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Thema: TB - 45 Das Auge der Hölle
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Antworten zu diesem Thema: 6

 
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erstellt am 10.03.13 15:49
Was mir als erstes auffällt: Keine Information zum Inhalt auf der Rückseite, keine vorankündigung fürs nächste Buch. Und kaum hat man einige Seiten gelesen stolpert man über den Dunklen Prinzen! Bekommt der bei PZ bald einen Oskar für die beste Nebwnrolle? Ich werd mal weiterlesen wie es sich entwickelt

erstellt am 11.03.13 15:46
Fande ich auch schade , das es keine kurze Inhaltsangabe mehr gab.

erstellt am 20.03.13 12:19
Handlung : Professor Landru von der de Blaussec - Stiftung ,tritt mit einem ungewöhnlichen Auftrag an Zamorra und Nicole heran , um den er vom Notar Pinoteau gebeten wurde , der der Stiftung die Überschreibung seines Vermögens in Aussicht stellen. Pinoteau möchte die Dämonenjäger , als vermeintliche Familienmitglieder in eine Erbgesellschaft einfügen.Als sie im Büro des Notars ihre Einladungen abholen wollen , geraten Zamorra und Nicole mit einem Werwolf aneinander. Sie finden dann tatsächlich die nötigen Hinweise um nach Schottland zu reisen. In der Nähe des Küstenortes Shildaig , residiert die erlauchte Erbgesellschaft auf SKYFALL MANOR. Schon bald bemerken die Dämonenjäger das hier düstere rätselhafte Schatten ihr Unwesen treiben. Es dauert nicht lange bis es erste Opfer gibt. Zudem besteht die ganze Verwandschaft des Lord Langdon , die sich Hoffnung auf das Erbe machen , aus Psychopathen , denen aber ihre zur last gelegten Verbrechen nicht bewiesen werden konnten.Auch sein Amulett gibt dem Professor einmal mehr gewaltige Rätsel auf. Als Professor Landru in Hamburg , die von der Stiftung unterstützte Julie Blumenschein einer Prüfung unterzieht , gerät er in Lebensgefahr , als er auf die Dämonin Podarge trifft.Als Zamorra den Zugang zu Langdons einstigem Zauberzimmer entdeckt , steht er plötzlich Podarge und anderen Dämonen gegenüber. Nun erkennt der Professor das wahre Geheimnis von Skyfall Manor , das im Abgrund der Zeiten begründet liegt und an dem auch einstige Größen wie Lucifuge Rofocale und Merlin nicht unbeteiligt waren. Und so erfährt Zamorra , was das Auge der Hölle , wirklich bedeutet.

Meinung : Ein wirklich gutes Buch , von Christian Schwarz und außerdem eine unverkennbare Hommage an den neuen Bondfilm . SKYFALL. Nicht nur der Name des Anwesens passt , nein auch ein Peter Bond , ist mit von der Partie. Die Spannung steigt zunehmend , mit dem zunächst klassischen Plott das eine illustre Gesellschaft , 13 Tage auf einem einsamen Anwesen miteinander verbringen muß , um an ein Erbe zu gelangen. Eines der Opfer , die Köchin Erna Sinclair , trägt ebenfalls einen bekannten Namen.Und Zamorra und Nicole sind endlich mal wieder , die klaren Hauptfiguren. Wobei sich der Professor nicht nur auf seine bekannten Waffen verlassen kann. Für mich ist dieses Buch der beste Zamorraroman seit langem , der die seit Band 1000 erschienenen Romanhefte , klar in den Schatten stellt. Daher auch als Wertung, eine klare Note 1 = Sehr Gut ( 5 von 5 Kreuzen )


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:20 Uhr bearbeitet)

erstellt am 12.04.13 09:22
Ich schließe mich Sinclairs Meinung größtenteils an.
Schade finde ich nur das der Dunkle Prinz nicht in die Heftserie überwechselt. Da ''sein '' Teil der alten Hölle anscheinend überlebt hat, ist dieses Thema doch mehr als aktuell.
Pflanzenmagie ist ein interessantes Thema und verdient es in einer Reihe wie PZ behandelt zu werden.
Aber nicht diese Baumflüsterei wie Nicole sie betrieben hat. Durch die flapsige Art ging jeder mystische Effekt, von dem ein solches Thema lebt, verloren.

Und vor allem eines machte mir dieses Buch mehr als deutlich klar.

Ich vermisse Merlin. Ich vermisse den alten Lucifuge Rofocale. Ich vermisse die alte Hölle.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 09:25 Uhr bearbeitet)

erstellt am 12.04.13 15:33
Damit hast du recht. Irgendwie kann die neue Höllenperspektive die alte nicht aufwiegen. Vielleicht wären da Auftritte von Prinz Dunkel in der Heftserie , ein guter Schachzug.

erstellt am 20.04.13 17:35
UFO-Bote schrieb:
Was mir als erstes auffällt: Keine Information zum Inhalt auf der Rückseite, keine vorankündigung fürs nächste Buch. Und kaum hat man einige Seiten gelesen stolpert man über den Dunklen Prinzen! Bekommt der bei PZ bald einen Oskar für die beste Nebwnrolle? Ich werd mal weiterlesen wie es sich entwickelt


Das mit dem fehlenden Klappentext fand ich erst auch seltsam.
Aber diese kurze Inhaltsangabe ist doch eigent lich nur dann sinnvoll wenn ich z.B. am Kiosk nach Lesestoff stöbere.
Dann kann mir dieser Text bei der Kaufentscheidung helfen.
Da die PZ- Bücher aber sowieso nicht in den Handel kommen kann man darauf gerne verzichten, oder?

erstellt am 20.04.13 17:45
Naja, aber eine kleine Vorabinfo macht auch Spaß

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