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Thema: »Leserbriefe«
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Antworten zu diesem Thema: 54

 


erstellt am 06.08.16 20:18
Das Gleichgewicht schrieb:
Don Manfredo schrieb:
Warum macht der, der Interesse daran hat, so etwas nicht selbst, sondern fragt danach, ob es ein Anderer machen könnte?

Weil ich PZ noch nicht so lange lese?

Wenn ich alles selbst machen könne, wofür ich Hilfe erbete, wäre das Leben so einfach.

Was glaubst du, warum ich um Hilfe frage? Eben, weil ich es nicht selbst kann.

Vielen Dank für Deine überaus freundlichen Antworten.

Das Gleichgewicht schrieb:
Aber wenn wir hier auf eine Gesprächsebene à la Facebook kommen ziehe ich meine Frage gern zurück, damit ich mich nicht an so einer Grundsatzdiskussion beteiligen muss. :)

Nein, das musst Du nicht. Ich frage mich, was Du mit "Gesprächsebene à la Facebook" und "Grundsatzdiskussion" meinst - ich habe schließlich nur eine Frage gestellt -, aber die Antwort darauf ist nicht mehr wichtig. Vergiss es.

erstellt am 09.08.16 15:30
Der Leserbrief von Björn aus PZ 1098 , auf der LKS , hat mir Sehr Gut gefallen. Als Björn fragte, ob niemanden die vielen kopierten Textzeilen , in PZ 1079 und 1080 von Manfred Rückert , auffallen würden , konnte ich in Gedanken sofort " Hier " rufen. Natürlich war mir das schon lange aufgefallen und schon öfter kritisiert worden , auch bereits in zahlreichen Bänden vom Don vorher , das die immer gleichen Erklärungen und Beschreibungen auftauchen und einfach zu oft in die Romane eingebaut werden. Jedenfalls kann ich Björn nur zustimmen , das diese Beschreibungen im angesprochenen Zweiteiler auf jeden Fall zuviel waren und auch sonst stark zurückgefahren werden sollten und könnten. In der Kürze liegt auf jeden Fall die Würze. Somit viele Grüße an Björn.

erstellt am 14.08.16 13:09
Ich hatte bereits in meiner Rezension zu PZ 1072 ("Hexenjagd" ) diese Kopierwut kritisiert, aber auch betont, dass dies wohl nur nervig sei, wenn man (wie ich) nicht numerisch lese, sondern immer wieder mehrere Romane eines Autors am Stück.
(Blöd natürlich dann auch für alle anderen, wenn zwei Romane eines Autors numerisch hintereinander erscheinen...)

Allerdings ist dies in der Regel der einzige formale Schwachpunkt in Rückerts Romanen, denn der Alt(?)meister(!) ist doch ansonsten großartig in Sachen dramaturgischer Aufbau und Anziehen der Spannungsschraube/kurve, so dass ich über die zu häufige Nutzung der Kopiertaste als Manko (wenn auch stirnrunzelnd) hinwegsehen kann. (Zudem finde ich bestimmte Infowiederholungen gar nicht so falsch zum Wiederreinkommen als Vielleser - doch sie könnten natürlich gern neu ausformuliert und geschickter eingebaut werden...)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:12 Uhr bearbeitet)

erstellt am 17.08.16 15:35
corto feldese schrieb:

Allerdings ist dies in der Regel der einzige formale Schwachpunkt in Rückerts Romanen, denn der Alt(?)meister(!) ist doch ansonsten großartig in Sachen dramaturgischer Aufbau und Anziehen der Spannungsschraube/kurve, so dass ich über die zu häufige Nutzung der Kopiertaste als Manko (wenn auch stirnrunzelnd) hinwegsehen kann. (Zudem finde ich bestimmte Infowiederholungen gar nicht so falsch zum Wiederreinkommen als Vielleser - doch sie könnten natürlich gern neu ausformuliert und geschickter eingebaut werden...)


Ganz meine Meinung. Das die Romane vom Don trotzdem klasse sind finde ich natürlich auch.

erstellt am 06.09.16 15:46
In der Mittagspause den aktuellen PZ gekauft und jetzt vor Feierabend mal kurz reingeschnuppert.

