Suche
Beitrag User
 
 
Thema: C 10 - Insel der Skelette
| |

Antworten zu diesem Thema: 26

 
Zurück
1 2 3


erstellt am 25.02.12 20:45
Endich konnte ich mich also selbst von den gefürchteten und heiß kommentierten Veränderungen bei den Sinclair-Hörspielen überzeugen. Die Befürchtungen, betreffend der Sprecher, haben sich zum Glück nicht erfüllt. Dafür andere Punkte, die mir negativ aufgestoßen sind.

Wo ist das Intro hin? Habe ich das verpasst? Mir ist nur ein längeres Musikbett am Anfang aufgefallen. Überhaupt erinnerten mich einige Musikeinlagen unangenehm an die TSB-Hörspiele.

Dann bin ich mit der Tonabmischung nciht richtig zufrieden. An einigen Stellen war die Skelett-Stimme nur sehr schwer bis gar nicht zu verstehen. Außerdem mag ich es lieber, wenn mit die Actionszenen im Detail erklärt werden und ich mir nichts selbst zusammen reimen muss, wie früher. Auch wenn man das bewusst gemacht hast, laut Interview.

Was mich aber am meisten gestört hat: Wo ist der ständige rote Faden der Reihe hin? Ein großer Pluspunkt der Hörspiele war, dass sich die Geschichte wirklich in jeder Folge fortgesetzt hat. Sei es das Thema Kreuz oder die erst distanzierte Beziehung von Sir Powell zu John. Hier wird nichts dergleichen erwähnt. Außerdem wird kein bisschen auf Johns neuen Freund Suko eingegangen. Dumme Idee, die Kontinuität der Serie nicht fortzusetzen. Erst nach der 8 die 39 zwischenschieben, dann nicht mit der 9 sondern mit der 14 weiter machen. Was denkt man sich nur dabei?

Da bleibt eigentlich nur ein gewöhnliches Gruselhörspiel, welches von der Romanvorlage abhängig ist. Und die ist nur solide Kost, nichts besonderes. Gruselig vertont, aber es darf ruhig noch weniger "Humor" sein, dafür gibt es für mich die Edition 2000.

Außerdem sind da noch einige Kleinigkeiten, wo ich aber nicht weiß, ob die in der Romanvorlage auch schon so waren.
Zum Beispiel: John lässt auf der Kreuzfahrt bewusst keine Anrufe an sich heran, und das obwohl sein Job so wichtig ist. Wenn jetzt ohne seine Hilfe die Dämonen London überrennen und er knattert eine Urlauberin...

Fazit: Solide, durchschnittlich, nichts besonderes. Wenn das so weiter geht, werde ich mir die Hörspiele weiterhin kaufen. Aber nur noch gebraucht bei ebay für den halben Preis.

erstellt am 25.02.12 21:36
Meiner Meinung nach sollte man die Kirche im Dorf lassen:

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=5607

Der Sprecherwechsel gefällt mir zwar auch nicht, aber die Hörspiele gehören immer noch zum besten was es in der Audio-Branche derzeit auf dem Markt gibt.

erstellt am 25.02.12 22:03
Serientechnisch gibt es ja auch wenig Konkurrenz. Vor allem von Major-Labels. Dorian Hunter fällt mir da ein, die finde ich eh überragend. Aber sonst...da ist nicht viel vergleichbares nach dem Wegfall von Gabriel Burns.

erstellt am 25.02.12 22:08
Die neue Erzählerin verliert übrigens IMO stark gegen die beidne alten wenn man bedenkt dass die gute woanders viel besser spricht.

Als "April Stevens" (Dallas) klang sie viel besser.

Bei JS ist sie einfach zu "TSB"-Haft was nicht zur Edi 2000 passt. Holt Kerzel und Pampel zurück, lasst TSB neue Folgen aufnehmen und die Dame dort erzählen. Dann passt es und alle sind glücklich.

erstellt am 25.02.12 22:29
Ich glaub, ich muss endlich mal meinen Rückstand aufholen damit ich mitreden kann. Schließlich mag ich TSB ja sehr.

erstellt am 25.02.12 22:32
Ich höre noch Gruselkabinett, dies sind auch gute Hörspiele, die ich nur jedem empfehlen kann.

erstellt am 26.02.12 14:06
Das Gleichgewicht schrieb:
Zum Beispiel: John lässt auf der Kreuzfahrt bewusst keine Anrufe an sich heran, und das obwohl sein Job so wichtig ist. Wenn jetzt ohne seine Hilfe die Dämonen London überrennen und er knattert eine Urlauberin...


weiß ja nich, wie die Erreichbarkeit auf einem Kreuzfahrtschiff in den 70ern so war?

erstellt am 26.02.12 18:08
Anubiz schrieb:
Das Gleichgewicht schrieb:
Zum Beispiel: John lässt auf der Kreuzfahrt bewusst keine Anrufe an sich heran, und das obwohl sein Job so wichtig ist. Wenn jetzt ohne seine Hilfe die Dämonen London überrennen und er knattert eine Urlauberin...


weiß ja nich, wie die Erreichbarkeit auf einem Kreuzfahrtschiff in den 70ern so war?

Spielen die Classics denn überhaupt in den 70ern? Die Edition 2000 wurde ja schließlich in die Gegenwart übertragen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

erstellt am 26.02.12 19:08
Ganz genau , da wurden die Folgen ja auch einfach um ca. 30 Jahre in die Zukunft versetzt , demnach dürften die Classics etwa Ende der 90er Jahre spielen.

erstellt am 26.02.12 21:47
Es macht für mich einen Unterschied, ob John einfach nicht erreichbar ist oder ob er bewusst unter Decknamen eincheckt.

Zurück
1 2 3

Top

Sie interessieren sich für unsere aktuellen Meldungen? Hier finden Sie die neuesten Informationen rund um unsere Verlagsprodukte.
mehr ...
 
Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zur Registrierung und der Struktur des Bastei Forums.
mehr...
Content Management by InterRed