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Thema: John Sinclair Miniserie
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Antworten zu diesem Thema: 16

 
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erstellt am 07.09.11 18:43
Wie im Allgemeinen angekündigt, würde ich evtl. bisschen was kreatives zu Sinclair schreiben. Eine Art Miniserie, die die Abenteuer des Beta-Teams (Alpha-Team ist das Sinclairteam) während der ersten 100 Heftromane erzählt und einige Lücken die in den Romanen sind schließt.

Nur mache ich mir die Arbeit nicht, wenn es eh keiner liest, sag eich ganz egoistisch. Ich schreibe nicht nur für mich, sondern auch um anderen Spaß und Spannung zu bereiten und zum kleinen Teil für die Resonanz, was ich besser machen kann.

Es wird keine Kurzgeschichte, sondern insgesamt wie ein Sinclair-Paperback vom ausmaß her. Leider finde ich das Forum dazu subooptimal gestaltet, es ist zu schmal. Selbst kurze Texte sehen auf den ersten Block total lang(gezogen) aus.

Tja, ich warte mal auf Resonanz, die im OT-Bereich ja leider fast ausgeblieben ist. :)

erstellt am 08.09.11 17:03
Tja, was soll ich sagen? Wer soll denn das Beta-Team sein? Irgendwelche neue Charaktere? Was haben die in den ersten hundert Romanen zu suchen?
Generell lese ich ungern Geschichten am Computer. Romane schon mal gar nicht. Das ist für mich Arbeit und keine Entspannung. Von daher: Sorry.

Aber generell schreiben ja viele, weil sie Spaß daran haben, die Leser kommen später. Willst du definitive Zusagen und eine eidesstattliche Unterschrift mit der Garantie auf Resonanz?

erstellt am 08.09.11 17:34
Florian schrieb:
Generell lese ich ungern Geschichten am Computer. Romane schon mal gar nicht. Das ist für mich Arbeit und keine Entspannung. Von daher: Sorry.

Ist die Einstellung nicht etwas widersinnig? Immerhin hast du, wenn ich mich richtig erinnere, selbst mal eine Online-Serie geschrieben, sprich Geschichten, die am Computer gelesen werden müssen.

@ Das Gleichgewicht
Wenn du Resonanz willst, musst du zunächst einmal etwas schreiben. Aus der Luft gegriffen wird dir wohl kaum jemand Resonanz garantieren.
Und was soll eigentlich das Beta-Team sein?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 17:37 Uhr bearbeitet)

erstellt am 08.09.11 17:58
Das Gleichgewicht schrieb:
Wie im Allgemeinen angekündigt, würde ich evtl. bisschen was kreatives zu Sinclair schreiben. Eine Art Miniserie, die die Abenteuer des Beta-Teams (Alpha-Team ist das Sinclairteam) während der ersten 100 Heftromane erzählt und einige Lücken die in den Romanen sind schließt.

Nur mache ich mir die Arbeit nicht, wenn es eh keiner liest, sag eich ganz egoistisch. Ich schreibe nicht nur für mich, sondern auch um anderen Spaß und Spannung zu bereiten und zum kleinen Teil für die Resonanz, was ich besser machen kann.

Es wird keine Kurzgeschichte, sondern insgesamt wie ein Sinclair-Paperback vom ausmaß her. Leider finde ich das Forum dazu subooptimal gestaltet, es ist zu schmal. Selbst kurze Texte sehen auf den ersten Block total lang(gezogen) aus.

Tja, ich warte mal auf Resonanz, die im OT-Bereich ja leider fast ausgeblieben ist. :)






Finde ich gut.

Einfach machen.

Feedbaclk einholen.

Nicht beirren lassen.

erstellt am 08.09.11 19:40
El Sargossa schrieb:
Florian schrieb:
Generell lese ich ungern Geschichten am Computer. Romane schon mal gar nicht. Das ist für mich Arbeit und keine Entspannung. Von daher: Sorry.

Ist die Einstellung nicht etwas widersinnig? Immerhin hast du, wenn ich mich richtig erinnere, selbst mal eine Online-Serie geschrieben, sprich Geschichten, die am Computer gelesen werden müssen.


Nur auf den ersten Blick. Lesen ist ja nicht gleich schreiben.
Ein guter DJ spielt auch nicht nur Musik, die er gerne mag und ein Koch kocht nicht nur Gerichte, die er selber isst.

erstellt am 08.09.11 21:01
Natürlich schreibe ich wenn ich mal bisschen Muse habe drauflos, wollte nur wissen ob das hier überhaupt jemanden interessiert oder ob ich damit bei euch an der völlig falschen Adresse bin.

Schonmla vorweg: Der Yard hat eine Spezialabteilung, wie ihr wisst. Nachdem Sinclair in den GKs und ersten paar Romanen zusammen mit seinen Kollegen seinen Job gut gemacht hat, hat die Regierung weitere Teams bewilligt. John mag in der Romanserie zentrale Figur und Held sein, aber genau genommen kann er nicht überall sein. Bei Zamorra ist es ja auch so, dass es andere Personen gibt, die nicht direkt mit ihm zu tun haben.

