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Thema: 353: Androiden-Herrscher
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erstellt am 31.07.13 15:50
Soweit ich weiß, ist der Band schon Dienstag erschienen. Hier kann diskutiert werden.

erstellt am 31.07.13 16:14
Ist er; nach der tendenziellen LKS habe ich ihn liegenlassen...

erstellt am 31.07.13 17:36
Ein extrem guter Roman auch wenn sicher genug motzen werden dass nach Aruula nun
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
auch Takeo "übergelaufen" ist. wenn auch ebenso "freiwillig" - diesesmal hat Crow nachgeholfen. [/hide}


erstellt am 31.07.13 19:17
VORSICHT SPOILERT!



Ich hatte ja anderorts angedeutet, daß mit Crow auch eine Wandlung vollzogen werden soll anscheinend.

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
unter dem Druck der Ereignisse möchte Crow, nach der Erorberung von Waashton die Bevölkerung zu Freunden machen.
Andreas geht sogar soweit in mit Cäsar zu vergleichen. Wobei ich dem nur bedingt zustimmen kann, für mich klingt das eher von der Wandlung von Octavian, der, nachdem er alle Gegner beseitigt hatte zum friedfertiigsten menschen wurde, den man je erlebt hatte bis dahin in Rom.


Ansonsten: Toproman; gut, die Bettszene war überflüssig

PS:

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Wenn ich richtig liege, so wird sich auch die nächtste Prophezeiung für Aruula in Waashton erfüllen; man denke mal daran, wo Mr. Black eingesperrt ist.[/]


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:24 Uhr bearbeitet)

erstellt am 06.08.13 20:12
Der Roman war flüssig zu lesen und hat auch die Kriegsstimmung in Waashton gut vermittelt. Man muss das natürlich mögen, aber in einer dunklen Zukunft der Erde kann es auch einmal weniger nett in einem Kriegsgebiet zugehen . Jedenfalls wurde viel Leid und Elend rund um Crows Feldzug geschildert, und die Stadt kann einem nach den vielen Schicksalsschlägen wirklich langsam leidtun.

Damit hängt aber auch zusammen, dass der Roman sicher keinen Innovationspreis gewinnen wird. Crow, der versucht, Waashton einzunehmen, und eine Hauptfigur (Takeo), die fremdbeeinflusst wird. Hatten wir das nicht schon mal? Zuerst war es Crow, später KROOW und jetzt eben Crootu, der immer genau dasselbe vorhat: die Hauptstadt einzunehmen. Aber wenigstens hat er jetzt ein anderes Äußeres . Ein paar gleichbleibende Motive innerhalb einer Serie sind ja schon o.k. (der Joker versucht auch immer wieder Batman umzubringen), aber ein bisschen mehr Neues hätte man sich schon einfallen lassen können. Zumindest scheinen sich aber Crows Machtphantasien ein bisschen geändert zu haben: er will nicht mehr (wie früher) einfach ein Tyrann sein, sondern sogar mehrere Städte einen und die Bewohner in Frieden leben lassen - mal sehen, was daraus wird.

Hat es nicht vor Kurzem geheißen, dass nach den Fremdbeeinflussungen von Matt, Aruula und Miki nun einmal fürs Erste Schluss damit ist? Dass Takeo nun wieder einmal unfreiwillig die Seiten wechselt ist wirklich kein großartiger Geniestreich, sondern nur die Aufwärmung von Altbekanntem. Und das direkt nach der ganzen Aruula-Kritik anzubringen halte ich für keine gute Idee. Ich hoffe es ist bald Schluss damit, denn ich will die richtigen Charaktere in MX haben, und nicht immer irgendeinen Fremdeinfluss.

