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Thema: Alles über Sinclair
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Antworten zu diesem Thema: 822

 


erstellt am 23.01.18 10:47
Konnte mich gerade eben problemlos über den IE einloggen.

Wenn das Problem besteht kann ich ja mal den Admin anschreiben.

erstellt am 23.01.18 12:55
Ja, das wäre super. Ich hab mich jetzt zum Test auf dem Smartphone abgemeldet und komme da auch nicht mehr rein.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:56 Uhr bearbeitet)

erstellt am 23.01.18 17:52
Hab ihn mal angeschrieben. Ich vermute die Probleme mit den Umlauten mal wieder. :--(

erstellt am 23.01.18 18:27
Ja, genau das war die Lösung. :-) Ich hab einfach mal "Daemonengeist" eingegeben, und schon hats wieder funktioniert. Danke dir!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:29 Uhr bearbeitet)

erstellt am 23.01.18 21:41
Prima :)

erstellt am 23.01.18 22:45
Sinclair schrieb:
[m Augenblick kann ich mir gar nicht vorstellen , das Band 2000 ein gelungener Roman sein kann.


Schon angesichts der von Jason damals selbst verbreiteten Angaben, an welchen Heftnummern er gerade schreibt, und der Tatsache, dass sein nächstes Heft nach der 2000 dann bei der Veröffentlichung eine Nummer niedriger ausfiel, konnte man schließen, dass aus zwei Dark-Manuskripten die (aber nicht doppelt so lange) 2000 "zusammengeschnitten" wurde.
Und tatsächlich wirkte die 2000 straffer, kompakter als andere Darks der letzten Jahre. Wenn bei Dir in den 1900ern noch eine Note 2 drin war, solltest Du für die 2000 nicht zu schwarz sehen!
Wahrscheinlich hast Du bei deinem Leseschnitt Ende des Jahres die aktuellen JS erreicht?

erstellt am 24.01.18 15:11
corto feldese schrieb:
Sinclair schrieb:
[m Augenblick kann ich mir gar nicht vorstellen , das Band 2000 ein gelungener Roman sein kann.


Schon angesichts der von Jason damals selbst verbreiteten Angaben, an welchen Heftnummern er gerade schreibt, und der Tatsache, dass sein nächstes Heft nach der 2000 dann bei der Veröffentlichung eine Nummer niedriger ausfiel, konnte man schließen, dass aus zwei Dark-Manuskripten die (aber nicht doppelt so lange) 2000 "zusammengeschnitten" wurde.
Und tatsächlich wirkte die 2000 straffer, kompakter als andere Darks der letzten Jahre. Wenn bei Dir in den 1900ern noch eine Note 2 drin war, solltest Du für die 2000 nicht zu schwarz sehen!
Wahrscheinlich hast Du bei deinem Leseschnitt Ende des Jahres die aktuellen JS erreicht?


Das kann durchaus möglich sein.

erstellt am 15.02.18 17:51
Am Kiosk liegt der neue Roman von Alfred Bekker aus. "Jersey Devil". Sieht gut aus, hört sich gut an. Zudem schreibt Bekker normalerweise Einzelromane.
Gesagt, gekauft. Doch vor der Lektüre noch einen Blick auf die Leserseite geworfen. Dort fragt ein Jochen Michael, ob Sheilas Rückkehr schon beim Schreiben von Band 2001 geplant gewesen sei.

Hierauf antwortet Florian:

"[...] Es ist eben tatsächlich nicht jeder ersetzbar. Im Falle von Sheila Conolly bedeutete das, dass ihr Tod das gesamte Sinclair-Team auf Dauer geschwächt hätte, und vor allen Dingen Bill Conolly hätte sich auf drastische Weise verändern müssen, um glaubwürdig zu sein. Spinnt man den Faden gedanklich weiter, merkt man rasch, dass auch diese Figur nicht mehr tragbar gewesen wäre. Wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe, bedarf eine solche Entscheidung sorgfältiger Überlegungen, denn die Figuren sind das Rückgrat der Serie, das bekanntlich nur einmal bricht."

