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Thema: Folge 87 Schlucht der stummen Götter
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Antworten zu diesem Thema: 5

 
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erstellt am 21.11.13 23:21
Ein Horror-Hörspiel mit Gänsehautgarantie, Ekelfaktor und Hochspannung. Dabei erstklassig besetzt und großartig inszeniert. Genial!

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6592

erstellt am 22.11.13 14:59
Handlung : Immer wieder verschwinden Menschen aus dem kleinen Ort Darkwater , zuletzt das Mädchen Jennifer Moore. Grund genug für John und Suko die Ermittlungen aufzunehmen. Dabei kämpfen sie schon bald gegen Skelette, in die ein paar junge Frauen durch unheilvolle Magie verwandelt wurden.Während Suko in den Bann des Hüters der Leichenstadt gerät , stattet John dem menschenleren Ort einen Besuch ab , indem er nur Jennifer Moore vorfindet. Die Spur führt zur unheimlichen Leichenstadt , der Ruhestätte der Großen Alten , in die die Bewohner durch Kalifatos grünen Strahl entführt wurden. Schon bald steht John nicht nur dem Hüter , sondern auch Kalifato selbst , der als erster der Großen Alten erwachte , als schier unüberwindliche Gegner gegenüber. Unterstützung erhält er nur durch den Eisernen Engel , der von den stummen Götttern geschickt , Kalifato stoppen soll.

Meinung : Da bin ich aber erst mal reingelegt worden. Auf der Hülle war nicht vermerkt , das diese Folge der erste Teil eines Zweiteilers ist , der mit der Leichenstadt ( TB 25 ) fortgesetzt wird. Zumindest hält sich der Cliffhanger in Grenzen. im Original war diese Folge der zweite Teil eines Zweiteilers. Aber die neue Anbindung ist gelungen und macht auch wirklich Sinn. Genauso wie die Erklärung das Kalifatos Erweckung den Gegenpol zu Johns Erlebnissen in Babylon bildet. Einzige Änderung Kalifatos ursprünglich blauer Strahl , ist nun grün geworden. Insgesamt ein gelungenes spannendes Hörspiel ,das die Zeit der Großen Alten einleitet. Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuze )

erstellt am 22.11.13 18:46
Sehr gelungen auch die Anfangsszene im Yard. John macht die Welle , weil er glaubt eine fremde Person , hätte seinen Bentley aus der Werkstatt gestohlen ,um dann hinterher beschämt feststellen zu müssen , das die Unbekannte , keine Geringere als Glenda war.

erstellt am 22.11.13 20:41
Vor allem weil ich tatsächlich zunächst vermutete, dass Lady X dahintersteckt. Ist zwar im Roman nie passiert, aber gerade bei den neuen Folgen, wäre dies durchaus denkbar.

erstellt am 23.11.13 15:09
Das stimmt , ich begann auch gleich zu rätseln.

erstellt am 25.11.13 01:05
Ich kann auch nur loben. Weiß gar nicht, was ich schreiben soll denn diesen Zyklus will ich einfach nur genießen und nicht bewerten.

Wie habe ich mich auf den Beginn dieses Zyklus gefreut. Bei den Großen Alten kann Sinclair Reloaded zeigen, dass Neuinterpretationen nicht schlechter als die Romanvorlagen sein müssen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen und die wurden zumindest nicht enttäuscht. Es ist klar, dass man in Teil 1 nicht sofort mit den großen Kämpfen und der Enthüllung aller Geheimnisse loslegen kann. Dennoch holt das Hörspiel aus der Vorlage heraus was geht. Skelette mit Menschenköpfen sind nicht meine Lieblingsgegnerart, sowas „lustiges" kann ich genau so wenig ernst nehmen wie die fliegenden Köpfe in den Classics. Aber die Spinnen waren toll und auch die Szenen mit dem Fährmann hat man gut produziert.

In den wichtigsten Punkten hat man sich an die Romanhandlung gehalten. Einiges wurde weggelassen, wie die Vorgeschichte zu diesem Fall. Die Vorlage hatte eindeutig mehr Action, aber ich will das nicht bewertend vergleichen. Heft und Hörspiel haben ihre Stärken.


Dazu gibt es die übliche Schippe Humor, tolle Sprecher und eine erstklassige Soundkulisse. Wer die Hefte nicht kennt kann sich mitreißen lassen und über die Handlung staunen, wer die Vorlagen kennt kann gut mitraten, wie das Team die veränderte Ausgangslage in die Hörspiele einbaut und spätere Schwachstellen verdeckt.



Manchmal kommt sie dabei jedoch schon ein wenig zu selbstgefällig rüber. Störend auf den Hörgenuss wirken sich auch die sich überlagendern Gespräche aus, so zum Beispiel als Glenda John in Darkwater anruft, um ihm ihre Ergebnisse mitzuteilen und er plötzlich abgelenkt wird und seine Gedanken dem Hörer mitteilt. Im Hintergrund hört man aber die Sekretärin munter weiter vor sich hin schwatzen.

Hat mir sogar gefallen, so verschieden können Geschmäcker sein.

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