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Thema: Ewig junges Aussehen
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Antworten zu diesem Thema: 92

 
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erstellt am 28.11.10 14:39
Hallo zusammen
Um die, durch die aktuellen Geschehnisse, erregten Gemüter ein wenig abzulenken, eröffne ich hiermit einen neuen Threat mit folgender Frage an das Autorenteam:
Habt ihr euch eigentlich schon überlegt, wie Zamorra und Nicole in Zukunft ihr jugendliches Aussehen erklären wollen, bzw. wie sie es vor der Welt verbergen könnten?
Eine Lösung dafür ist eigentlich schon längst überfällig.
Solltet ihr euch noch nichts in dieser Richtung überlegt haben, könnten doch die kreativen Leute hier ein paar Vorschläge bringen.
Wenn sich eine gute Lösung ergibt, könnte man daraus ja einen kleinen Zyklus machen. Kurz nach Band 1000 wäre dafür ein guter Zeitpunkt, denke ich.
Gruß SOKRATES

erstellt am 28.11.10 14:42
Tja, früher war das einfach. Ein paar Jahre ins Ausland abtauchen und als der eigene Sohn wieder auftauchen. Obwohl, mit einem guten Hacker in Regierungskreisen, ginge das vielleicht immer noch.

erstellt am 28.11.10 15:00
Immer dann wenn ich Werner auf dieses Thema ansprach, antwortete er: »Abwarten und PZ lesen«. Ab und zu hatte er in seinen Romanen sinniert, dass das ein Problem für Zamorra und Nicole wäre, aber eine Lösung hatte er keine parat.

Schreibt doch mal eure Gedanken zu diesem Thema auf, vielleicht können wir die eine oder andere Idee nach Band 1000 verwirklichen.

erstellt am 28.11.10 15:14
Das ist doch heute alles kein Problem mehr. Ich sage nur: Botox

erstellt am 28.11.10 15:22
Andreas schrieb:
Das ist doch heute alles kein Problem mehr. Ich sage nur: Botox



Genau, mensch fährt einfach für 4 Wochen zum Schönheitschirurgen in die USA und kommt 30 Jahre jünger zurück,
denkt nur mal an Cher, die ist physisch etwa genauso alt wie Nicole :

http://www.mybody.de/mybody-schoenheit-news/artikel/schoenhe...

mit flammend feurigen Grüßen,
euer Hellboy

erstellt am 28.11.10 15:29
Ja, und das Grübchen an Chers Kinn war ursprünglich mal ihr Bauchnabel.
Spass muss sein!

Aber wie ich Don Manfredos Antwort entnehme, haben wir hier tatsächlich die Chance, AKTIV auf die Entwicklung unserer Serie Einfluss zu nehmen.
Also, strengt die grauen Zellen an und überlegt euch Lösungen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:30 Uhr bearbeitet)

erstellt am 28.11.10 15:55
Ich an Zamorras und Nicoles Stelle würde einfach mal anfangen, mich nach vertrauenswürdigen Leuten umzuschauen, die mir helfen können, den Amtsschimmel schön ruhig und vorsichtig damit vertraut zu machen, daß ich erstens dummerweise nicht älter werde und zweitens diese Tatsache nicht unbedingt an die große Glocke hängen will. Und zwar würde ich damit anfangen, solange noch genug Normalsterbliche am Leben sind, die bei Bedarf bezeugen können, daß ich wirklich ich bin und nicht irgendein dahergelaufener Hochstapler, der sich mit Hilfe einer verblüffenden Ähnlichkeit mit dem Besitzer in dessen jüngeren Jahren ein Schloß an der Loire ergaunern will.

Pfeif auf die übertriebene Geheimniskrämerei -- irgendwann kommt's doch raus (für Unsterbliche zieht "nach mir die Sintflut" leider nicht so richtig), und dann stehen die beiden womöglich erst recht verdächtig da. Und es ist ja nicht so, als ob ihre relative Unsterblichkeit unter ihren engeren Freunden und Bekannten wie z.B. einer gewissen Dorfgemeinschaft nicht schon jetzt ein ziemlich offenes Geheimnis wäre...oder als ob es nur ihr ureigenstes Problem wäre, Unsterbliche und Langlebige gibt's in der Handlung ja schon anderweitig genug.

