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Thema: Der blasseste Bösewicht
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Antworten zu diesem Thema: 37

 
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erstellt am 11.12.13 11:53
Nachdem ich ja schon nach den drei wichtigsten Themen gefragt habe, die bearbeitet werden müssten, würde mich jetzt mal interessieren, welchen der Gegner ihr am blassesten, austauschbarsten findet und fandet. Die beliebtesten Bösewichte wurden ja schon häufiger aufgezählt und genannt und da kommt eh immer dasselbe bei raus. Hier geht es allerdings nicht um noch existierende Gegner sonder auch um die, die bereits vernichtet wurden. Und damit keiner auf die Idee kommt zu schreiben jeder Dämon der Woche, soll es hier um Finsterlinge gehen, die in mindestens zwei oder drei Romanen auftauchten. Mehrteiler werden als ein Roman gezählt. (Der rote Vampir, das Vampirmonster und Justines Urahn fallen also sowieso schon weg.)

Ich fang dann mal an:

1. Dr. Horror alias Garry Giesen

liegt vielleicht daran, dass ich die Romane so durcheinandergewürfelt gelesen habe und die Storys wirklich lau waren, bis auf "Geisterstunde in Los Angeles". Das Flötenende war jedoch auch sehr unwürdig.

2. Frank N. Stone

Ein bescheuerter Name, kein Hintergrund und die letzten beiden Auftritte und Erwähnungen waren ziemlich haarsträubend. Dabei hat es mit dem U-Bahn-Schreck wirklich vielversprechend angefangen.

3. Morgana Layton
Vielversprechend hat es begonnen, aber was seit Band 1000 in dieser Richtung gekommen ist, kann man getrost vergessen.

erstellt am 11.12.13 12:17
Hatte Morgana nach ihren drei oder vier Rückkehr "Ah, endlich aus der Vampirwelt entkommen" Anfällen überhaupt noch eine Story außer "Ich lerne Maxine Wells kennen und hassen!"?

Vincent van Akkeren war nach seiner Rückkehr eigentlich auch überflüssig. Was hat der eigentlich gemacht, außer erst Mallmanns und dann der Schoßhund des schwarzen Tods zu sein?

Luzifer. Eigentlich denkt man doch: "Ui, ein sehr mächtiger Gegner", ab eigentlich sind seine wenigen Auftritte noch zu oft, wenn man bedenkt was für ein Trottel der ist. Ich erinnere nur an seine Aktion (irgendwo in den 1100er Bänden rum) wo er ein paar Seelen aus dem Reich des Spuks frei ließ um diesen zu schwächen. Ja, wo war da der Sinn? Wenn hätte er einfach alle Seelen freilassen sollen. Oder aber zumindest die mächtigsten/gefährlichsten Feinde Sinclairs. Wobei: wurde jemals außer Asmodina und dem schwarzen Tod erwähnt welcher Feind noch beim Spuk ist? Die Mordliga dürfte ja kollektiv bei Asmodis schmoren - ich glaub kaum, dass der sich die Mörder seiner Tochter wegnehmen lässt.

Justine Cavallo:

"Oh, ich spüre etwas, einen Grund, warum ich dich John Sinclair nicht killen kann!"
"Oh, mir gehts genau so!"

Oh, toll. Aber WARUM? Erklärung?!
Und im Endeffekt: was hat Justine schon großes getan, außer ein paar Jahre auf Janes Kosten ein Dach überm Kopf zu haben und einer spannenden angedeuteten Vergangenheit die wohl mit John zu tun hat aber nach einem Roman (wie sie zum Vampir wurde) kam ja gar nichts mehr. ERKLÄRUNG??

Und warum konnte sie sich quasi menschlich verhalten, während Mallmanns Hirnzellen beim Vampirbiss verschmort wurden? Was macht Justine so besonders?

...und warum schleppt die Mallmanns Seele seit Jahren durch die Gegend? Wohl nicht nur, damit er mal was von der Welt sieht ...

Der Spuk: von einem mächtigen Gegner, zu einem mächtigen Verbündeten der seine eigene Suppe kocht gemacht worden, ehe er zu einer lachnummer wurde und inzwischen nur noch Däumchen dreht.

Asmodis: dreht seit mindestens 20 Jahren nur noch Däumchen. Wann war er das letzte mal wirklich richtig gefährlich und auch richtig anwesend? Da gabs auf jeden Fall noch das Echtgeld, und nicht dieses scheiß Falschgeld namens Euro.

erstellt am 11.12.13 12:41
Loxagon schrieb:
Vincent van Akkeren war nach seiner Rückkehr eigentlich auch überflüssig. Was hat der eigentlich gemacht, außer erst Mallmanns und dann der Schoßhund des schwarzen Tods zu sein?