Nichtsdestotrotz hat mich der Roman sehr unterhalten, und ich war froh, wieder einmal etwas von Waashton zu lesen. Die Rev'rends und die Trashcan Kids sind auch Altbekannte, von denen ich immer wieder gern etwas höre. Schade nur, dass erstere in Waashton nun fast alle tot sein dürften.

erstellt am 07.08.13 17:41
Kein Wunder, dass ich bei den MX-Romanen von Andreas mehr Anmerkungen habe, als bei seinen PZ-Geschichten, die ich einfach nur Top finde. Schließlich sind eine Revolution und eine Eroberungsschlacht komplexere Themen als die Familiengeschichte einer Dämonenjägersippe. Folglich hat auch dieses mal der aktuelle Zamorra von Andreas die Nase vorn und nicht der aktuelle Maddrax. Aber erstmal ein Lob, dass der Autor beides so gut beherrscht. Mystery und SF bzw. Endzeit.

Dennoch kann ich bei diesem Glanzstück wieder nur wenig meckern. Einfach eine mitreißende Geschichte, da sieht man mal, was ein Heftroman alles an Handlung bieten kann. Wie ein Hollywoodblockbuster im Kopf. Zugegeben, die Androiden gehören nicht zu meinen Lieblingsthemen bei MX, ist mir einfach zu viel SF. Aber das maschinelle ist nun einmal der Themenkomplex von Andeas, Androiden und Nanobots. Aus diesem Gesichtspunkt kann mich die Geschichte um General Crow aber immer wieder begeistern. Und das Finale in Waashton ist einfach bombastisch, wie damals die Katastrophe auf dem Mars. Ich mag solche extremen Szenarien mit „big disaster“, wie man es in der Filmsprache nennt, einfach.

Negative Kritik gibt es von mir aber auch hier. Zum einen finde ich es seltsam, dass niemand mit einer Infiltration rechnet und sowas von vornherein ausschließt. Zumindest eine genauere Kontrolle aller Jellos im Flüchtlingsstrom wäre doch möglich gewesen, schließlich weiß man, mit wem man es zu tun hat. Aber dann hätte es natürlich keine Bombenexplosionen und zerstörte Stadtmauern für einen Einfall gegeben. Punkt zwei, und das stört mich wirklich, sind diese Trashcan-Kids. Sie nerven mich jedes mal aufs neue und ich hoffe, dass Passagen mit ihnen schnell vorbei sind. Mir schwand da Böses. Erst haben sie die Raumschiff-Illusion von Samugaar aufgedeckt und waren für das Happy Ending verantwortlich und jetzt werden sie Matt wohl dabei unterstützen, Waashton zurück zu erobern und mit Informationen erneut der entscheidende Faktor sein. Kann ich Andreas natürlich nicht ankreiden, ist nur subjektive Abneigung.

Ein sehr guter Roman, eine Höchstnote mag ich trotz des Potentials aber nicht vergeben. Was vor allem an der bunten Trashcan-Chaotentruppe liegt.



edit: Das Cover ist natürlich toll, aber es kommt im Roman so überhaupt nicht vor, nicht einmal annähernd.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 17:46 Uhr bearbeitet)

erstellt am 07.08.13 17:57
Chirmor Flog schrieb:
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Wenn ich richtig liege, so wird sich auch die nächtste Prophezeiung für Aruula in Waashton erfüllen; man denke mal daran, wo Mr. Black eingesperrt ist.


Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Mensch, das war mir gar nicht aufgefallen. Die Nadel der Kleopatra. Schön, dass zumindest du mitdenkst.



@Smythe
Wie gut, dass ich von Kroow nichts mitbekommen habe, für mich ist das alles toll und neu. ^^

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:08 Uhr bearbeitet)

erstellt am 09.08.13 19:12
Olympus has fallen!

