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Thema: 361: Unter dem Eis
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Antworten zu diesem Thema: 17

 
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erstellt am 19.11.13 21:15
Geschrieben von Michelle Stern

bin fertig mit lesen. was ist denn die mental-ontologische substanz?

denk mal weiße stadt hat nichts mit den weißen städten von PZ zu tun. bin gespannt wies weiter geht. Grao ist schon interessant soll halt bloß nicht wieder Aruula nachmachen

erstellt am 19.11.13 21:30
bin mal gespannt was für fremdwörter kommen wenn die schwarzen philosophen loslegen

erstellt am 19.11.13 21:30
Als ontologisch-mentale Substanz bezeichnen die Daa'muren den Geist oder das Bewusstsein. Meistens den/das eigene(n), insbesondere, als sie noch in den Speicherkristallen "hausten".

Der Begriff wurde dann anscheinend mal "gedreht"? Nachdem Mike schon den Maddraxikon-Artikel verlinkt hat. Via "Kompendium" findet man das in den alten Texten nur andersrum. :))

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 21:44 Uhr bearbeitet)

erstellt am 19.11.13 21:39
nilusys schrieb:
Als ontologisch-mentale Substanz bezeichnen die Daa'muren den Geist oder das Bewusstsein. Meistens den/das eigene(n), insbesondere, als sie noch in den Speicherkristallen "hausten".

Der Begriff wurde dann anscheinend mal "gedreht"? Nachdem Mike schon den Maddraxikon-Artikel verlinkt hat. Via "Kompendium findet man das in den alten Texten nur andersrum. :))

wenns so weiter geht machen die fußnoten in den heften überstunden

erstellt am 21.11.13 15:28
nilusys schrieb:
Als ontologisch-mentale Substanz bezeichnen die Daa'muren den Geist oder das Bewusstsein. Meistens den/das eigene(n), insbesondere, als sie noch in den Speicherkristallen "hausten".

Der Begriff wurde dann anscheinend mal "gedreht"? Nachdem Mike schon den Maddraxikon-Artikel verlinkt hat. Via "Kompendium" findet man das in den alten Texten nur andersrum. :))


Der Fehler wurde offensichtlich aus dem Maddraxikon übernommen, nachdem es dort falsch eingepflegt wurde. Tja, leider haben wir es zu spät gemerkt. Wenn mehr Leute mitmachen würden, würde man sowas bestimmt schneller merken und korrigieren können... *seufz*

Hat eigentlich noch niemand was zum Roman zu sagen? Der ist doch schon zwei Tage raus, oder?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:29 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.11.13 16:45
Gerade fertig gelesen....

War irgendwie ungewöhnlich. Matt/Aruula nur am Anfang und am Ende des Romas. Dazwischen Grao/Ira und das auch noch auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Bin da anfänglich etwas durcheinander geraten, aber zum Ende hin wird alles logisch vereint.

War für mich eher nur der Aufgalopp für Band 362. Ist ja eh als Zweiteiler gedacht. Da wird sich dann in der "Weißen Stadt" schon zeigen, was Sache ist.

Ich denke wir werden noch einige Romane mit dieser Ezählstruktur der verschiedenen Zeitebenen erleben. Das bietet sich ja auch an mit dem Zeitsprung von 16 Jahren. Für mich ist es sogar ein Muß regelmäßig in Rückblenden die Geschehnisse der letzten 16 Jahre aufzulösen.

Auf der LKS weißt Mad-Mike deutlich auf die Schwarzen Philosophen aus Agartha als eine ganz wichtige Gruppe in diesem Zyklus hin.

Ansonsten ein grundsolider Roman !