Das war der Moment, in dem ich den Kauf bereut habe; selten so eine plumpe Ausrede gehört!

Selbstverständlich hätte Sheilas Tod das Sinclair-Team geschwächt, das ist ja nun schließlich auch der Sinn der ganzen Sache!
Wenn auf der "anderen Seite" jemand ins Gras beißt, bedeutet das nun auch eine Schwächung der Hölle - und davon hat es mehr als genug gegeben. Und trotzdem rappelt sich die Hölle immer weider auf, um gegen das Sinclair-Team vorzugehen.
Es war mehr als überfällig, dass auch einmal jemand aus dem inneren Kreis des Sinclair-Teams über die Klinge springt.

Lässt man Florians Logik gelten, dürfte man überdies überhaupt keine Figur auf der "guten" Seite sterben lassen, da das immer eine Schwächung bedeutet.
Es sei denn, man kommt auf die Wahnsinnsidee, irgendwann wieder eine neue Figur einzuführen.
Und was Bill angeht: Wieso auf Gottes grüner Erde wäre er nicht mehr "tragbar" gewesen? Er hätte eine Weile gebraucht, um über Sheilas Verlust hinwegzukommen; danach hätte er umso entschlossener wieder gegen die "andere Seite " kämpfen können, um sich zu rächen (wobei man das natürlich auch noch geschickter hätte machen können - keine Frage).
Das kommt (gefühlt) in jedem zweiten Western vor; ein anderes Beispiel wäre Mr. High aus der Cotton-Serie, der nach dem Tod seiner Frau sein Leben dem Kampf gegen das Verbrechen geweiht hat.
Es hätte also absolut keine Schwächung "auf Dauer" sein müssen. Und selbst wenn - wo ist das Problem?
Außerdem soll es schon mehrfach vorgekommen sein, dass selbst Menschen, die jahrzehntelang verheiratet waren, nach dem Tod des Partners noch einmal eine neue Beziehung eingehen. Auch das wäre im Bereich des Möglichen gewesen.
Wenn Florian uns also hier weißmachen möchte, dass Sheilas Tod unbeherrschbare Umwälzungen nach sich gezogen hätte, dann hält er uns offenbar für ziemlich einfältig.
Entweder hatten die Autoren nicht den Schneid, eine Firgur herauszuschreiben, oder der Verlag (oder Jason) hatte etwas dagegen.

Sorry, aber mich regt es einfach auf, wenn man mich für dumm verkaufen will.

Andererseits sollte ich das nicht tun, es ist die Sache einfach nicht wert.

Das zeigt sich schon daran, dass Kritik (und dass es die gegeben hat, räumt er selber ein) an Florian abzuperlen scheint wie Wasser an der Schwanzfeder einer Ente. Wie sonst käme er weiter unten in seiner Antwort zu dem Ergebnis "alles richtig gemacht" zu haben? Ziemlich selbstbewusst, wenn ich mir die Bemerkunge erlauben darf.


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:07 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.02.18 22:39
Anfortas schrieb:
Sorry, aber mich regt es einfach auf, wenn man mich für dumm verkaufen will.

Soweit würde ich jetzt nicht gehen. Das ist bestimmt nicht seine Absicht.

Andererseits sollte ich das nicht tun, es ist die Sache einfach nicht wert.

Genau!
Im Grunde denke ich auch, dass gerade zu dem Zeitpunkt ein Jahr nach ihrem Tod, eine wunderbare Weiterentwicklung Bills möglich gewesen wäre. Ich stehe immer noch zu meiner Meinung, die ich ja ausführlich "damals" in meiner Rezi geschrieben habe. Irgendwie hat es für mich auch nicht gepasst. Schon zeitlich nicht.
Aber es ist auch müßig, sich jetzt wieder von vorne aufzuregen. Es ist, wie es ist.

erstellt am 16.02.18 12:50
Ich hätte mich auch gar nicht mehr geärgert, wenn Florian die Sache auf der Leserseite nicht als praktisch alternativlos dargestellt hätte.
Alternativlos ist höchstens die Tatsache, dass man "weismachen" nicht mit "ß" schreibt.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:54 Uhr bearbeitet)


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