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Thema: 1573 : Grauen im Geisterschloss
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erstellt am 03.01.11 12:25
Handlung : Die Secret Service Agentin Jenny Holland engagiert John, mit ihr nach Schottland zu reisen , um Licht in den mysteriösen Tod ihres Vaters zu bringen , der auf einer kleinen Krankenstation des Dr. Morton , im schottischen Dorf Balerno , von einer Gestalt mit Morgenstern ermordet wurde. Kurz vor seinem Tod hatte er Jenny noch telefonisch über seinen Aufenthalt unterrichtet , der nötig wurde , weil er in ein Schloss entführt und dort gefoltert wurde. Nur in der Umgebung existiert kein Schloss. Kurz vor Balerno bemerkt John durch sein Kreuz eine unsichtbare Präsenz und Jenny wird von mittelalterlichen Kriegern aus dem Unsichtbaren attackiert. Kann den Angriff aber abwehren. In Balerno stoßen beide auf eine Mauer des Schweigens , bis das Schloss aus dem Unsichtbaren mitten im Dorf entsteht. Nun erfahren sie von ihrer Vermieterin , das in diesem Schloss im Mittelalter ein Kinderschänder sein Unwesen trieb. Im Haus des Doktors werden John und Jenny erneut von Kriegern attackiert , wobei Jenny vom Mörder ihres Vaters entführt wird. Kurz darauf steht John , dem Schänder Sir Mason gegenüber. Allerdings getrennt durch die Zeit. Kann John , Jenny noch retten und Sir Mason stellen ? Doch dafür muß er erst die trennende Zeitlinie überwinden.

Meinung : Ein Sinclairroman der richtig spannend beginnt und viel Potential bietet. Doch im mittleren Romanteil , wird die Spannung durch endlose Dialoge wieder einmal zerstört. Auch eine zunächst prickelnde erotische Szene zwischen Jenny und John , wird leider zu früh einfach abgebrochen. Im letzten Drittel nimmt die Handlung aber wieder Fahrt auf , und man weiß durch geschickte Wendungen , wirklich bis zum Schluß nicht , ob Jenny überlebt. Hier ist der Roman wieder sehr gelungen. Bleibt noch der Titel den ich ziemlich unpassend finde , da die Handlung ja überhaupt nicht in diesem Geisterschloss spielt. Ebenfalls ist es merkwürdig das das Schloss mitten im Ort erscheint , in das Jack Holland entführt wurde und trotzdem kennt es keiner. Gut auch, das sich John kurz an sein Elternhaus erinnert , aber die frühere Aussage , das sich dort bald etwas tut , hat er wohl vergessen , oder er wurde auch von der Finanzkrise heimgesucht.
Fazit : Trotzdem teilweise unterhaltsamer Serienroman , aufgrund der schwachen Mitte gebe ich die Note 4 = Ausreichend ( 2 von 5 Kreuzen ).

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:42 Uhr bearbeitet)

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