(Randbemerkung: Und wo wir schon mal beim Thema Geheimhaltung sind...sollte man nicht eigentlich meinen, daß sich nach X Jahren Zamorra-Dauereinsatz die Existenz des real existierenden Übernatürlichen auch mal langsam bis zum Normalbürger auf der Straße herumsprechen müßte? Immerhin stößt allein der engere Kreis um den Prof derart oft auf die diversen Monster, Dämonen, und ähnliches Kroppzeuch -- die ja ihrerseits auch anderes zu tun haben, als sich immer nur an Dämonenjägern die Zähne auszubeißen --, daß für den Rest der Menschheit noch mehr als genug übrig bleiben sollten, um sichtbar aufzufallen...)

erstellt am 28.11.10 16:27
Das kannst du vergessen. Es einfach öffentlich machen und es stünden Tag für Tag eine Horde Wissenschaftler vor der Tür, wenn nicht sogar der Staat sie einkerkern würde, um hinter das Geheimnis des ewigen Lebens zu kommen. An etwas magisches würden die doch eh nicht glauben.
Also ich fände es echt am Besten wenn die beiden für mehrere Jahre wo anders hinzögen. Dort, wo die Bürokratie nicht solche starren Gesetze hat. Dort in den Akten die Geburt von Kindern in der Vergangenheit in die Akten pfuschen und als inzwischen Erwachsene zurück kehrten und Ansprüche auf die Erbschaft anmeldeten.
Klar, die Dorfbewohner wissen inzwischen von der Unsterblichkeit, doch das ist was anderes. Es geht um die behördliche Seite, die die Wahrheit einfach nicht wissen sollten,.

erstellt am 28.11.10 18:06
ZiaThepin schrieb:
Das kannst du vergessen. Es einfach öffentlich machen und es stünden Tag für Tag eine Horde Wissenschaftler vor der Tür, wenn nicht sogar der Staat sie einkerkern würde, um hinter das Geheimnis des ewigen Lebens zu kommen. An etwas magisches würden die doch eh nicht glauben.
Also ich fände es echt am Besten wenn die beiden für mehrere Jahre wo anders hinzögen. Dort, wo die Bürokratie nicht solche starren Gesetze hat. Dort in den Akten die Geburt von Kindern in der Vergangenheit in die Akten pfuschen und als inzwischen Erwachsene zurück kehrten und Ansprüche auf die Erbschaft anmeldeten.
Klar, die Dorfbewohner wissen inzwischen von der Unsterblichkeit, doch das ist was anderes. Es geht um die behördliche Seite, die die Wahrheit einfach nicht wissen sollten,.

Tja, nur ist da das Problem, daß simple Urkundenfälschung und ständiges Umziehen alle paar Jahre vielleicht in vergangenen Jahrhunderten und -tausenden gereicht haben mögen, um solche Nichtigkeiten wie die eigene Unsterblichkeit zu vertuschen -- aber heutzutage, von der möglicherweise nicht einmal mehr allzu fernen weltweit vernetzten Behördenzukunft mal ganz abgesehen? Nee, die goldenen Zeiten sind vorbei. Außerdem beißt sich das mit der Dämonenjagd -- der Prof und Nicole können sich nicht mal eben für ein paar Jährchen in der Pampa verkriechen, wo nur ab und zu eine einsame Wereidechse oder ein blutsaugender Kaktus vorbeischaut, die beiden brauchen ihre internationale Mobilität einfach, um am Ball zu bleiben. Und wie vor Jahren schon ein gewisser Herr Odinsson senior bewiesen hat, fallen sie damit durchaus auch weltweit von Fall zu Fall auf.

erstellt am 28.11.10 20:01
Naja, die Mobilität ist mit den Regenbogenblumen kein Problem. Also irgendwann werden sie nicht mehr ohne aufzufallen herum reisen können und sich bei Ämtern und so weiter mit ihren normalen Namen vorstellen können. Noch geht es. Es gibt viele relativ jung aussehenden Leute, die in Wirklichkeit 70 Jahre alt sind. Denen man es aber nicht zutrauen würde. Aber Unsterblichkeit ist ja nicht in 10 oder 20 Jahren vorbei. Und mit 100 und mehr Jahren immer noch wie 35 auszusehen, geht einfach nicht.
Allerdings genau in dem Computer-Zeitalter sehe ich auch einen Vorteil. Es gab da bei Zamorra doch diesen Computer-Freak. Mist. Namen habe ich mal wieder vergessen, der auch das unmögliche möglich machte. Normale von Hand geschriebene Dokumente werden immer weniger. Also werden sie vielleicht das Chateau de Montagne erst mal aufgeben müssen und mit einer anderen Identität woanders anfangen müssen. Mit einem passenden Alter und natürlich auch Aussehen. Wäre natürlich schon gut, wenn sie eine etwas andere Optik hätten.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 20:58 Uhr bearbeitet)

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