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Thema: 1570 : Jackpot für den Teufel
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Antworten zu diesem Thema: 4

 
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erstellt am 19.11.10 10:50
Handlung : Der Polizist Terry Moran hat Geldprobleme und ist spielsüchtig. Als er in Alexa Kings Casino , einen besonderen Jackpot gewinnt ( den des Teufels ) bleibt der erhoffte Geldsegen aus. Trotzdem verspricht ihm Alexa ein neues Leben. Als er auf dem Nachhauseweg von 3 Straßenräubern überfallen wird , schlägt er zuerst zu und trifft den Anführer , Che Harris , mit den Handkanten an beiden Halsseiten. Sofort geht dessen Kopf in Flammen auf. Chiefinspektor Tanner erhält ein Foto der rätselhaften Leiche und zeigt es John und Suko. Diese nehmen die Ermittlungen auf. Kurz darauf meldet sich sein Mitarbeiter Terry Moran bei Tanner und beichtet ihm alles. Als John und Suko nach Tanners Anruf , dessen Wohnung erreichen , schreit Terry auf und beruhigt sich erst , als John heimlich sein Kreuz ablegt. Nach kurzer Lagebesprechung ist John der nächste Gast in Alexas Casino. Nach eindringlichem Gespräch läßt Alexa , die sein Inkognito durchschaut , auch ihn in den Spezialraum ,um am Automaten des Teufels , um dessen Jackpot zu spielen. Währenddessen treffen auch Tanner , Suko und Terry ein , und nehmen Alexa in die Mangel. Wessen Rechnung wird aufgehen ? Kann John den Automaten besiegen und das Spiel um den besonderen Jackpot beenden ? Gibt es noch Rettung für Terry Moran ?


Meinung : Im Vergleich zum mißratenen Vorgänger ein richtig guter Roman. Diesmal läuft wieder alles flüssig und fast fehlerfrei ab. Kaum zu glauben , das es wirklich der gleiche Autor ist. Auch die Dialoge sind diesmal OK. Das Wort " Jackpot " hätte vielleicht etwas weniger häufig auftauchen können. Auf Seite 28 / 29 verwechselt Dark zweimal den Namen des Opfers Che mit Terry. Kleine Unstimmigkeit zwischen Alexa und John , die ihm zunächst erklärt es gebe beim Spiel um den Jackpot kein Zeitlimit , um ihm dann kurze Zeit später 30 Minuten zu geben. Dafür wird die Frage , was aus vorherigen Jackpotgewinnern, die anonym geblieben sind , geworden ist , mit einem gelungenen Schluß geklärt. Insgesamt bleibt also die Gesamtnote 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuzen ) für einen Roman der kurzweilig zu lesen war.

erstellt am 19.11.10 11:25
Auch Tanner wurde in diesen Roman toll , von einer ungewohnten Seite dargestellt. Das gibt der Figur noch mehr Tiefe.

erstellt am 19.11.10 12:06
Komisch, ich fand den Roman damals so langweilig, dass ich es nicht mal bis zur Hälfte geschafft habe.

erstellt am 19.11.10 14:45
Auch dieses Werk hab ich mir erspart und ich glaube trotzdem, das war gut so.

erstellt am 20.11.10 13:18
So unterschiedlich ist die Auffassung. Aber Schreibstil , Krimnalistischer Spannungsaufbau usw. , auch die Dialoge empfand ich um Klassen gelungener als beim Vorgänger.

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