Ich will nicht den Fehler wie bei den Filmen machen und Sinclair-Geschichten schreiben, die dann nicht in die Lore/Hintergrundwelt passen. Ich nehme nur die Welt von Sinclair, allerdings ohne John als Hauptfigur, auch wenn er vielleicht einen Gastauftritt bekommt.

Somit orientiere ich mich eigentlich an unserer P&P-Runde vom Sinclair-Rollenspiel. also die Kampagne und selbst geschriebene Abenteuer.

erstellt am 09.09.11 12:55
Florian schrieb:
Tja, was soll ich sagen? Wer soll denn das Beta-Team sein? Irgendwelche neue Charaktere? Was haben die in den ersten hundert Romanen zu suchen?
Generell lese ich ungern Geschichten am Computer. Romane schon mal gar nicht. Das ist für mich Arbeit und keine Entspannung. Von daher: Sorry.

Aber generell schreiben ja viele, weil sie Spaß daran haben, die Leser kommen später. Willst du definitive Zusagen und eine eidesstattliche Unterschrift mit der Garantie auf Resonanz?


Der Meinung kann ich mich nur anschliessen. Hat jemand eine gute Idee sollte er sie ruhig umsetzen. Allein das Lesen von Geschichten am PC ist mir auch zu Zeitaufwendig. Ich überfliege sie da meist nur.

erstellt am 09.09.11 22:25
Das Gleichgewicht schrieb:


Schonmla vorweg: Der Yard hat eine Spezialabteilung, wie ihr wisst. Nachdem Sinclair in den GKs und ersten paar Romanen zusammen mit seinen Kollegen seinen Job gut gemacht hat, hat die Regierung weitere Teams bewilligt. John mag in der Romanserie zentrale Figur und Held sein, aber genau genommen kann er nicht überall sein. Bei Zamorra ist es ja auch so, dass es andere Personen gibt, die nicht direkt mit ihm zu tun haben.



Das ist eine richtig coole Idee sehr smooth...würde mich schon interessiern

erstellt am 10.09.11 13:18
Ohne Action fange ich an und stelle erst einmal die 4 Hauptfiguren vor.

Inspektor Bob Griffin, seines Zeichens Teamleader des Beta-Teams der geheimen Spezialabteilung von New Scotland Yard, hatte bitten lassen. Es gab mal wieder einen Fall, für den die zweite Wahl gut genug war. Worum es ging und wieso sich Sinclair der Sache nicht annehmen konnte oder wollte, würde sich zeigen. Jetzt mussten die Mitglieder des Beta-Teams dem dringenden Ruf folgen. So erschienen nacheinander drei Personen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, im Büro des Inspektors.

Max Stark war wie immer die Überpünktlichkeit in Person und traf als erstes ein. Dass der nerdige Student für alte Kulturen und Sprachen an der renommierten Universität von London nebenbei für den Yard arbeitete und Dämonen jagte, hätte wohl niemand gedacht. Damals war er eher zufällig in einen Fall der Spezialabteilung hineingeraten. Drei hübsche Vampir-Studentinnen hatten auf dem Campus ihr Unheil getrieben und in die nackten Leichen ihrer leer gesaugten Opfer mystische Symbole geritzt. Max waren sie seltsam bekannt vorgekommen, so hatte er in alten Büchern nachgeforscht und war auf ein mittelalterliches Adelsgeschlecht gestoßen, welches angeblich mit einem Dämon namens Asmodis einen Blutpakt geschlossen hatte. Irgendwie hatte die Sache ihn so sehr fasziniert, dass er schließlich wider aller Vorsicht darum bemüht war, als nächstes Opfer auserkoren zu werden. Tatsächlich hatten die Vampirladys sich für ihn entschieden. Max hätte keine Chance gegen die übermenschlich starken Blutsauger gehabt, wäre nicht in letzter Sekunde ein John Sinclair aufgetaucht und hätte ihn gerettet. Sofort erkannte man in der Spezialabteilung seinen Nutzen als wandelndes Lexikon und engagierte ihn, auch wenn John Sinclair dagegen gewesen war, einen so jungen Menschen in den gefährlichen Studel des Übersinnlichen zu ziehen. Nun, seit einigen Einsätzen an der Front, hatte sich Max in das Team eingelebt und war ein wichtiger Bestandteil geworden. Mochte er auch im Kampf ein Hindernis sein, so war sein Wissen für das Beta-Team unverzichtbar.

