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Antworten zu diesem Thema: 410

 


erstellt am 24.10.12 11:56
UFO-Bote schrieb:
Zamorra scheint ja der normalfall eines Dämonenjägers zu sein: Nicht ganz unvermö gend, und genügend Zeit sein Hobby zum Beruf zu machen. Der letzte ARME Damoenjager von dem ich gelesen habe war Ombre. Sollte der Don was verwechseln wenn er von Zammys Kollegin hört.?


Jedenfalls hofft er wohl noch.

erstellt am 19.11.12 15:21
@ Susie

Mal zum Thema Leseradressen:
Bei Werner war es üblich, diese mit abzudrucken. Nur wenn der Leser es nicht wollte, hieß es:" Adresse der Redaktion bekannt". Warum hältst Du das nicht auch so?

erstellt am 19.11.12 19:03
Das Gleichgewicht schrieb:
Geld ist nicht alles, liebe Zia.


Ich lerne aber gerade, dass man ohne Geld nichts ist.

erstellt am 19.11.12 20:54
ZiaThepin schrieb:
Das Gleichgewicht schrieb:
Geld ist nicht alles, liebe Zia.


Ich lerne aber gerade, dass man ohne Geld nichts ist.

Zia, nicht Geld definiert einen Menschen, sondern wie er sich in seinem Leben einrichtet und wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Man ist nicht "nichts" ohne Geld, man muß sich nur von diesem Blickwinkel lösen, das es ohne Geld nicht geht. Solange du dir, ohne zu kotzen (um es mal krass zu sagen), im Spiegel ins Gesicht schauen kannst und auch deine Verwandten und Freunde dies so sehen, ist alles in Ordnung, denke ich.
Ich sehe aus eigener Erfahrung, daß ich auch ohne, bzw. wenig Geld ein zufriedenes Leben führen. Ich kann mir nicht alles leisten, aber für das, was ich brauche, ist immer genug Geld da. Das reicht, und manchmal ist 'ne kleine Kurzreise drin, wie letzten nach Berlin.

D.A.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 20:55 Uhr bearbeitet)

erstellt am 20.11.12 07:53
DER Allwissende schrieb:
ZiaThepin schrieb:
Das Gleichgewicht schrieb:
Geld ist nicht alles, liebe Zia.


Ich lerne aber gerade, dass man ohne Geld nichts ist.

Zia, nicht Geld definiert einen Menschen, sondern wie er sich in seinem Leben einrichtet und wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Man ist nicht "nichts" ohne Geld, man muß sich nur von diesem Blickwinkel lösen, das es ohne Geld nicht geht. Solange du dir, ohne zu kotzen (um es mal krass zu sagen), im Spiegel ins Gesicht schauen kannst und auch deine Verwandten und Freunde dies so sehen, ist alles in Ordnung, denke ich.
Ich sehe aus eigener Erfahrung, daß ich auch ohne, bzw. wenig Geld ein zufriedenes Leben führen. Ich kann mir nicht alles leisten, aber für das, was ich brauche, ist immer genug Geld da. Das reicht, und manchmal ist 'ne kleine Kurzreise drin, wie letzten nach Berlin.

D.A.


Wie schön, die wäre für mich niemals drin. Ich muss schauen, dass ich jeden Tag ein warmes Essen bereiten kann. Irgendeine Besonderheit kann ich gleich vergessen. Drehe mal jeden Cent zwei mal um, bevor du ihn ausgibst und das jeden Tag. Dann lernst du schnell: "Hast du was, dann bist du was. Hast du nichts, dann bist du nichts!"
Keiner von uns Normalverdienern kann sich alles leisten. Und das ist auch nicht nötig. Aber wenn du dir gar nichts leisten kannst, nur noch zu Hause rum sitzt, weil wirklich alles Geld kostet, das du nicht hast. Und du trotzdem immer noch nicht mit dem Geld auskommst, dann weist du, dass du nichts mehr wert bist.

erstellt am 20.11.12 11:07
ZiaThepin schrieb:
DER Allwissende schrieb:
ZiaThepin schrieb:
Das Gleichgewicht schrieb:
Geld ist nicht alles, liebe Zia.