Hm, hat er nicht Abbé Bloch getötet und später das halbe Templer-Kloster in die Luft gejagt?
Loxagon schrieb:
Wobei: wurde jemals außer Asmodina und dem schwarzen Tod erwähnt welcher Feind noch beim Spuk ist? Die Mordliga dürfte ja kollektiv bei Asmodis schmoren - ich glaub kaum, dass der sich die Mörder seiner Tochter wegnehmen lässt.

Laut Band 258 (der ersten Rückkehr des Schwarzen Tods) befinden sich zumindest Doktor Tod und Marvin Mondo (warum auch immer...) im Reich des Spuks. In Band 343 erklärt Lady X' Geist, im Reich des Spuks gefangen zu sein.
Loxagon schrieb:
was hat Justine schon großes getan, außer ein paar Jahre auf Janes Kosten ein Dach überm Kopf zu haben und einer spannenden angedeuteten Vergangenheit die wohl mit John zu tun hat aber nach einem Roman (wie sie zum Vampir wurde) kam ja gar nichts mehr. ERKLÄRUNG??

Dass ihre Vergangenheit etwas mit John Sinclair zu tun haben soll lese ich jetzt zum ersten Mal. Hast du dafür eine Quelle?
Loxagon schrieb:
Und warum konnte sie sich quasi menschlich verhalten, während Mallmanns Hirnzellen beim Vampirbiss verschmort wurden? Was macht Justine so besonders?

Mallmann war doch ein ziemlich intelligenter Vampir nach seiner Verwandlung. Oder verstehe ich dich jetzt irgendwie falsch?

Der aus meiner Sicht blasseste Gegner ist immer noch der Hypnotiseur Saladin, der für einige Jahre leider bis zum Erbrechen oft in die Romane eingebaut wurde, obwohl er jegliches Charisma vermissen ließ.

erstellt am 11.12.13 12:43
Loxagon schrieb:
Hatte Morgana nach ihren drei oder vier Rückkehr "Ah, endlich aus der Vampirwelt entkommen" Anfällen überhaupt noch eine Story außer "Ich lerne Maxine Wells kennen und hassen!"?

Vincent van Akkeren war nach seiner Rückkehr eigentlich auch überflüssig. Was hat der eigentlich gemacht, außer erst Mallmanns und dann der Schoßhund des schwarzen Tods zu sein?

Luzifer. Eigentlich denkt man doch: "Ui, ein sehr mächtiger Gegner", ab eigentlich sind seine wenigen Auftritte noch zu oft, wenn man bedenkt was für ein Trottel der ist. Ich erinnere nur an seine Aktion (irgendwo in den 1100er Bänden rum) wo er ein paar Seelen aus dem Reich des Spuks frei ließ um diesen zu schwächen. Ja, wo war da der Sinn? Wenn hätte er einfach alle Seelen freilassen sollen. Oder aber zumindest die mächtigsten/gefährlichsten Feinde Sinclairs. Wobei: wurde jemals außer Asmodina und dem schwarzen Tod erwähnt welcher Feind noch beim Spuk ist? Die Mordliga dürfte ja kollektiv bei Asmodis schmoren - ich glaub kaum, dass der sich die Mörder seiner Tochter wegnehmen lässt.

Justine Cavallo:

"Oh, ich spüre etwas, einen Grund, warum ich dich John Sinclair nicht killen kann!"
"Oh, mir gehts genau so!"

Oh, toll. Aber WARUM? Erklärung?!
Und im Endeffekt: was hat Justine schon großes getan, außer ein paar Jahre auf Janes Kosten ein Dach überm Kopf zu haben und einer spannenden angedeuteten Vergangenheit die wohl mit John zu tun hat aber nach einem Roman (wie sie zum Vampir wurde) kam ja gar nichts mehr. ERKLÄRUNG??

Und warum konnte sie sich quasi menschlich verhalten, während Mallmanns Hirnzellen beim Vampirbiss verschmort wurden? Was macht Justine so besonders?

...und warum schleppt die Mallmanns Seele seit Jahren durch die Gegend? Wohl nicht nur, damit er mal was von der Welt sieht ...

Der Spuk: von einem mächtigen Gegner, zu einem mächtigen Verbündeten der seine eigene Suppe kocht gemacht worden, ehe er zu einer lachnummer wurde und inzwischen nur noch Däumchen dreht.