Plopp! So, weil der gnomenhafte Ugnaught-Techniker eine Fehleinstellung bei der Zeitfenstereingabe der Karbonitgefriermaschine begangen hat, bin ich früher aus meiner Schockstarre erwacht, als angenommen oder gedacht. Glückerlicherweise traten nicht die üblichen Nebenwirkungen von vorübergehender Blindheit auf und so konnte ich, neben einer heißen Tasse Kaf, die aktuelle Ausgabe des zeitreisenden Maddrax konsumieren, dessen Planet Erde vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis von ähnlich apokalyptischeren Katastrophen heimgesucht wird, wie es Sith Marodeure, das dunkle Imperium oder Yuuzhan Vong Invasoren nicht verheerender könnten. Nach einem überhastet und überladen wirkenden MX 351 (ich möchte ungern das Wort "lieblos" verwenden, Kurzfazit: 5,5 von 10 Hirnscheibchen) und dem gelungenen "Old School"-MX-Debüt 352 (Kurzfazit: 7 von 10 Sumpftentakel-Foodballs) von Ansgar Back, folgt mit "Androiden-Herrscher" von Andreas Suchanek die Fortsetzung seiner in MX 345 begonnenen Crow-Storyline um des Generals Auferstehung und seinen erneuten Griff zur Macht. Schon der El'ay Roman hat mir ziemlich gut gefallen, diese Diagnose muss ich auch für den vorliegenden Band nicht ändern. Herr Suchanek versteht es eine packende Handlung zu erzählen, seine Charaktere sinnvoll in selbige einzubetten und betreffende Protagonisten angemessen darzustellen.
Man könnte auch fragen, was haben eiserne Belagerungstürme, Salome Kain (*g*), Nunchakus, Arnold Schwarzenegger, Fish (Stichwort: Suppenküche) and Chips und Märtyrertum gemeinsam? Richtig, all das findet sich in jenem spannenden "Äktschn"-Cocktail wider.

Aber ehe der Autor zu seiner (von mir vermuteten ) Lieblingsbeschäftigung übergeht, nämlich das Städte zerstören, eröffnet er mit Brina, der einstigen Fassadenmalerin und Bürgerrechtlerin, (wie alt ist Brina eigentlich inzwischen? Mitte dreißig oder?! ) den Plot, welcher sich anfänglich wie "Hostel Teil 33" liest. Angelica Ironside ist eine faszinierende Figur, eine Mischung aus Lucy Lawless' Lucretia und einem weiblichen Doktor Mengele. Die teuflische WCA Wissenschaftlerin foltert die arme Brina, (was auch sonst?) und weil Persönlichkeitsumkehrungen ja gerade angesagt sind, möchte sie ihr noch einen Supersoldatenchip einpflanzen, einmal um ihr Projekt erfolgreich zu testen und um aus Brina den perfekten Köder für Matt Drax zu machen. Gesagt, getan. Skalpell dran und los geht's. Horrorfans jubeln hier, meins ist es nicht. Das Verhalten des "Testsubjekts" in Logbuchform ist jedoch top gewählt, intensiviert Ironsides Kaltherzigkeit und den "Laborhorror". Crow stockt unterdessen seine Armee aus Jellos auf, nach wie vor unter seiner Tarnidentität Crootu. Ich habe mich an dieser Stelle gefragt wie das gebeutelte El'ay so schnell eine Invasionsstreitmacht aufstellen kann, aber der gärende Hass der Unterdrückten wie auch die übernommenen Waffendepots der Pales liefern hier wohl die Antwort. In Washington bereitet man sich auf einen möglichen Gegenschlag von Crow vor, aber scheinbar ist Mr Black zu sehr von Rachegedanken beseelt, als dass irgendetwas nützliches zur Gegenwehr oder Intervention dabei herauskäme.