Nur fünf Minuten, nachdem Max im Büro von Griffin verschwunden war, erschien eine junge Blondine im Flur, die man auf den ersten Blick durchaus mit Jane Collins verwechseln hätte können. Die beiden hatten tatsächlich erstaunlich viel gemeinsam. Sowohl was ihren Beruf anging als auch ihr spitzes Mundwerk. Schon als kleines Kind hatte die Privatdetektivin Julia Higgins ihren eigenen Kopf und geriet ständig mit Lehrern oder Mitschülern aneinander. Mit der Zeit lernte sie zwar, sich im Hintergrund zu halten, doch unterordnen wollte sie sich nie. Mochte das sie auch in gewöhnlichen Berufen behindern, so war diese Eigenschaft (zusammen mit ihrem unscheinbaren Hübsches-Dummchen-Aussehen, ihrer überaus charmanten Art und ihrer silbernen Zunge) doch perfekt für den Job einer Detektivin. Einige Jahre betrieb Julia erfolgreich eine eigene kleine Detektei, bis sie bei einem ihrer Jobs mit teufelsanbetenden Hexen zu tun bekam und sie schmerzlich erfuhr, dass es Magie in der realen Welt wirklich gab. Julia konnte die Hexen mit mehr Glück als Verstand ausschalten. Doch die Verbrennungen, die ihre Feuerzauber bei ihr hinterlassen hatten, zwangen sie, ein Krankenhaus aufzusuchen. Dort suchte sie in der selben Nacht Bob Griffin auf und rekrutierte sie als Zeitarbeiterin für den Yard. Inzwischen jedoch hatte Julia ihre Detektei aufgegeben und arbeitete fest für die Institution. Dieser Job lag ihr einfach besser und interessantere Leute traf man bei den Außeneinsätzen sowieso.

Als dritter im Bunde und nur knapp drei Minuten vor Ablaufen des von Griffin gesetzten Zeitlimits betrat Pater Ian Ireland das Büro. Wie sollte es auch anders sein, er war kein normaler Geitlicher. Der Glaube an den Herrn erfüllte schon immer sein Herz. Nach der Schule studierte er Theologie und wurde schließlich Pater in einem kleinen Bezirk außerhalb Londons. Die Menschen in der Gemeinde schätzten ihn sowohl als guten Prediger als auch als angenehmen Zuhörer. Er sorgte sich zuverlässig um das Seelenheil jedes einzelnen von seinen Schäfchen und entdeckte über die Jahre wie zufällig sein Interesse und Händchen für technische Dinge. Erst an seinem 52. Geburtstag geschah das Unfassbare, welches ihn schlussendlich in die Spezialabteilung gebracht hatte. Aus den Gräbern der kürzlich Verstorbenen wurden die Leichen gestohlen und die ermittelnden Beamten von Scotland Yard sprachen doch tatsächlich von „Ghouls“. Erst hatte er das als ausgemachten Unsinn abgetan, doch dann stellten sich die Täter tatsächlich als stinkende Schleimwesen heraus. Einige Schüsse aus den Dienstwaffen der Polizisten später war nur noch eine krustige Masse von ihnen übrig gewesen. Wie Max und Julia geriet Ian in den Bann des Übernatürlichen und arbeitete jetzt nebenberuflich für die Spezialabteilung. Das war auch der Grund, warum der Pater jetzt so spät dran war, eines seiner Schäfchen hatte ein Gespräch gebraucht. Und die gingen für Ian normalerweise vor.

Blieb zum Schluss noch der Mann, der auf der anderen Seite des Schreibtisches saß, vor dem die Dame und die beiden Männer Platz genommen hatten. Inspektor Bob Griffin, ihr direkter Vorgesetzter und Kopf ihres Teams. Aufgewachsen in einem der zahlreichen Londoner Vorstädte kannte er die Schattenseiten der Metropole nur zu gut. Den Wunsch Polizist zu werden hatte Bob schon immer gehabt. Da er hart für dieses Ziel arbeitete, wurde er schließlich Inspektor bei Scotland Yard. Erst ein Einsatz vor drei Jahren hatte ihn hierher in die Abteilung für Paranormales befördert. Bei einer eigentlich gewöhnlichen Tatortbesichtigung waren seine beiden Kollegen in ein kaltes blaues Licht gehüllt worden und waren auf einmal nicht mehr die Selben. Wie von Sinnen, hatten sie um sich geschossen und hätten Griffin fast erwischt. Warnschüsse und schließlich gezielte Schüsse auf die Beine und Waffenarme hatten nichts gebracht. Schließlich hatte sich das Leuchten von den Männern gelöst und war verschwunden. Auf der Stelle waren sie tot zusammen gebrochen. Eine Untersuchung mit anschließender Obduktion hatte ergeben, dass sie von innen verbrannt waren, was sich niemand erklären konnte. Nun, fast niemand. John Sinclair persönlich hatte ihn in die Spezialabteilung geholt und gut ausgebildet, so dass er nun sein eigenes Team leiten durfte.


Diese ungewöhnliche Gruppe saß nun also zusammen an dem massiven Schreibtisch. Griffin war es, der das Wort ergriff.

„Schön, dass Sie es alle einrichten konnten. Es gibt einen neuen Fall für uns, und es scheint dringend zu sein. Powell persönlich will uns sprechen.“


Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Danke erstmal an Ulisses für das Abenteuerspiel und damit die Vorlage für die Geschichte.

So, das waren jetzt anderthalb Word-Seiten, hier wird es allerdings nach viel mehr aussehen. Kann es schon verstehen, wenn es für manchen zu schwer zu lesen ist.


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:20 Uhr bearbeitet)

erstellt am 10.09.11 13:20
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(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:20 Uhr bearbeitet)

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