Asmodis: dreht seit mindestens 20 Jahren nur noch Däumchen. Wann war er das letzte mal wirklich richtig gefährlich und auch richtig anwesend? Da gabs auf jeden Fall noch das Echtgeld, und nicht dieses scheiß Falschgeld namens Euro.


An irgendwelchen Gegnern rummäkeln kann ich auch. Und finden tut man bei allen irgendetwas. Auch die hochgelobten Asmodina, der Schwarze Tod oder die Mordliga hatten ihre Fehler. Darum ging es bei meiner Frage aber nicht.
Saladin beispielsweise war am Ende sehr nervig, aber als Gegner per se eine erfrischende Abwechslung und als Diener des Schwarzen Tods wurde er überdies sehr effektiv eingeführt. Den fand ich gar nicht schlecht. Das Problem bei ihm bestand meiner Meinung nach darin, dass er zu lange dabei war und Dark sich nicht getraut hat, ihn mal richtig von der Leine zu lassen. Vincent van Akkeren fand ich toll. Vor seiner Höllenfahrt und auch danach, bis zu seinem konsequenten Ableben durch die Sense des Schwarzen Tods.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:48 Uhr bearbeitet)

erstellt am 11.12.13 13:43
Ich glaube, Xorron hatte stets einen sehr blassen Teint, gell?

erstellt am 11.12.13 16:12
Schwer zu sagen. Saladin , war am Anfang stark , doch dann ließ er genauso stark nach. Frank N. Stone finde ich stark.
Besonders der an Frankenstein erinnernde Name. Schade das er vergessen wurde.

Ich würde sagen der blasseste Bösewicht ist der rote Vampir , der sich nie wirklich entfalten konnte. Als zweites ist wirklich Morgana Layton schon lange nicht mehr interressant. Wäre sie bloß in der Vampirwelt gestorben , uns wären viele Logikfehler erspart geblieben. Auch dieser Professor Elax , der uns Carlotta eingebrockt hat , hat mich nie überzeugt.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 11.12.13 17:41
Sinclair schrieb:
Schwer zu sagen. Saladin , war am Anfang stark , doch dann ließ er genauso stark nach. Frank N. Stone finde ich stark.
Besonders der an Frankenstein erinnernde Name. Schade das er vergessen wurde.

Ich würde sagen der blasseste Bösewicht ist der rote Vampir , der sich nie wirklich entfalten konnte. Als zweites ist wirklich Morgana Layton schon lange nicht mehr interressant. Wäre sie bloß in der Vampirwelt gestorben , uns wären viele Logikfehler erspart geblieben. Auch dieser Professor Elax , der uns Carlotta eingebrockt hat , hat mich nie überzeugt.


Ja, aber ich wollte eigentlich Gegner wissen, die nicht nur in einer Geschichte vorkommen.

Schlussendlich ist Morgana Layton die einzige Gegnerin, mit der du nicht warm geworden bist.

erstellt am 11.12.13 19:26
AEBA
Begründung: Diese gewaltige Ansammlung von Super -bzw. Erzdämonen kamen überhaupt nie so richtig zum Zug. Ein größerer Auftritt von Ihnen (wo sie die Teufelstochter für ihr Versagen verantwortlich machten), ist mir persönlich einfach zu wenig. Sie schickten immer nur ihre Leibgarde ins Gefecht (Die Horrorreiter). Schade, da wäre genügend Konfliktpotenzial für viele gute stories drin gewesen. Wie gesagt, eigentlich bin ich ein Riesenfan von AEBA. Doch so blieben sie leider für mich blass .

erstellt am 11.12.13 19:28
Sohn der Finsternis schrieb:
AEBA
Begründung: Diese gewaltige Ansammlung von Super -bzw. Erzdämonen kamen überhaupt nie so richtig zum Zug. Ein größerer Auftritt von Ihnen (wo sie die Teufelstochter für ihr Versagen verantwortlich machten), ist mir persönlich einfach zu wenig. Sie schickten immer nur ihre Leibgarde ins Gefecht (Die Horrorreiter). Schade, da wäre genügend Konfliktpotenzial für viele gute stories drin gewesen. Wie gesagt, eigentlich bin ich ein Riesenfan von AEBA. Doch so blieben sie leider für mich blass .


Stimmt. Die Horror-Reiter hatte ich auf dem Schirm. Aber AEBA sind so blass, dass ich sie glatt vergessen habe

erstellt am 11.12.13 19:35
Echt? AEBA war jemals höchstpersönlich dabei? Die haben ja echt bleibenden Eindruck hinterlassen

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