht spannend geschrieben ist. Gut der kleine rote Faden , da John und Suko noch in Rußland weilen. Ein bißchen konstruiert wirkt der Schluß als alle nach Sprengstoff rufen ( Jasons neue Lieblingswaffe ?? ) und Sheila die goldene Pistole präsentiert. Dabei hatte sie Johnny gegenüber erklärt , unbewaffnet zu sein. Auch bei einer Leibesvisitation von Winkler wurde sie nicht entdeckt. Andererseits wollte Dark wohl die Spannung hochhalten und es wäre ja auch fahrlässig von den leidgewöhnten Conollys, nicht an ihre mächtigste Waffe zu denken. Gut das JD dann auch der Pfeil zur Vernichtung der Schleimkugel wieder einfiel , denn es wurde ja mal zwischendurch behauptet , lediglich Johns Kreuz könnte diesselbe vernichten , was ja bekanntermaßen nicht stimmt. Also ein kurzweiliger Roman mit dem Monster der Woche. Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuzen )

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:12 Uhr bearbeitet)

erstellt am 19.11.10 14:52
Eines der besten Titelbilder, seit Spoerr nicht mehr für JS zeichnet, oder wie auch immer man das bezeichnen mag. Den Roman hab ich mir dennoch erspart.

erstellt am 19.11.10 16:36
Spoerr hat doch bis Band 1590 noch Bilder beigesteuert.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:37 Uhr bearbeitet)

erstellt am 20.11.10 13:23
Das Titelbild ist wirklich sehr gelungen und der Roman war auch unterhaltsam gewesen. Auch wenn Jason Dark irgendwie auf Skelette a la " Schwarzer Tod " steht.Vielleicht hätte das Skelett in diesem Roman sogar eine größere Rolle bekommen können.

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