In El'ay hat Brina das Experiment des Grauens überlebt. Aus irgendeinem Grund wurde der Chip von ihrem zerebralen Kortex (oder wo immer er hin oder dran gehört ) abgestoßen, befindet sich aber immer noch in ihrem Schädel. Wie sie herausfindet, vermag sie aber dennoch ihre Kraft durch Endorphinausschüttung zu steigern. Präzise, Brina wird hiermit also zum MX- Äquivalent von Jennifer Walters alias She-Hulk, bloß ohne die anschwellenden Bizeps und die "Vergrünung". Logischerweise ist auch sie nach angetaner Schmach voller Wut und sinnt nach Vergeltung. Sie flüchtet und sucht in einer Jello Behausung Unterschlupf. Durch Horcherei erfährt sie von Crows baldigem Feldzug gegen Waashton und beschließt ihn aufzuhalten. Hier trifft sie auch die Jello wieder, die sie vor der Vergewaltigung (MX 345) bewahrt hat. Aus Dankbarkeit kümmert sich Ai - so heißt das Mädchen - um Brina und die beiden verbringen eine Nacht miteinander. (Um nochmal auf die generell strittige Sexdebatte zurückzukommen, wäre diese Liebesszene ausführlicher geschildert worden, hätte es keinerlei Grund zur Beanstandung gegeben.) Nach dieser erholsamen Nacht schmuggelt sich Brina unter die Schatten (schon wieder muss ich an einen Comic denken, hat nicht auch der berühmte Fledermausmann seine Kampfkünste von einer Schattenbruderschaft erlangt? Ra's al Ghul könnte doch mal einen Gastauftritt bekommen ) und danach in den Zug, der all das Waffengerät und die Truppen gen Washington befördert. Unterwegs schlägt Brinas Sabotageversuch leider fehl und sie ist gezwungen nach El'ay zurückzukehren. Sie nimmt sich aber vor, ihre Heimatstadt Crows Herrschaft zu entreißen. Der hingegen setzt seine Eroberungspläne fort.

Waashton lässt derweil blauäugig Flüchtlinge ein, unter denen sich auch Schatten (mit Bomben) verstecken. Nachdem Brina aus der Handlung ist, übernehmen nun die Trashcan Kids in gewohnt launiger Manier und decken einen der Infiltratoren auf. Bemerkenswert auch hier, alles wird aus Loolas und Yanna Hitkings Sicht erzählt. Ich wage mal die These, dass sich Herr Suchanek die mal leise, mal laute Kritik zu Herzen genommen und darauf reagiert hat. Seine Charaktergewichtung finde ich ausgewogen, vielleicht driftet es schon fast zu sehr zu den Weibchen ab, denn Trashcan verhält sich schon arg trottelig gegenüber seinen Mädels, aber trotzdem einmal ein aufrichtig gemeintes 'Danke' von mir an dieser Stelle. Die Schlacht um Waashton ist kurz. Die Bomben lassen die Mauern einstürzen, Crows Armee dringt in die Stadt ein. Mr Black und sein Kabinett bieten keinen erwähnenswerten Widerstand. Auch die Rev'rends werden eliminiert. Die Gleiterflotte wurde von Aruula ja schon in MX 336 vernichtet und auch sonst ist es fast so wie in Agartha, die Stadtverteidiger sind Statisten. (Nebenbei: wie groß sind eigentlich die Waashtoner Streitkräfte? Es fallen plötzlich Bezeichnungen wie 13 und 22ste Eingreiftruppe, aus wie vielen Männern und Frauen bestehen die? Jeweils fünf? Ich meine mich zu entsinnen, dass das Militär nach dem Blob, KROOW usw nur noch um 200 Kopfstark war.) Takeo hat einen Fight mit Crootu, wird überwältigt und... natürlich umgedreht. Hm. Ja. Muss wohl so...

Warum muss das so? Ist doch klar, damit Mr Black nochmal extradeutlich vor Augen geführt wird, wie leicht sich Freunde durch Fremdeinfluss zu Feinden wandeln. Ich denke, dieser Umstand könnte helfen, dass er Aruula später vergeben kann. Kann sein, muss nicht. Kann man mögen, muss man nicht. Lassen wir uns überraschen. Jedenfalls kämpft Takeo - gegen seine Programmierung und seinen Willen - für Crow und radiert nach und nach alle Widerstandsnester, inklusive Pentagon, aus, die ihn für einen Verbündeten halten. Das Ende vom Schlachtenlied: Crow obsiegt, General Diego Garret erfährt seine öffentliche Hinrichtung durch Takeo um die Waashtoner Bevölkerung zu brechen, die Trashcan Gang belebt die "Running Men" und "Women" (hier musste ich echt lachen) von neuem, als auch Yanna Hitking wohl in Zukunft den Prototyp der "Sisters of Battle" bzw den Adeptus Sororitas ( http://images.wikia.com/warhammer40k/images/2/2d/Sisters_Of_... ) ins heilige Leben ruft um die Sünder zu bestrafen. Coole Sache.

