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Thema: Kahlschlag von Martin
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erstellt am 03.09.11 01:36
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_cont...

leider vergleicht er oft Äpfel mit fetten Schnecken, zum Beispiel wenn er die ersten VA Romane mit der aktuellen PR-EA vergleicht.....

Perry Rhodan ist nicht in jedem Band dabei, sondern überlässt das Feld gerne mal anderen, die sich in den verschiedensten Handlungsebenen tummeln.


Martin, lies dir noch mal die ersten 9 Perrys durch. Und schau wer der Macher ist

Ist doch klar, dass eine Serie mit einem linearen Handlungsablauf startet. Die Charaktäre müssen sich doch erst etablieren. Und auch bei VA haben sie das nun getan. Lilith, Landru und BETH(!!) Dont kill Beth!!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 01:38 Uhr bearbeitet)

erstellt am 03.09.11 06:43
ja, als wären bei anderen Serien die ersten 10 Bände ohne Sterenfaust, Matt oder Perry gewesen!

erstellt am 03.09.11 07:11
Irgendwie finde ich in seinem Fazit viele wiedersprüchliche Aussagen. Er sagt die Serie Vampira sei zum einen einfach nur schlicht gestrickt, dennoch wurde er von der story so in seinem Bann gezogen, dass er für kurze Zeit in einer anderen Welt eintauchte und die Zeit völlig vergass. Die Figur Lilith beschreibt er als "gefühlskalt" und egoistisch. Die Romane die ich bisher gelesen hatte konnten diesen Vorwurf aber nicht bestätigen. Dass sie erst zu sich selbst finden muss, weil sie zu früh "aufgewacht" ist und somit noch einwenig orientierungslos durch die Welt huscht hat der gute wohl nicht in seiner Analyse mit einbezogen.Apropo "Kahlschlag von Martin". Als einen Kahlschlag sehe ich seinen Artikel aber nicht gerade an, dafür hatte sein Text nochzuviel positives .

erstellt am 03.09.11 10:20
Interessant finde ich die Bemerkung auf Füllromane. Das ist ein guter Punkt. Die Serie ist so raffiniert geschrieben, dass man wirklich keinen Roman als solchen bezeichnen könnte. Das wünsche ich mir für Maddrax und Zamorra!

erstellt am 03.09.11 19:21
Ach, ich habe nichts gegen Füllromane, wenn sie gut geschrieben sind und fesseln können. Manchmal ist es wie ein Luft holen, wenn es mal eine Pause gibt.
Aber das geht bei Vampira auch nciht so gut. Auch dreht sich logischerweise ja auch alles um sie, denn alles hat einen Bezug zu ihr.

Aber was den Artikel angeht finde ich ihn ziemlich widersprüchlich. So als würde er mit Gewalt was negatives schreiben wollen, aber findet nicht wirklich was.
Wie mein Vorschreiber schon bemerkt hat: Die Serie ist leicht geschrieben aber sie lässt ihn eintauchen in die Handlung. Also liebt er entweder diese angeblich so leichte Kost oder es ist eben doch komplexer geschrieben, als er es zugeben will.
Sein ganzer Artikel strotzt vor solchen Gegensätzen.
Nun, wenn er es so empfindet ist es ja okay. Aber ich muss seine Meinung ja nicht teilen. Das muss keiner. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:22 Uhr bearbeitet)

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