Bei den Meinungen die von mir abgedruckt werden, kann man ja direkt den Eindruck erhalten, ich sei verbitterter Haiter schlechthin. ^^

erstellt am 06.09.16 17:25
Gleichgewicht: Quatsch! Wenn ich mit deinen Meinungsäußerungen leben kann, müsstest du das erst recht schaffen.

erstellt am 07.09.16 19:16
Ich kann damit leben. Ich will nur nicht zum Hassobjekt der Leserbriefseiten-Leser werden.

erstellt am 19.09.16 10:04
Liebe Susie,

auf der LKS des aktuellen Zamorra 1104 sprichst Du einmal mehr den wohl häufiger geäußerten Kritikpunkt an, dass manchen Leser das zu lange Warten auf die Fortführung eines Handlungsstranges stört. Nun finde ich es gerade schön, dass es bei Zamorra, wie auch Du schreibst, keine scharf abgegrenzten Zyklen wie bei PR oder Maddrax wie auch keine Reduzierung auf reine Einzelfälle gibt. Ich finde die Gestaltung des Zammyversums so, wie es ist (mit einer klitzekleinen Einschränkung) und es bleiben sollte, gelungen. Dieses Komplexe, Abwechslungsreiche macht mit den Reiz der Serie aus! (Wobei es für mich einfacher zu "händeln" ist, da ich oft horte, und dann die Romane einzelner Autoren kompakt hintereinander lese.)

Dennoch finde ich nicht (und das ist die klitzekleine Einschränkung), dass der eingeschlagene Weg der Mittelweg zwischen den von Dir beschriebenen Alternativen (eine Geschichte nach der anderen vollständig abhaken oder hin-und-herspringen) ist.
Ich bin dafür, dass Euer Konzept (fast) so bleibt, ABER dass der Mittelweg ein echter wird, sprich: bringt doch öfter mal zwei Romane eines Autors (und seines Handlungsstrangs) hintereinander! (Ohne dass es explizit als Zweiteiler gestaltet sein sollte.)
Das würde manches zu abrupt gestaltete Heftfinale vielleicht verhindern, zudem wäre man dann einen Monat lang bei einem Strang, den nächsten bei einem anderen etc. Man käme dann zwar etwas später zu einem Stang zurück, würde dafür aber etwas intensiver bei ihm verharren.
Fast hättet ihr es ja jetzt schon so gemacht, zwei Seidel, zwei Rückert, zwei Doyle...

Ansonsten bin ich auch Deiner Meinung, dass jedes Heft für sich verständlich sein muss (durch den geschickten Einbau von Rückblenden und Zusammenfassungen. Diese aber bitte nicht mittels Kopiertaste zur Wiederkehr des Immergleichen machen!)

Bezüglich der Fußnoten kann ich zwar Deine Bedenken verstehen, teile sie aber persönlich nicht. Bei "John Sinclair" werden Fußnoten verhältnismäßig häufig eingesetzt und geben mir trotzdem nicht das Gefühl, ich müsse dieses Heft jetzt auf jeden Fall zum Verständnis auch lesen. Es ist wirklich einfach ein nice-to-have (das einem eine Möglichkeit, keinen Zwang bietet), aber das mögen tatsächlich andere anders sehen und empfinden. Falls es wirklich beim Lesen für viele den Lesefluss stört, solltest Du zumindest Deine Idee, dieses nice-to-have auf der LKS zu bringen, in die Tat umsetzten.

Wie ich mich auch freuen würde, wenn die "Art Zammypedia" zur regelmässigen Einrichtung in den Heften werden würde (und Ihr einen ganz kleinen Teil Eures Budgets abzapft, um zudem mal eine Risszeichnung des Schlosses zu bringen - wenn ihr keinen talentierten Fan-Zeichner, der es gekonnt für lau macht, finden solltet.)

Unterm Strich würde ich mir aber eins wünschen: dass Zamorra auf dem hohen Niveau der letzten beiden Jahre bleibt, also so bleibt wie er ist und dabei auch nie der Humor vergessen wird.

Vielen Dank an alle für gelungene Fluchten aus, wie auch ebenso gelungene Anspielungen auf den Alltag - und immer wiederkehrenden Lesespass,
mit freundlichem Gruß
Corto Feldese

erstellt am 19.09.16 13:03
Das Gleichgewicht schrieb:
Ich kann damit leben. Ich will nur nicht zum Hassobjekt der Leserbriefseiten-Leser werden.


... werden? Wir haben bei der letzten Autorenkonferenz einen Sandsack mitgebracht. Wir haben uns dann alle im Kreis aufgestellt und versucht, diesen Gegenstand im ... Gleichgewicht zu halten. Mu hu ha ha.

(Warn Scherz!)

erstellt am 19.09.16 13:23
Moin Weltenbummler,

was treibst Du dich auf den Forenseiten rum, statt in die Tasten zu hauen, damit wir endlich mal neue Zamorras von Dir in Händen halten können!

Ernsthaft, das war das einzige Manko dieses bisher sonst wieder schönen Zamorra-Jahres, das kein TS mehr stattfand!

Du hattest ja für Anfang 17 einen neuen versprochen, ich hoffe es werden in Folge dann EINIGE für 2017!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:24 Uhr bearbeitet)


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