Ich lerne aber gerade, dass man ohne Geld nichts ist.

Zia, nicht Geld definiert einen Menschen, sondern wie er sich in seinem Leben einrichtet und wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Man ist nicht "nichts" ohne Geld, man muß sich nur von diesem Blickwinkel lösen, das es ohne Geld nicht geht. Solange du dir, ohne zu kotzen (um es mal krass zu sagen), im Spiegel ins Gesicht schauen kannst und auch deine Verwandten und Freunde dies so sehen, ist alles in Ordnung, denke ich.
Ich sehe aus eigener Erfahrung, daß ich auch ohne, bzw. wenig Geld ein zufriedenes Leben führen. Ich kann mir nicht alles leisten, aber für das, was ich brauche, ist immer genug Geld da. Das reicht, und manchmal ist 'ne kleine Kurzreise drin, wie letzten nach Berlin.

D.A.


Wie schön, die wäre für mich niemals drin. Ich muss schauen, dass ich jeden Tag ein warmes Essen bereiten kann. Irgendeine Besonderheit kann ich gleich vergessen. Drehe mal jeden Cent zwei mal um, bevor du ihn ausgibst und das jeden Tag. Dann lernst du schnell: "Hast du was, dann bist du was. Hast du nichts, dann bist du nichts!"
Keiner von uns Normalverdienern kann sich alles leisten. Und das ist auch nicht nötig. Aber wenn du dir gar nichts leisten kannst, nur noch zu Hause rum sitzt, weil wirklich alles Geld kostet, das du nicht hast. Und du trotzdem immer noch nicht mit dem Geld auskommst, dann weist du, dass du nichts mehr wert bist.


Wie willst du wissen, dass du nichts mehr wert bist. Kannst es doch nur vermuten. Denn ein Menschenleben ist immer etwas wer, egal wie viel Geld dieser Mesch hat oder wie krank er ist.

In Deutschland sollte man ja auch eigentlich immer bisschen Geld bekommen, egal wie dreckig es dir geht. Und wenn du dir kein warmes Essen leisten kannst, geh an die Tafel. Zumindest sollte das hier so funktionieren.


edit: Tolle Formatierung hier, ohne Buttons zum schnell-mal-anklicken.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:08 Uhr bearbeitet)

erstellt am 20.11.12 11:36
Sorry Gleichgewicht aber in der heutigen Zeit bringen solche Argumente nur die, die nicht jeden Cent umdrehen müssen.
Klar, schön wäre eine Gesellschaft in der Geld und Vermögen zweitrangig wäre, aber so ist es leider nicht.
Wenn wir angeblich sooo ein "reiches" Land wären, bräuchten wir keine Tafel.

Schlimmer noch man ist gegen die Wirtschaft- und Finanzwelt so ziemlich machtlos und unsere Politik, die eigendlich Gesetzte beschließen sollten, das Arbeitskraft und Vermögen nicht ausgebeutet werden, handeln nur noch für Kapitalisten.
Wenn ich z.b. sehe wie ein verzweifelnder Spanier erzählt das er 3 Tage nichts gegessen hat und daheim Kinder auf essen warten; er mit dem Gedanken spielt sich umzubringen; und dann sich eine Kanzlerin hinstellt und sagt: "Sorry, es geht nunmal nicht anderst." Da wird mir schlecht und man verliert den Glauben an Menschlichkeit und Gerechtigkeit.

Ganz ehrlich? Mitllerweile denke ich, lasst doch alles zusammen brechen.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Alles andere ist anscheinend Seifenblasenträumerei, weil die wenigen Menschen, die das ändern können, tun alles um es nicht zu tun und machen uns von ihnen abhängig.

