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Thema: Die Welt des John Sinclair - Kultausgaben
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Antworten zu diesem Thema: 12

 
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erstellt am 21.01.12 20:12
Hallo! Die Kultausgaben und die aktuellen Ausgaben der Serie unterscheiden sich ziemlich stark von der Schreibe . Wurden die Kultausgaben überarbeitet? Die Dialoge in den Kultausgaben sind viel flüssiger geschrieben, als in den aktuellen Romanen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 20:30 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.01.12 21:35
Die romane dürften 1:1 sein, nur eben deutlich älter. (Zum Teil 1980!)

erstellt am 21.01.12 21:46
Loxagon schrieb:
Die romane dürften 1:1 sein, nur eben deutlich älter. (Zum Teil 1980!)


So isses.

erstellt am 22.01.12 12:31
IS aber auch wirklich wahnsinn wöchentlich son Ding runterzuschreiben. War früher schon ne Leistung - aber er hört ja gar nicht wieder damit auf

erstellt am 22.01.12 20:27
Ich denke, es ist völlig normal, das sich der Schreibstil eines Autors im Laufe der Jahre verändert. Das habe ich bei anderen Autoren auch schon beobachtet.

erstellt am 23.01.12 09:04
Aber meistens nicht zum Negativen.

erstellt am 23.01.12 11:56
Kommt aber vor , wenn der Autor ein bestimmtes Alter überschritten hat. Nicht immer , aber öfters.
Oder der Eindruck täuscht , denn wenn man etwa 2000 Romane eines Autors gelesen hat , wird es schwer noch viel Neues zu Entdecken.

erstellt am 23.01.12 12:20
Sinclair schrieb:
Kommt aber vor , wenn der Autor ein bestimmtes Alter überschritten hat. Nicht immer , aber öfters.
Oder der Eindruck täuscht , denn wenn man etwa 2000 Romane eines Autors gelesen hat , wird es schwer noch viel Neues zu Entdecken.


Amen.

Wenn Jason nur noch alle 14 Tage einen Roman rausbringen würde, wäre das sicher besser. Erstens merkt man, dass sich mit den Jahren eine Routine eingeschlichen hat, und das Herzblut weg ist. Außerdem ist er älter geworden und, naja da braucht man eben mehr Zeit.

Mit weniger Druck wären die Romane sicher besser. Merkt man ja auch bei Filmen oder Videospielen, die unter Zeitdruck geschaffen werden.

erstellt am 23.01.12 15:25
Myxin der Magier schrieb:
Aber meistens nicht zum Negativen.



Ich finde schon. Meistens ist es so, dass die Frühwerke von Autoren gewisse Anfängerfehler beinhalten und sich irgendwie holprig lesen (Gespenster-Krimis), dann entwickelt sich der Autor und schreibt richtig gute Storys, bis er irgendwann den Schwung oder Elan verliert. Gerade bei Vielschreibern ist das durchaus erkennbar. Siehe Dean Koontz und Wolfgang Hohlbein. Von denen sind die neuen Romane auch fast alle murks. Aber bitte, das ist nur meine persönliche Meinung. Ich möchte Koontz- und Hohlbein-Fans nicht zu nahe treten.

erstellt am 24.01.12 12:01
Obwohl heute gelesen auch manche alten Romane ein wenig lustig wirken. So wie Jason damals den Tick hatte bei Frauen ständig " Girl " zu schreiben.

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