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Thema: 73 : Die Werwolf - Elite 1. Teil
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erstellt am 07.05.12 13:05
Handlung : Lupina hat der Mordliga den Rücken gekehrt und möchte eine eigene Werwolf -Elite gründen. Das nimmt ihr Dr. Tod übel , der Lady X mit Silberkugeln ausstattete. Gemeinsam machen sie Jagd auf Lupinas Wölfe. Als Lady X , Lupina stellt , gibt sie ihr noch eine Chance als die Wölfin vorgibt , ihr ganzes Streben gelte nur der Vernichtung des Geisterjägers. Dieser ist ohnehin in schlechter Verfassung , da er weiterhin unter Janes Schicksal leidet. Widerwillig nimmt er mir Suko die Werwolfspur auf. Überrascht stellen sie fest das sogar bereits Polizisten zu Lupinas Wölfen gehören. In einem einsamen Haus gerät John in die Falle. Stolz präsentiert ihm Lupina ihren Sohn Luparo.

Meinung : Vom Titel her eine Mogelpackung. Nicht das gleichnamige Tb , sondern der Roman " Der Monsterclub " geben die Vorlage für dieses Hörspiel. Trotzdem ist es den neuen Produzenten vollauf gelungen und schliest nahtlos an Oliver Dörings Hörspiele an. Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuzen )

erstellt am 07.05.12 14:08
Dem kann ich mich nur anschliessen, und bei amazon schneidet dieses HSP auch am besten von allen neuen ab. Das neue team hat seinen Weg gefunden und als John Sinclair HSP Fan und Exleser begrüsse ich das sehr. Hoffentlich bleibt die Qualität so bzw. steigert sich noch ein bißchen.

erstellt am 08.05.12 13:29
Danke, Sinclair, für den Thread. :)

Lupina hat sich von der Mordliga losgesagt und will ihre eigene Werwolf-Elite aufbauen. Doch LadyX und Dr. Tod sind ihr bereits auf den Fersen. Und auch der Geisterjäger und Suko kommen dem Treiben auf die Spur. Eine mörderische Jagt beginnt...



Man sollte sich vom Cover nicht täuschen lassen. Es wurde hier weniger "Die Werwolf-Elite", als "Der Monster-Club" vertont. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Ein Teil der neuen Strukturierung ist es wohl, die Hörspiele nicht mehr ganz so romangetreu zu vertonen. Und zumindest bei diesem hier ist das ausgezeichnet gelungen.

Ich hatte wieder das Gefühl der Hörspiele um den Schwarzen Tod. Mehr Grusel, weniger Action. Und das führt im Endeffekt endlich mal wieder zu Gänsehautkino im Kopf. Einziger Kritikpunkt an den neuen Hörspielen ist für mich weiterhin das lahme Intro, welches nach der Kreuz-Trilogie meines Erachtens sowieso unpassend wird.

Endlich geht es auch mit dem roten Faden weiter, nach zwei Einzelfällen.

Wie immer tolle Sprecher und Soundeffekte, dieses mal ist die Musikuntermalung besonders zu loben. Sie passt einfach perfekt, um das Gruselfeeling zu erhöhen. An die Erzählerin habe ich mich auch gewöhnt, da kann man nicht meckern.

So muss es weiter gehen!

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