Der letzte Abschnitt des Heftes gehört Matt und Aruula, die sich im Anflug auf Waasthon befinden. Obwohl so wenige Zeilen, bieten sie doch schöne Charakterisierungen. In MX 351 und 352 waren mir die beiden schon wieder viel zu "dicke" miteinander. Schulter tätscheln da, Umarmung hier, Grinsen und Lächeln. Zugegeben, die Ausleuchtung von Matt hat sich gebessert, Aruula dagegen: nada! Der Leser betrachtet sie zu neunzig Prozent nur aus Matts Wahrnehmung. Springt doch bitte mal häufiger in Aruulas Kopf, oder habt ihr Angst davor? Gut, verständlich, vermutlich habt ihr die, wegen uns Räsonierern, trotz und alledem, mal ganz unter uns: so interessant ist Matt (nach 350 Romanen) nicht (mehr), dass man sechzig Seiten ausschließlich mit ihm füllen muss. Vielleicht soll es aber auch aufzeigen, dass er ja doch ein ganz liebenswerter ist, wenn er nicht gerade wieder seine "schwache Phase" hat. Nichtsdestotrotz, ein lebhafter Wechsel zwischen den Figuren birgt mehr Pep. Eine Frage für die Ewigkeit weiß auch Aruula über sich zu äußern:

"Wer bin ich, Maddrax?"

Hm, darüber rätsel ich auch noch, oder immer noch. Ihr "neues" Selbstbewusstsein hat sie ja offenbar durch die überstandenen Strapazen erworben (glaube ich jetzt mal, wörtlich stand es nirgends, es war auf einmal einfach da) und die Prüfungen Wudans scheinen sich (gemäß des Tempos ihres Auftretens) bereits in den nächsten fünf Heften zu erfüllen. Was folgt danach? Hat sie danach endlich einen Weg für sich selbst entdeckt, ein eigenes Bestreben errungen? Eine Lebensaufgabe oder ein Ziel gefunden, auf dass sie selbst hinarbeitet? Seien wir hoffnungsvoll.

Fazit: 8 von 10 Astalavistas!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:49 Uhr bearbeitet)

erstellt am 10.08.13 06:00
Wolf schrieb:
Ist er; nach der tendenziellen LKS habe ich ihn liegenlassen...


??

erstellt am 10.08.13 06:19
Toller Roman!
Ich hab Trashcan & Co immer gemocht, und freue mich auf die Running Man Reloaded :)
Da ist es auch fast schade, daß Matt und Aruula so kurz nach den Kämpfen schon in der Stadt eintreffen werden.

Im Wissen um Crow neues Outfit hätte Takeo sich ja ruhig auch mal ein neueres Modell zulegen können - oder zumindest erwähnen, daß er dran gearbeitet hat aber die Zeit zu kurz war :)

Die Invasion geht leider etwas ZU glatt, ein paar kleine Rückschläge für Crow hätten der Spannung gut getan!(ok, eine Bombe ging nicht hoch )

Einen großen Kritikpunkt hätte ich aber dann doch: die Zugfahrt!
Wo soll bitte auf einmal eine 4000 km lange, unbeschädigte Eisebahnstrecke 1x quer durch den Kontinent herkommen?? Selbst wenn die Natur nicht 500 Jahre am Eisen und an den Schwellen(kann mir gut vorstellen, daß die da noch aus Holz sind) genagt hätten, wäre doch längst das meiste davon "geplündert" geworden. Und dann noch die Banditen, die auf den nächsten Zug warten, als käme da täglich einer vorbeigefahren?

Wobei man bei MX eh immer den Eindruck hat, LA und Washington lägen nur ein paar Autostunden auseinander.

zum Cover: Szene kommt so natürlich nicht vor, und ich glaube, daß im Washington Monument keine Stahlkonstruktion drin ist, sondern das Teil komplett gemauert ist :)

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