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Thema: 356: Fehlfunktion
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Antworten zu diesem Thema: 31

 
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erstellt am 10.09.13 21:22
Vorsicht Spoiler!

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Ein mäßig spannender Roman. Während der erste Teil ging, war der Kampf gegen die telepathische Riesenmilbe wie Kaugummi in die Länge gezogen.


erstellt am 11.09.13 16:35
Sehe ich ganz anders.

Die ersten 20 Seiten haben eher organisatorischen Charakter um ein paar Kontakte der Helden abzuhandeln.

Trotzdem war der Rest mit der Fehlfunktion und dem Zusammentreffen mit dem "Viech" der Hammer. Super geschieben, ich habe mich mehrfach ertappt an die Decke zu sehen. Schon bei der Beschreibung (ich hasse solche "Viecher" !) stellen sich mir die Haare auf.

Super.

erstellt am 12.09.13 17:47
Leider weiß man bei MX nicht genau, wie viel dem Autor vorgegeben wurde und was seine eigene Interpretation ist. So kann ich nicht beurteilen, wo bei der Geschichte ich Sascha kritisieren kann. Am Schreibstil und der Erzählweise gibt es jedenfalls wie üblich nichts zu meckern.

An der Story an sich aber schon. Matt und Aruula müssen jetzt also doch beim kommenden Marsabenteuer mitwirken, weil die Figuren ohne den Titelhelden nicht allein zurechtkommen? Daher muss Prinzip auch ein Füllroman her, der die Reise von der Erde zum Mars überbrückt. Das Ganze kommt mir aber sehr konstruiert vor. Der Nanobotausschalter entpuppt sich eher als ein Nanobotunterdrücker. Ein Artefakt, mit dessen Hilfe man mit Toten sprechen kann wird als ungefährlich eingestuft. Und sobald ein einziges Artefakt auf der Liste nicht aufgespührt werden kann, geht es zurück zur AKINA. Wie wäre es damit, erstmal die verbliebenen Artefakte zu suchen und keine Zeit damit zu vergeuden, ein Raumschiff anzufliegen. Wenn am Ende mehrere Artefakte übrig bleiben, die nicht geortet werden können, dann kann man ja über so einen Schritt nachdenken. Das ergibt für mich keinen Sinn, aber man musste die Reise zum Mars ja irgendwie so schnell wie möglich einleiten.

Einmal auf der ANIKA gewinnt man den Eindruck, dass sie als Horror-Schiff dient. Letztes mal eine dunkle Entität ala Survival-SF-Horror, dieses mal ein Parasit ala Survival-SF-Horror. Dank dem spannenden Schreibstil ist das gerade noch erträglich, aber langsam wird es lahm.

Aber nun geht es weiter zum Mars. Ich bin gespannt, wie man ein halbes Jahr Zeitsprung handelt. Kommen in dieser Zeit auf der Erde noch Abenteuer ohne Maddrax? Klar, er ist der Titelheld. Aber der Untertitel der Serie ist „die dunkle Zukunft der Erde“ und nicht so personenbezogen wie bei Zamorra oder Sinclair.

Ein solider Maddrax. Vielleicht irre ich mich, aber man merkt ihm an, dass er als Überbrückungsroman dient und dafür ist er vollkommend zufriedenstellend.

erstellt am 12.09.13 18:39
Mir hat der Roman ganz gut gefallen und er lies sich sehr flüssig weglesen.

erstellt am 13.09.13 07:25
Meine Antwort aus Facebook an Das Gleichgewicht aka Mo In:

Anhand dieser Kritik wirst du sehr schön beobachten können, wie nach den Bänden 357 bis 359 einige deiner Punkte entkräftet werden. Zu dumm, das wir gelegentlich einen Twist vorbereiten und nicht in einem Band abhandeln können...
Und warum man zur AKINA hochgeflogen ist, wird doch im Roman erklärt, oder nicht?
Think threedimensional! Warum geht es schneller, zur AKINA zu fliegen (in 800 km Höhe), als das nächste Artefakt zu suchen (1500 km, nachdem man es in der Ortung hat)?

erstellt am 13.09.13 10:14
Ja, ich diskutiere gerade auf Fb mit unserem MM.

Habe mir bei meiner Kritik schon was gedacht und gebe mich mit MMs Antwort auch nicht zufrieden, weil es für mich weiterhin unlogisch bleibt. Oder besser gesagt, ein wenig unüberlegt von unseren Helden.

erstellt am 14.09.13 22:36
Trotzdem war er langweilig, das xte: Matt tötet Monsterabenteuer; na ja, wer's mag, ich jedenfalls nicht, und meine Skepsis bezüglich der "Back to the Roots" wird dadurch erneut geweckt.

erstellt am 14.09.13 22:41
Das Gleichgewicht schrieb:Ein solider Maddrax. Vielleicht irre ich mich, aber man merkt ihm an, dass er als Überbrückungsroman dient und dafür ist er vollkommend zufriedenstellend.


Da gab es auch schon bessere Überbrückungsromane; ich erinnere mich dabei an den Germanenroman aus dem Parallelwelt Minizyklus.
Nur als ein Beispiel.

erstellt am 14.09.13 22:44
MadMike schrieb:
Meine Antwort aus Facebook an Das Gleichgewicht aka Mo In:

Anhand dieser Kritik wirst du sehr schön beobachten können, wie nach den Bänden 357 bis 359 einige deiner Punkte entkräftet werden. Zu dumm, das wir gelegentlich einen Twist vorbereiten und nicht in einem Band abhandeln können...
Und warum man zur AKINA hochgeflogen ist, wird doch im Roman erklärt, oder nicht?
Think threedimensional! Warum geht es schneller, zur AKINA zu fliegen (in 800 km Höhe), als das nächste Artefakt zu suchen (1500 km, nachdem man es in der Ortung hat)?


Die Logik ist schon klar, aber...

erstellt am 14.09.13 22:49
Das Einzige, was im 2. Teil des Romans wirklich gut war, war, daß Aruula telpatischen Kontakt hatte zum Viech, der Rest vom 2. Teil war typischer Madtrash

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