Es ist nicht Alternativlos, wie Politiker und Finanzwelt uns vorgaukeln, nur alles andere rettet nicht ihr Vermögen. Deswegen nehmen Sie es in kauf das es den meisten Menschen schlecht geht.

erstellt am 20.11.12 13:18
Vikki, du bringst hier 'ne Baustelle ins Gespräch, die viel zu groß ist und auf der andere arbeiten, eben Politiker Kanzlerinnen und so weiter. Zias Problem ist aber in einer viel kleineren Liga, für sie aber immens wichtig.

Überdies ist die Idee, zur Tafel zu gehen, durchaus eine gute. Warum soll ich das nicht nutzen, wenn es angeboten wird? Eine Bekannte von mir geht da regelmäßig hin. Ich koche mir lieber ab und zu was zu Hause, auch das läßt sich mit wenig Geld machen.

Klar gesagt: Ich komme mit ALG II recht gut über den Monat. Kann mir sogar die ein oder andere Leckerei leisten (dürfte es aber eigentlich nicht). Klamotten kaufe ich mir in Billigläden oder auf Flohmärkten (Neuware, nix gebrauchtes), Schuhe sondern mal in Sonderangeboten in Supermärkten oder auch auf Flohmärkten, auch nur Neuware. Schaut man sich was um, kann man sich da günstig Sachen kaufen.

Es gibt noch viele Aspekte bei diesem Thema; eines ist auch die eventuelle soziale Vereinsamung. Aber das paßt hier jetzt nicht hin und vielleicht sollte für diese sensiblen Themen ein eigener Thread aufgemacht werden, wenn Zia das möchte.

D.A.

erstellt am 20.11.12 13:40
Zu Groß um hier darüber zu reden........ja ok.
Sorry, ich werde nunmal Emotional, wenn man so tut als wäre alles so toll.
Ich verteufel die Tafel nicht.
Gut das es sie gibt, schrecklich das wir sie brauchen.

Zia kann nur schreiben wie groß oder klein ihre Probleme sind.
Ich fühle mit, weil ich, wie Sie, auch jeden Cent umdrehen muss.
Ich lebe mit H4, immer noch, obwohl ich viele Shops schon gemacht habe.
400€Job auf 400€Job und ich habe trotzdem geglaubt das harte Arbeit dazu führt das ich mal nicht jeden Cent umdrehen muss und vieleicht mal spontan essen gehen kann, wenn mir mal danach ist. Ich habe da einfach auf gehört rumzuträumen.

Aber jetzt sag ich mir mal selber ist genug.
Wie gesagt, entschuldigt ich wollte daraus keine Diskusion machen.
Ist zuzeit ein echt blödes Thema für mich.

erstellt am 20.11.12 13:42
Nein, lasst mal. Es ändert überhaupt nichts an den Tatsachen, wenn so viel drüber geschrieben wird. Für eine Person mag so manches möglich sein. Bei einer ganzen Familie sieht das schon wieder ganz anders aus.
Was mich so deprimiert ist, dass man sieht, wie alles, was man sich erarbeitet hat, den Bach runter geht. Denn, es wird einem NICHT geholfen, wenn du noch irgendwelche Rücklagen hast. Nur, die hat man sich ja nicht angearbeitet, um sie zu verleben. Man wollte sich ja damit was gönnen.
An der Tafel bekommst du auch nur was, wenn du belegen kannst, dass du nichts mehr hast. Um in diesen Status zu kommen, muss erst alles auf den Hund gekommen sein.

Ich hoffe weiterhin, dass irgendeine meiner Bewerbungen endlich Erfolg hat. Könnte ich arbeiten, hätten wir das Problem ja gar nicht. Aber man findet ja nichts. Und jede Absage macht einem noch mehr klar, wie wenig man wert ist.
Man soll sie nicht persöhnlich nehmen. Was für lustige Worte. Man tut es ja trotzdem.


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