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Thema: 326: Schlangenmenschen
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Antworten zu diesem Thema: 23

 
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erstellt am 03.07.12 15:04
Band 326: Schlangenmenschen
Autor: Manfred Weinland
Cover: Néstor Taylor

Vorschautext:
In Kourou, Französisch-Guayana, befand sich zu Matts Zeit der Weltraumbahnhof der ESA. Von dort kam die Abwehrrakete, die das große Trümmerstück des Mondes vernichtet und die Erde vor einer Katastrophe bewahrt hat.
Was befindet sich heute in Kourou? Sind die alten Anlagen tatsächlich noch in Betrieb?
Nachdem sie Rulfan und Aruula bei Canduly Castle abgesetzt haben, gehen Matt, Xij und Miki Takeo der Sache auf den Grund - und stoßen auf ein Schlangennest. Doch das ist nichts gegen die Katastrophe, die sich zur selben Zeit in Schottland ereignet...

http://www.maddrax.de/pix/?id=serie-pix-0c224442b8ece72a3924...

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 03.07.12 15:11
Müßte der Mond jetzt nicht mal wieder rotieren, nachdem so ein Batzen vom Streiter rausgerissen wurde?
Hier ist der Mond wie auf Cover 325 zu sehen.

erstellt am 10.07.12 00:06
Kann ich mir nicht Vorstellen das der Streiter die Rotation vom Mond beeinflussen kann.
Ich nehme mal an das Bruchstück was dem Mond Fehlt ist mit Blossen Auge nicht zu erkennen.
Das Bild läuft wohl unter Künstlerische Freiheit.
Der Mond ist ein Einseitendreher die Rotationsgeschwindigkeit ist gleich mit der Umlaufgeschwindigkeit.

erstellt am 10.07.12 00:17
Roi Danton schrieb:
Kann ich mir nicht Vorstellen das der Streiter die Rotation vom Mond beeinflussen kann.
Ich nehme mal an das Bruchstück was dem Mond Fehlt ist mit Blossen Auge nicht zu erkennen.
Das Bild läuft wohl unter Künstlerische Freiheit.
Der Mond ist ein Einseitendreher die Rotationsgeschwindigkeit ist gleich mit der Umlaufgeschwindigkeit.


Ja, ich habe aber von der Szene geredet wie sie auf dem Cover zu sehen ist.

erstellt am 10.07.12 07:25
Wie ich schon im Thread zum 325er schrieb:

Seht das nicht zu eng! Das Cover sollte halt dramatisch aussehen. Der Künstler hatte aber übertrieben und noch mehr "rausgebrochen". Das habe ich mit Photoshop teilweise wieder zugespachtelt.

erstellt am 17.07.12 22:53
Der Roman deprimiert aber auch, weil zu realistisch geschrieben.

Vorsicht Spoiler

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Alleine schon der Umstand, daß es reiner Zufall war, daß die Rakete abgeschossen wurde. Die Inschers können mit mit Technik überhaupt nicht umgehen wegen der CF Strahlung etc. Einziger Lichtblick: Takeo könnte in Zukunft überall, wo sie hinkommen, den menschlichen Fortschritt auf die Sprünge helfen.


erstellt am 18.07.12 12:11
Deswegen heißts ja auch "Die dunkle Zukunft..."
Mir hat der Roman ausnehmend gut gefallen.

erstellt am 20.07.12 19:02
Ich kann mich callibso nur an schließen.
Die fliegenden Schlangen sind eine interessante Idee, ich hoffe nur Matt und Xji werden zukünftig nicht in jeden Heft von einer solchen gebissen.
Die Frage ist, wohin die Schlangenmenschen genau hin wollen und vor allem was sie dort machen wollen.

Gruß e Ciao.

erstellt am 22.07.12 13:54
Chirmor Flog schrieb:
Der Roman deprimiert aber auch, weil zu realistisch geschrieben.

Vorsicht Spoiler

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Alleine schon der Umstand, daß es reiner Zufall war, daß die Rakete abgeschossen wurde. Die Inschers können mit mit Technik überhaupt nicht umgehen wegen der CF Strahlung etc. Einziger Lichtblick: Takeo könnte in Zukunft überall, wo sie hinkommen, den menschlichen Fortschritt auf die Sprünge helfen.


ich gehe eher davon aus, daß Takeo da jetzt erstmal ne Weile bleiben wird und Matt und Xij allein weiterziehen.
Der Roman war wohl allgemein ein - guter - Übergang zwischen den Zyklen, mit den Schlangenmenschen hat man ja scheinbar etwas mehr vor :)
Und auch der letzte Satz macht es spannend, was Aruula so plant (klingt ja voll nach Expansion??)

erstellt am 28.07.12 09:28
Schöner Roman mit schönen Infos der Vorgeschichte für Neuleser.

Die fliegenden Schlangen sind in meinen Augen die Wesen, die die Schlangenmenschen beeinflussen und sie ihren Willen aufzwingen.
Sie scheinen für mich so eine Art Goa'uld aus Stargate zu sein, nur das sie außerhalb der Körper leben und diese geistig beeinflussen.
Was die mit den ganzen Waffen wollen ist mir unklar. Aber was will man schon mit vielen Waffen? Sicherlich eine Armee ausrüsten und dann jemanden angreifen. Da man die Siedlungen in Südamerika verschont hat (wenn man diese angreifen wollte, dann hätte man sie gleich töten können) denke ich, daß man mal nach Nordamerika einwandern wird. Vielleicht hat der Auftritt der Trashcan Kids was damit zu tun. Ich bin gespannt - vielleicht versteckt sie hinter den geflügelten Schlangen auch der neue Oberbösewicht (ev. ein Daamure).

Beim Sturz des Balken auf Aruula war nach der Beschreibung schon klar, daß etwas mit Lähmung folgen wird. Da hatte ich einen Klos im Hals.

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