erstellt am 26.11.13 17:08
Was habe ich mich auf das Wiedersehen mit Grao gefreut, schade nur dass sein Gutmensch-Anhängsel auch dabei ist, aber man kann nicht alles haben. Man merkt schon, ich bin kein Freund von Ira und habe gehofft, dass sie ihn nicht menschlicher macht. Das hat sie im vorliegenden Roman nicht direkt, aber irgendwie gefällt mir Graos Darstellung hier nicht. Ich bin kein MX-Experte, habe erst wenige Romane mit dem Daa'muren gelesen, aber da war er irgendwie dunkler. Ich bin ein Freund von grauen Charakteren, Bösewichte die aber nicht dem Klischeebild entsprechen. Der Spuk bei Sinclair, Asmodis bei Zamorra. Und eigentlich auch Grao bei Maddrax. Hier ist er aber weniger der gemäßigte Bösewicht als der grummelige alte Onkel, der beim Familienfest auf das lebensfrohe Enkelkind aufpassen muss. Dass er Ira zähneknirschend mitnimmt, weil sie eine Artgenossin ist, das kann ich gerade noch verstehen. Aber dass er ihretwegen so viele Kompromisse eingeht oder dass er beim Schiffsunglück tatsächlich eine Primärrassenvertreterin rettet, die sich zuvor noch sehr unsympathisch gezeigt hat, das will mir nicht in den Sinn. Ist Michelle Stern die „Hauptautorin“ von Grao? Vielleicht ist es ihre „Schuld“, dass er so menschlich gezeichnet wird. Ich erinnere mich noch an den Sanktuarium-Roman, wo er zwei kleine Mädchen zurückgelassen hat, nur weil sie ihm lästig waren und vielleicht behindert hätten. Das ist mein Grao.

Die Charakterzeichnung der Echse ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt am Roman, wenn auch ein sehr großer für mich. Das Antarktis-Abenteuer ist wunderbar geschrieben, die Reise des ungleichen Daa'muren-Paares immerhin solide.


PS. Der übliche Runninggag musste natürlich sein, als Grao in seiner Tarngestalt einmal nicht Hermon sondern bei seinem echten Namen Grao gerufen wurde.

Stefan hetzte auf Grao zu und schlug ihm im Sprint gegen die Schulter. „Grao, Taylor, kommt!“

erstellt am 26.11.13 20:51
Das warn Druckfehler/Schreibfehler würde ich sagen:

Stefaan war da nur mit einem A und Grao eben als Grao statt als Hermon.

erstellt am 27.11.13 09:31
Das Gleichgewicht schrieb:
Was habe ich mich auf das Wiedersehen mit Grao gefreut, schade nur dass sein Gutmensch-Anhängsel auch dabei ist, aber man kann nicht alles haben. Man merkt schon, ich bin kein Freund von Ira und habe gehofft, dass sie ihn nicht menschlicher macht. Das hat sie im vorliegenden Roman nicht direkt, aber irgendwie gefällt mir Graos Darstellung hier nicht. Ich bin kein MX-Experte, habe erst wenige Romane mit dem Daa'muren gelesen, aber da war er irgendwie dunkler. Ich bin ein Freund von grauen Charakteren, Bösewichte die aber nicht dem Klischeebild entsprechen. Der Spuk bei Sinclair, Asmodis bei Zamorra. Und eigentlich auch Grao bei Maddrax. Hier ist er aber weniger der gemäßigte Bösewicht als der grummelige alte Onkel, der beim Familienfest auf das lebensfrohe Enkelkind aufpassen muss. Dass er Ira zähneknirschend mitnimmt, weil sie eine Artgenossin ist, das kann ich gerade noch verstehen. Aber dass er ihretwegen so viele Kompromisse eingeht oder dass er beim Schiffsunglück tatsächlich eine Primärrassenvertreterin rettet, die sich zuvor noch sehr unsympathisch gezeigt hat, das will mir nicht in den Sinn. Ist Michelle Stern die „Hauptautorin“ von Grao? Vielleicht ist es ihre „Schuld“, dass er so menschlich gezeichnet wird. Ich erinnere mich noch an den Sanktuarium-Roman, wo er zwei kleine Mädchen zurückgelassen hat, nur weil sie ihm lästig waren und vielleicht behindert hätten. Das ist mein Grao.


Grao hat durchaus schon menschliche Züge gezeigt, von daher ist er ein "unberechenbarer" Charakter. In seiner Zeit als Hermon taute er sogar total auf, als Bahaafa ihn ermunterte, ruhig mal etwas "netter" zu sein. Wenn er also den "Druck" von außen kriegt, dann ist er durchaus fähig, mal sein kaltes Daa'murenherz aufzutauen. Was ich wiederum interessant finde, denn das macht diese Figur wirklich grau. Manchmal kriegt er "Gefühle" und ist dann selber ganz verwirrt, was denn jetzt falsch und richtig ist. Soweit ich weiß, gibt es keinen Hauptautoren von Grao. Die Figur wurde durchgehend von allen Autoren genutzt.
Ira gegenüber ist er in gewisser Weise verpflichtet, weil er der Ranghöhere ist und deswegen Verantwortung für sie tragen müsste. Jedenfalls war das bisher so bei den Daa'muren.

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