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Thema: Jasons Darks letzte Botschaft???
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Antworten zu diesem Thema: 73

 
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erstellt am 10.12.13 20:43
Ein Thread zum Spekulieren. Ich kann mit meiner Meinung falsch liegen, aber das folgende Zitat hört sich für mich wie eine versteckte Botschaft von Jason Dark an seine Leser an.
Wegen der aktuellen Situation - Michael Breuer als Gastautor - evtl. nicht vollkommen aus der Luft gegriffenen.

Band 1848 "Wir jagten die rote Hexe"

Seite 4
Zitat

Die Frau lachte. " Es gibt nicht mehr viele Menschen, die hierher kommen und auf ein Schiff warten."
(...)
"...Wir sind eine vergessene Gegend. Das war früher mal anders. Da war hier noch was los. Und ich habe mich lange dagegen gewehrt, aber jetzt ist es vorbei.
"Was denn?"
"Ich werde den Laden hier zumachen. Es lohnt sich nicht mehr. Ich suche jetzt auch einen Käufer. Möglicherweise kann hier ein neues Konzept greifen, aber dafür bin ich zu alt."
Zitat Ende

Es ist vorbei, ich suche einen Käufer (Autoren), ein neues Konzept, ich bin zu alt...

Zufall? Ich bin erst auf Seite 11, evtl. folgt noch mehr.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 21:42 Uhr bearbeitet)

erstellt am 10.12.13 22:19
ich glaub nicht dass Jason noch mal 40 Jahre lang an der Serie schreibt. die 2000 macht er noch voll. wenn er vielleicht mal nicht mehr jede woche einen roman liefern muss und nur noch die schreibt wo ihm wirklich spass machen kommen vielleicht auch wieder bessere wo nicht so viel kritisiert wird

erstellt am 10.12.13 22:50
Ariane schrieb:
ich glaub nicht dass Jason noch mal 40 Jahre lang an der Serie schreibt. die 2000 macht er noch voll. wenn er vielleicht mal nicht mehr jede woche einen roman liefern muss und nur noch die schreibt wo ihm wirklich spass machen kommen vielleicht auch wieder bessere wo nicht so viel kritisiert wird


Der aktuelle Roman wird garantiert schlechte Kritiken bekommen. Ich bin erst auf Seite 32, aber bisher werde ich mit endlosen schlechten Dialogen gefoltert. Das kann sich auf den nächsten 30 Seiten vielleicht noch ändern.

erstellt am 10.12.13 23:53
Naja, Jason sollte sich erst einmal klar werden, warum die alten Fans seine heutigen Romane in Grund und Boden kritisieren. Früher hat er wirklich mitreißend geschrieben, aber heute ...

erstellt am 11.12.13 11:31
Wir sollten nicht zu viel spekulieren udn hineininterpretieren. Glaube nicht, dass hinter dem Zitat mehr steckt als einer der üblichen Monologe/Dialoge.

erstellt am 11.12.13 11:40
Interessante Interpretation. Ich muss zugeben, das habe ich gar nicht so auf ihn gemünzt. Da hätte ich eher damals drauf getippt, als Suko zu John meinte, dass Sir James müde wirke und er ziemlich alt geworden sei und vielleicht an den Ruhestand denke, oder so ähnlich. War in Band 1509 "Standbild des Grauens".

...

Aber jetzt wo ich die Passage gelesen habe, musste JD da nur auf neue blutdruckmedikamente eingestellt werden

erstellt am 11.12.13 12:22
Das könnte sich aber durchaus auf JS beziehen wegen "Neues Konzept". Wobei es doch nichts neues braucht: er soll einfach mal 10 Romane aus den ersten 200 Lesen und dann merkt er, was er falsch macht.

Damals gabs nur wenige Einzelromane, alle waren lose verknüpft. Nicht so stark wie bei PZ, MX, PR, aber schon ein wenig. Die Gegner waren durch die Bank gut. Er hat immer spannend geschrieben und gute Ideen auch durchgezogen.

Heute wäre eine 2 1/2jährige Wandlung von Jane doch undenkbar, doch damals zog er es durch, auch wenn die Auflösung selten dämlich war. (Janes Seele war in irgendeinem Zwischenreich? Das entwertet die Story um die böse Jane einfach zu sehr - zumal man ja merkte, dass sie am Ende wirklich wieder gut werden wollte. Und das hätte der Ripper niemals getan. Nie!)

Daher: kein neues Konzept, sondern das alte aus den 80er Jahren. Romane die aufeinander aufbauen, wiederkehrende Charaktere, das Kreuz mal zu Hause lassen ...

erstellt am 11.12.13 16:20
Interressante Interpretation muß ich zugeben , aber ich warte lieber erst einmal ab ohne zu viele Vermutungen anzustellen.

erstellt am 11.12.13 17:43
Loxagon schrieb:
Das könnte sich aber durchaus auf JS beziehen wegen "Neues Konzept". Wobei es doch nichts neues braucht: er soll einfach mal 10 Romane aus den ersten 200 Lesen und dann merkt er, was er falsch macht.

Damals gabs nur wenige Einzelromane, alle waren lose verknüpft. Nicht so stark wie bei PZ, MX, PR, aber schon ein wenig. Die Gegner waren durch die Bank gut. Er hat immer spannend geschrieben und gute Ideen auch durchgezogen.

Heute wäre eine 2 1/2jährige Wandlung von Jane doch undenkbar, doch damals zog er es durch, auch wenn die Auflösung selten dämlich war. (Janes Seele war in irgendeinem Zwischenreich? Das entwertet die Story um die böse Jane einfach zu sehr - zumal man ja merkte, dass sie am Ende wirklich wieder gut werden wollte. Und das hätte der Ripper niemals getan. Nie!)

Daher: kein neues Konzept, sondern das alte aus den 80er Jahren. Romane die aufeinander aufbauen, wiederkehrende Charaktere, das Kreuz mal zu Hause lassen ...


Interessant, dass du anscheinend am besten weiß, was der Ripper getan hätte oder nicht. Lies am besten weiter Mangas.

erstellt am 11.12.13 17:45
Na, wenn du wirklich meinst dass der Ripper scharf auf Sex mit John war ...viel Spaß beim Kopfkino!

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